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Der Wirkungsgrad von Wärmepumpen im direkten Heizungsvergleich

Wärmepumpen werden in der Schweiz immer beliebter. Ob sie in deinem Zuhause wirklich effizient arbeiten, hängt nicht nur vom Gerät selbst ab, sondern vor allem davon, wie gut Quelle, Heizsystem und Einstellungen zusammenpassen. Als Quelle dienen Erdwärme, Wasser oder Umgebungsluft – und diese unterscheiden sich in der Praxis deutlich, wenn es um Effizienz, Stromverbrauch und Komfort geht.

Der Wirkungsgrad von Wärmepumpen bietet Orientierungshilfe.
Bei Interesse an einer Wärmepumpe fürs Heim bietet der Wirkungsgrad von Wärmepumpen Orientierungshilfe. Foto: © Alex Raths / iStock / Thinkstock

In den letzten Jahren stieg das Schweizer Interesse an Wärmepumpen, weil viele Eigenheimbesitzer:innen eine zukunftsfähige, möglichst klimafreundliche Heizung suchen. Dabei hilft es, Effizienzbegriffe richtig einzuordnen: Eine Wärmepumpe kann aus einer Kilowattstunde Strom (je nach Bedingungen) mehrere Kilowattstunden Wärme bereitstellen. Das wirkt auf den ersten Blick wie «300 bis 400 Prozent Wirkungsgrad». Technisch korrekt ist: Eine Wärmepumpe «erzeugt» Wärme nicht aus Strom, sondern verschiebt Wärmeenergie von einer Quelle (Luft, Erde, Wasser) ins Haus. Darum werden dafür Kennzahlen wie COP (Laborwert) und Jahresarbeitszahl JAZ (Praxiswert über ein Jahr) verwendet. Für deinen Alltag ist vor allem die Jahresarbeitszahl (JAZ) entscheidend: Sie fasst zusammen, wie viel Heizwärme und Warmwasser deine Anlage über ein Jahr liefert im Verhältnis zum dafür benötigten Strom (inklusive Verdichter, Pumpen und Regelung).

Mit der Jahresarbeitszahl den «realen» Wirkungsgrad von Wärmepumpen bestimmen

Der «Wirkungsgrad» einer Wärmepumpe ist kein fixer Wert. Er verändert sich mit der Vorlauftemperatur, der Dämmung, dem Heizungsystem, der Auslegung, der Regelung und dem hydraulischen Abgleich. Der wichtigste Grundsatz lautet: Je kleiner der Temperaturunterschied zwischen Wärmequelle und Heizungsvorlauf, desto weniger Strom braucht die Wärmepumpe. Das bestätigt Peter Egli, Leiter der Industrievertretung Hersteller/Lieferanten für Wärmepumpen von der FWS: «Je höher die Wärmequellentemperatur und je tiefer die Nutzungstemperatur (Heizungsseite) sind, umso besser ist der Wirkungsgrad der Wärmepumpenanlage. Deshalb arbeiten Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen im Jahresdurchschnitt in der Regel etwas effizienter als Luft/Wasser-Wärmepumpen.» In der Praxis spürst du diesen Unterschied vor allem in Kältephasen: Sinkt die Aussentemperatur, muss eine Luft/Wasser-Wärmepumpe häufiger mit grösserer «Hubarbeit» arbeiten und teils zusätzliche Abtauvorgänge durchführen. Das kann die Effizienz drücken. Genau deshalb ist die JAZ als Jahresdurchschnitt so wichtig: Sie bildet reale Betriebsbedingungen ab und ist für deine Stromrechnung aussagekräftiger als ein einzelner Prospektwert.

COP - der thermische Wirkungsgrad von Wärmepumpen

Der thermische Wirkungsgrad von Wärmepumpen wird mit Coefficient of Performance, kurz COP bezeichnet. Dieser Wert ist als Gütekriterium zu verstehen. Jedoch beschreibt er nur den Wirkungsgrad, den man unter standardisierten bzw. optimalen Laborbedingungen festgestellt hatte. Nicht berücksichtigt werden der zusätzlich aufgewendete Strom für Kompressor und Pumpe. Aus diesem Grund ist der eigentliche Wirkungsgrad (COP) meist höher als die oben angeführte Jahresarbeitszahl, die reale Nutzungsbedingungen ausdrückt. Deshalb sollte die Auswahl einer Wärmepumpe nicht allein auf Basis des COP getroffen werden.

JAZ verbessern: 5 Hebel, die du (oder deine Fachperson) prüfen solltest

Wenn du bereits eine Wärmepumpe hast (oder eine planst), ist die gute Nachricht: Die Effizienz hängt stark von Dingen ab, die du messen, einstellen oder optimieren lassen kannst. Ziel ist fast immer, die nötige Vorlauftemperatur so tief wie möglich zu halten und unnötige Starts (Taktung) zu vermeiden. Die folgenden fünf Schritte bringen in vielen Haushalten spürbar bessere JAZ-Werte, ohne dass sich der Wohnkomfort verschlechtert.

1) Heizkurve richtig einstellen (mit einem einfachen Vorgehen)

Die Heizkurve bestimmt, welche Vorlauftemperatur deine Heizung bei welcher Aussentemperatur liefert. Ist sie zu hoch, verbrauchst du unnötig Strom. Ist sie zu tief, wird es an kalten Tagen nicht warm genug. Ein praxistaugliches Vorgehen (am besten in einer stabil kalten Woche, nicht bei Wetterwechsel): Stelle zunächst sicher, dass alle Thermostatventile an den Heizkörpern (falls vorhanden) möglichst offen sind und du die Temperatur über die Wärmepumpe regelst. Senke dann die Heizkurven-Neigung oder das Niveau in kleinen Schritten. Warte jeweils 24 bis 48 Stunden, bis sich das Haus thermisch «eingependelt» hat. Wird es noch angenehm warm, kannst du weiter leicht reduzieren. Wird es zu kühl, gehst du einen Schritt zurück. Besonders effizient arbeitet eine Wärmepumpe mit niedrigen Vorlauftemperaturen (typisch 30 bis 35 Grad bei Flächenheizungen), während hohe Vorlauftemperaturen die Effizienz deutlich verschlechtern.

2) Hydraulischer Abgleich & Volumenstrom

Ein hydraulischer Abgleich sorgt dafür, dass jede Heizfläche genau die Wassermenge erhält, die sie braucht. Ohne Abgleich passiert oft das, was viele aus dem Alltag kennen: Nahe Heizkörper werden zu heiss, weiter entfernte bleiben zu kühl. Dann wird die Vorlauftemperatur erhöht – und die Wärmepumpe arbeitet schlechter. Zusätzlich zählt der Volumenstrom (also wie viel Heizwasser pro Zeit durch das System fliesst): Ist er zu niedrig, steigt die Spreizung und die Regelung gerät eher ins Takten; ist er unpassend hoch, läuft die Umwälzpumpe unnötig und verbraucht zusätzlichen Strom. Das ist ein typischer Punkt, den eine Fachperson bei der Inbetriebnahme oder Optimierung prüfen und sauber dokumentieren sollte (inklusive Pumpeneinstellung, Filterzustand und korrekt eingestellter Ventile).

3) Warmwasser: Temperatur, Zeitfenster, Legionellen-Strategie

Warmwasser wird bei vielen Anlagen mit höheren Temperaturen erzeugt als die Raumheizung. Genau das kann deine JAZ spürbar beeinflussen, weil hohe Temperaturen für Wärmepumpen «teurer» sind. Für die Praxis hilfreich: Prüfe, ob deine Warmwassertemperatur wirklich so hoch eingestellt sein muss, wie sie aktuell ist, und ob Zeitfenster sinnvoll gesetzt sind (zum Beispiel Warmwasser eher dann laden, wenn du es brauchst, statt rund um die Uhr hohe Bereitschaft zu halten). Wichtig ist dabei auch die hygienische Perspektive: Ob und wie ein Legionellen-Programm (thermische Desinfektion) nötig ist, hängt vom System (Speicher, Temperaturen, Nutzung, Risikogruppen) und den Hersteller- sowie Fachvorgaben ab. Lass dir die Strategie von deiner Installations- oder Servicefachperson erklären und schriftlich festhalten, damit Effizienz und Sicherheit zusammenpassen.

4) Taktung vermeiden (Puffer, Regelstrategie, Inverter)

Viele kurze Starts und Stopps (Taktung) sind meist ein Zeichen dafür, dass Regelung, Leistung oder Wärmeabnahme nicht optimal zusammenpassen. Das kann Effizienz kosten und den Verschleiss erhöhen. Ursachen können eine zu hoch eingestellte Heizkurve, zu geringe Wasserinhalte im System, ungünstige Thermostatstellungen oder eine überdimensionierte Anlage sein. Je nach Wärmepumpentyp hilft eine angepasste Regelstrategie, ein sinnvoll dimensionierter Pufferspeicher (nicht «einfach irgend ein Puffer», sondern passend ausgelegt) oder ein modulierendes Gerät (Inverter), das seine Leistung besser an den Bedarf anpassen kann. Ziel ist ein möglichst gleichmässiger, langer Betrieb mit tiefer Vorlauftemperatur.

5) Monitoring: Welche Werte du monatlich notieren solltest

Du musst keine Expert:in sein, um die Effizienz deiner Wärmepumpe im Blick zu behalten. Wenn du einmal pro Monat ein paar Werte notierst, erkennst du früh, ob sich etwas verschlechtert (zum Beispiel nach einer Regeländerung, einem Filterproblem oder einem Defekt). Sinnvoll sind: Stromverbrauch der Wärmepumpe (separater Zähler oder App), gelieferte Wärmemenge (falls Wärmemengenzähler vorhanden), berechnete JAZ (Wärme geteilt durch Strom), durchschnittliche Vorlauftemperatur, Warmwasser-Solltemperatur, Anzahl Starts (wenn angezeigt) und auffällige Ereignisse (Abtauphasen, Störungen, ungewöhnliche Geräusche). So kannst du Optimierungen datenbasiert besprechen, statt «nach Gefühl».

Weitere Einflussfaktoren auf den Wärmepumpen-Wirkungsgrad

Eine Wärmepumpe arbeitet besonders effizient, wenn dein Haus geringe Heiztemperaturen braucht. Das erreichst du durch gute Dämmung, dichte Fenster, wenig Wärmebrücken und ausreichend grosse Heizflächen. Effizient arbeitet eine Wärmepumpe, wenn das Heizsystem eine niedrige Vorlauftemperatur hat. Bei 30 bis 35 Grad ist der Wärmepumpen-Wirkungsgrad am höchsten. Die Anlage kann das Heizwasser bis maximal 55 Grad erwärmen. Deshalb bieten sich Fussboden- und Wandstrahlungsheizungen oder grossflächige Radiatoren als Heizkörper an. Ein Umbau kann sich auszahlen: Wenn du die nötige Vorlauftemperatur senkst, verbessert sich in der Regel die JAZ. Möchtest du jedoch dauerhaft Heiztemperaturen über 60 Grad erreichen, ist eine Wärmepumpe oft nicht die passende Technologie oder sie wird nur mit deutlichen Effizienzeinbussen betrieben.

Kannst du eine Ölheizung einfach gegen eine Wärmepumpe austauschen?

Bevor du eine veraltete Ölheizanlage gegen eine Wärmepumpe austauschst, lohnt sich eine sorgfältige Planung mit einer Energieberatung oder einer erfahrenen Fachperson. In vielen Bestandsgebäuden wurden Heizanlagen früher zu gross dimensioniert und hohe Vorlauftemperaturen über 60 Grad eingeplant. Genau das ist häufig der Knackpunkt beim Umstieg: Wenn dein Haus (oder einzelne Heizkreise) solche Temperaturen braucht, sinkt die Effizienz stark. Energieberater:innen und Planer:innen können die Heizlast neu berechnen, die Heizflächen prüfen (allenfalls vergrössern) und die Wärmepumpe passend auslegen. Das ist oft entscheidender für deine spätere JAZ als die Wahl eines «besonders starken» Geräts.

Hydraulischer Abgleich erhöht den Wärmepumpen-Wirkungsgrad

Wenn Heizkörper oder Heizkreise nicht sauber abgeglichen sind, wird Energie unnötig verschenkt. Häufig sind Heizflächen in Pumpennähe überversorgt, während weiter entfernte Räume zu wenig Wärme bekommen. Die typische Reaktion ist dann, die Heizung höher zu drehen – das senkt letztlich auch den Wärmepumpem-Wirkungsgrad. Ein hydraulischer Abgleich minimiert diese Verluste und sorgt dafür, dass sich die Wärme gleichmässig verteilt. In Kombination mit passenden Pumpeneinstellungen und korrekt eingestellten Ventilen ist das eine der wirkungsvollsten Massnahmen, um die Effizienz zu verbessern.

Betriebsoptimierung nach der Installation: die erste Heizperiode zählt

Gerade in der ersten Heizsaison entscheidet sich oft, ob deine Wärmepumpe «nur funktioniert» oder wirklich effizient läuft. Plane bewusst eine Optimierungsphase ein: Lass dir bei der Übergabe erklären, welche Werte relevant sind (Vorlauf, Rücklauf, Spreizung, Starts, Warmwasserzeiten), und vereinbare nach einigen Wochen einen Termin zur Feinjustierung. Typisch sind kleine Korrekturen an Heizkurve, Pumpenlauf, Warmwasser-Zeitfenstern und Regelparametern. Wenn du Monitoring-Daten (Zähler/App) mitbringst, kann die Fachperson gezielt nachjustieren. Auch später lohnt sich ein kurzer Effizienz-Check: Wenn Stromverbrauch oder Geräuschpegel auffällig steigen oder die Starts stark zunehmen, ist das ein Hinweis, dass Einstellungen, Sensoren oder der Wasserkreislauf geprüft werden sollten.

Die Wärmepumpe ist energieeffizient und kostengünstig.
Die Wärmepumpe ist eine sehr energieeffiziente und kostengünstige Heizanlage. Foto: © aurin / iStock / Thinkstock

In der Schweiz entscheiden sich viele Hausbesitzer:innen für Luft/Wasser-Wärmepumpen, unter anderem weil sie in der Anschaffung meist günstiger sind und ohne Erdsondenbohrung auskommen. Das bestätigt Antonio Milelli von der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz (FWS): «Die Luft-Wasser-Wärmepumpen sind in der Schweiz nicht nur am meisten verbreitet, sondern auch kostengünstiger als die anderen Wärmepumpen-Systeme. Bezüglich dem Wirkungsgrad unterbieten diese allerdings Aggregate, die ihre Energie aus dem Boden respektive Grundwasser ziehen. Erdwärmesonden sind besonders für Ein- und kleinere Mehrfamilienhäuser zu empfehlen. Bei grösseren Mehrfamilienhäusern hingegen sollte auch der Einsatz einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe geprüft werden.» Betrachtet man die Jahresarbeitszahlen je nach Wärmequelle, werden die Unterschiede im Alltag plausibel: Erdreich und Grundwasser bieten über das Jahr relativ konstante Temperaturen. Dadurch muss die Wärmepumpe weniger «Temperaturhub» leisten, was die Effizienz begünstigt. Die Umgebungsluft schwankt dagegen stark – und in der kalten Jahreszeit sinkt damit oft auch die Effizienz. Für deine Entscheidung heisst das: Die «beste» Quelle ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch von Standort, Bewilligung, Lärmschutz, Platz, Budget und dem Ziel, mit möglichst tiefen Vorlauftemperaturen zu fahren.

Heizungsvergleich: Was der Vergleich mit Öl, Gas, Pellets und Fernwärme wirklich aussagt

Im Heizungsvergleich ist es wichtig, Kennzahlen korrekt zu vergleichen: Bei Öl-, Gas- oder Pelletheizungen wird meist ein klassischer Kesselwirkungsgrad angegeben (wie viel der im Brennstoff enthaltenen Energie als nutzbare Wärme ankommt). Bei Wärmepumpen stehen COP und JAZ für ein anderes Prinzip: Sie nutzen Umweltwärme und benötigen Strom, um diese auf ein höheres Temperaturniveau zu bringen. Ein direkter Prozentvergleich ist deshalb nur eingeschränkt sinnvoll. Für dich als Hausbesitzer:in sind in der Praxis meist drei Fragen entscheidend: Wie hoch ist dein jährlicher Stromverbrauch der Wärmepumpe (und wie entwickelt er sich)? Welche Vorlauftemperaturen brauchst du an den kältesten Tagen? Und wie gross ist der Anteil Warmwasser im Jahresverbrauch? Wenn du diese Punkte kennst, kannst du Angebote und Systeme deutlich realistischer einschätzen als mit Prospektwerten allein.

Entscheidung für eine Wärmepumpe: Wirkungsgrad, Gütesiegel und leise Technik

Wenn sich dein Gebäude eignet, ist eine Wärmepumpe eine sehr gute Wahl. Dennoch sollte nicht nur der Wirkungsgrad als Entscheidungsgrundlage dienen. Peter Egli empfiehlt, dass du bei Wärmepumpen und Lieferanten auf ein internationales Gütesiegel achten solltest. Zudem lohnt sich der Vergleich von COP-Werten und Schallemissionswerten, die sich je nach Fabrikat unterscheiden. Für den Familienalltag ist Lärm ein echter Faktor: Achte bei Luft/Wasser-Systemen besonders auf Aufstellort, Schallschutzkonzept und die geplanten Betriebszeiten, damit sich Nachtruhe und Effizienz nicht gegenseitig ausspielen.

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