Heizsysteme im Vergleich: Was passt am besten zu Ihrem Haus?

Klimafreundlich und günstig heizen: Wir zeigen Heizsysteme im Vergleich. Hier erhalten Sie Tipps und wichtige Informationen, die Ihnen die Auswahl erleichtern.

Heizungssysteme: Welche es gibt und welchesHeizsystem wie gut ist
Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizungssysteme im grossen Vergleich. Foto © ronstik/iStock / Getty Images Plus
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Unglaublich aber wahr: Zwei Drittel unseres Energieverbrauchs im Haushalt verursachen wir beim Heizen. bei der Heizung, oder besser beim Heizsystem, ist das Potenzial daher auch sehr hoch, um den eigenen CO2-Fussabdruck deutlich und dauerhaft zu minimieren und erst noch Geld zu sparen.

Ob Sie ein neues Haus bauen oder ihr alte Heizungsanlage erneuern möchten, bevor Sie sich für eine (neue) Heizung entscheiden, sollten Sie zuerst einen Vergleich anstellen. Jedes Heizsystem hat seine Vor- und Nachteile.

Welche Kriterien Sie berücksichtigen sollten

  • Anschaffungs- und Betriebskosten
  • Platzverhältnisse/ räumliche Gegebenheiten
  • Umweltfreundlichkeit

Die verschiedenen Heizungssysteme im Überblick

Tipp für die Beratung: Die Beratung durch einen Energieberater lohnt sich. Der Rat eines oftmals herstellergebundenen Handwerkers ist nicht immer neutral. Auch und gerade was die vielleicht ratsame Optimierung der Gebäudehülle angeht: Hier helfen die unabhängigen Fachleute oder kantonalen Beratungsstellen weiter. Informationen zu Ihrer regionalen Energieberatung - teilweise kostenlos - auf Energie Schweiz - Regionale Energieberatung.

Wann und warum das Heizungssystem erneuern?

Ein bestehendes Heizsystem zu erneuern kann viele Gründe haben, angefangen bei der Reduzierung der Heizkosten, der Zuverlässigkeit einer in die Jahre gekommenen Anlage, bis hin zu Umweltbelangen.

Eine geplante Gebäudesanierung ist der ideale Zeitpunkt, für eine Modernisierung oder einen Austausch der Heizung. Und wenn die Abgaswerte, die der Rauchfangkehrer regelmässig misst, nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechen, dann ist der Austausch unumgänglich.

Fachleute sagen, dass eine Heizungsanlage nach etwa 15 - 20 Jahren veraltet ist. Dann kann es sinnvoll sein, über eine Modernisierung nachzudenken, denn: Um bis zu 30 Prozent können mit einem neuen Heizsystem (bei Wechsel von Gasheizung/alt auf Gasheizung/neu oder Ölheizung/alt auf Ölheizung/neu) die jährlichen Betriebskosten für das Heizen und die Warmwasserbereitung reduziert werden. Sanierungsmassnahmen nicht eingerechnet. Beim Umstieg auf ein alternatives Heizungssysteme ist es noch weitaus mehr.

Am besten tauschen Sie eine bestehende Heizung im Sommer aus, dann ist das Heizen kein Thema.

Die Wärmepumpe

Wärmepumpen gehören zu den alternativen Heizsystemen und sind besonders umweltfreundlich. Sie nutzen die gespeicherte Wärme im Erdreich, im Wasser oder in der Luft. Eine Wärmepumpe erzeugt mit ca. 25 % Antriebsenergie (in der Regel Strom) 100 % Heizwärme.

Beispielrechnung: Aus 1 kWh Strom werden 4 kWh Energie fürs Heizen und Warmwasser (je nach Wirkungsweise steigt die Effizienz).

In Sachen Wärmepumpe gibt es unterschiedliche Funktionsweisen. Die Technik im Vergleich.

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind nahezu in jedem Haus installierbar, sind die beliebteste und die günstigste Variante. Ihr Funktionsprinzip wandelt die Temperatur der Umgebungsluft und/oder der Abluft mithilfe von Strom in Wärme. Dieses System funktioniert bis etwa -20 Grad, darüber wird mit Strom geheizt.

Luftwärmepumpe

Luftwärmepumpe. Foto © KangeStudio/iStock / Getty Images Plus

Häuser die energetisch top sind, können auch ein Luft-Luft-Wärmepumpe nutzen. Dies geschieht in aller Regel aber nur in grossen Gebäuden mit viel Abluft, aus der neue Wärme gewonnen wird.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe

Bei diesem Prinzip wird eine Bohrung bis zum Grundwasser durchgeführt. Da die Temperatur des Wassers über das Jahr gleichbleibend ist, ist es eine gute Basis für die Energiegewinnung.

Erdwärmepumpe

Erdwärmepumpe als umweltfreundliches Heizungssystem

Erdwärmepumpe. Foto © KangeStudio/iStock / Getty Images Plus

Die Erdwärmepumpe, auch Wasser-Sole-Pumpe genannt, ist teurer und deutlich aufwändiger zu installieren. Hierbei wird eine Tiefenbohrung - Genehmigung ist abhängig von den lokalen Bedingungen - vorgenommen. Man zapft so letztlich die Temperatur des Erdreichs an. Alternativ arbeiten diese Wärmepumpen auch mit Erdkollektoren.

Vorteile der Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt kostenlose Umweltenergie, zudem ist sie schadstoffemissionsfrei. Besonders für die Nachhaltigkeit ist das ein grosser Vorteil. Und auch der Geldbeutel wird sich freuen, es bedarf keiner Vorfinanzierung von Heizmaterialien, keinen Öltank und kein Abgassystem.

Wer mittels Photovoltaikanlage den benötigten Strom selbst produziert, spart Stromkosten und wird im Idealfall unabhängig von Stromanbietern, was die Betriebskosten der Wärmepumpe deutlich senkt.

Wird zudem eine thermische Solaranlage installiert sowie ein Pufferspeicher für das erwärmte Wasser, kann die Heizleistung und Warmwasserbereitung effizient unterstützt werden.

Letztlich ist der Kohlendioxid-Ausstoss dieses Heizungssystems vom Strommix abhängig.

Wo eignet sich eine Wärmepumpe?

Der Einsatz einer Wärmepumpe macht vor allem in Gebäuden mit einer guten Wärmedämmung Sinn. Ideal dafür sind zudem Fussbodenheizungen oder gross dimensionierte Wandheizungsflächen. Sie benötigen wesentlich weniger Energie als Radiatoren. Nachteil: Weitere Kosten.

Gut zu wissen: Erdsondenanlagen, Grundwassernutzung und Aussengeräte sind bewilligungspflichtig. Bei Gebäuden im Bestand ist die Installation einer Wasser-Wasser- und Erdwärmepumpe mit teils hohem (Kosten-)Aufwand verbunden.

Es winken Fördergelder

Für den Ersteinbau eines solchen Heizungssystem und die Technik selbst gibt es, kantonal unterschiedlich, Fördergelder jeweils ab 1600 Franken. Zusätzlich gibt es Boni für geleistete Kilowattstunden.

Anschaffungs- und Betriebskosten

Die Preise differieren stark. So starten sie bei 24'000 Franken für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und enden bei etwa 37'000 Franken für die Erdwärmepumpe (inkl. Bohrung).

Dafür sind die Betriebskosten (ohne Solarthermie und Photovoltaik auf dem Dach) mit 800 - 1000 Franken moderat (Quelle: Energiehelden.ch).

Der CO2-Ausstoss liegt im Strommix bei 490 Kg (Luft-Wärmepumpe) beziehungsweise 380 Kg (Erdsondenwärmepumpe). Weitere Infos.

Pellets: effizient mit Holz heizen

Eine Pelletheizung ist eine Holzheizung mit dem Komfort einer Ölheizung. Die benötigten Holzpellets werden aus gepresstem Sägemehl (in der Regel Abfall) ohne Zusatz von Bindemitteln hergestellt. Da Holz ein einheimischer Brennstoff ist, sind kurze Transportwege und die CO2-Neutralität ein gewichtiger Pluspunkt.

Vorteile der Pellets

Der Rohstoff kommt im Wesentlichen aus der Schweiz und besteht aus Abfall.

Mit Pellets heizen Sie komfortabel und umweltfreundlich, denn Holz ist ein nachwachsender Energieträger, der nur so viel CO2 abgibt wie er als Baum aufnahm.

Ausserdem gewährt er eine persönliche Unabhängigkeit durch Energievorrat im eigenen Pelletlager. Moderne Holzfeuerungen nutzen den Brennstoff optimal und reduzieren die Staubemission im Abgas dank Partikelfiltern auf das Minimum.

Nachteile bei Pellets

Achten Sie bei Interesse auf einen ausreichend grossen Lagerraum (ehemaliger Öltankraum z. B.), der den Jahresbedarf fassen können sollte. Optional gibt es auch Pelletsilos in unterschiedlichen Ausführungen.

Regelmässige Ascheentsorgung nötig (Aschebehälter im Kessel oder separat; für Einfamilienhäuser 5 min Arbeit 1-2mal pro Heizsaison nach Meldung der Pelletheizung). Die Asche kann auch durch den Kaminfeger entsorgt werden. 

Zudem ist wichtig, dass ein Pelletlieferant mit seinem LKW nah an den Vorratsraum gelangen kann. Als Faustregel gilt: Abstand Befüllort LKW sollte 30 Meter nicht überschreiten. Alles darüber sorgt für grosse Reibung an den Pellets beim Einblasen in das Lager.

Anschaffungs- und Betriebskosten einer Pelletheizung

Die Anschaffungskosten für einen Pelletkessel liegen im Vergleich zwischen Öl- oder Gasheizungen und Wärmepumpen. Sie lassen sich auf 25 - 32'000 Franken beziffern. Mögliche, sehr sinnvolle Zusatzkosten für Sonnenkollektoren und Pufferspeicher.

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus geht man pro Jahr von 1400 Franken für Holzpellets und etwa 700 Franken Wartung und Service aus.

Umweltfreundlichkeit

Der CO2-Ausstoss beträgt rund 710 Kg.

Als Alternative (insbesondere MFH-, Verbundanlagen und Quartiere) gilt die Hackschnitzel- oder Stückholzheizanlage.

Verschiedene Förderprogramme vorhanden. Tipp: Auf den Wirkungsgrad der Pelletheizung achten.

Heizöl: Neue Systeme ökologischer

Ökologisch gesehen ist eine moderne Ölheizung heute wesentlich besser, als Kessel aus dem vorherigen Jahrhundert. Möglich macht dies die neue Brennwerttechnik, die wertvolle Abgaswärme nicht einfach verpuffen lässt, sondern ebenso zum Heizen nutzt.

Eine Beispielrechnung: Die durchschnittliche Ölheizung in einem Einfamilienhaus stösst im Jahr 5171 Kg CO2 aus, wie «heizungsrechner.ch» schreibt. Ein Kessel mit moderner Öl-Brennwerttechnik verursacht etwa 30 Prozent weniger CO2.

Vorteile eines modernen Ölkessels

Es handelt sich hierbei um ein bewährtes System, das durch Brennwerttechnik (Kondensationskessel) Energie- und Kosteneinsparungen zwischen 15 und 30 Prozent gegenüber konventionellen Öl-Kesseln, also in der Regel alten Modellen, realisieren kann.

Moderne Ölkessel sollten dem Bedarf angepasst sein. Alte Ölheizungen sind grosszügiger ausgelegt, als moderne, sprich, sie leisten oft weitaus mehr, als tatsächlich nötig. Beim 'Downsizing' lässt sich also nochmals Heizöl und damit Kosten und CO2 einsparen.

Schliesslich kann die Stickoxid- und Schwefelemission mit Öko-Heizöl teils drastisch reduziert werden.

Nachteile der Ölheizung

Unter den möglichen Heizungssystemen die grösste Klimabelastung.

Man muss mit viel Platzbedarf für den Öltank kalkulieren und ein passendes Zuluft-/Abgasleitungssystem einplanen (Kamin/Kaminmodernisierung bei älteren Baujahren und Kesselerneuerung).

Für die Brennwerttechnik sind niedrige Heizsystemtemperaturen vorteilhaft. Umbaukosten und Investitionen in die benötigte Technik könnten anfallen.

Der Ölpreis schwankt und unterliegt den regulierten Fördermengen, Spekulationen an der Börse und Krisen im Nahen Osten können den Preis schnell und drastisch nach oben treiben.

Keinerlei Förderungen.

Anschaffungs- und Heizkosten

Für einen neuen Brennwertkessel zahlen Sie 10'000 - 18'000 Franken. Jährlich fallen in einem gut gedämmten Einfamilienhaus im Schnitt 2200 Franken für Wartung, Rauchfangkehrer (ca. 700 Franken) und Heizöl (1500 Franken) an. Ist eine Sanierung des Kamins ein Thema, rechnen Sie mit weiteren 3000 Franken.  (Quelle: Bouygues Energies) Mögliche Zusatzkosten: Warmwasserspeicher (3000 Franken). Ohne Sanierung am Haus können sich die Heizkosten schnell verdoppeln.

Gas: Flexibles und umweltschonenderes Heizsystem

Erdgas ist ein fossiler Brennstoff und verglichen mit Heizöl etwas umweltfreundlicher (im Schnitt 25 Prozent geringerer CO2-Ausstoss). Das Gas wird durch das Leitungssystem bis zum Verbraucher transportiert. Alternative: Flüssiggas Propan oder Butan in einem Tank, über- oder unterirdisch.

Es gibt heute viele Regionen in der Schweiz, in denen Biogas fürs Heizen angeboten wird. Dieses wird etwa aus Grüngut oder Klärschlamm gewonnen und ist praktisch CO2-neutral. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Erdgas-Versorger.

Vorteile bei Gasheizungen

Gasheizungen sind günstig in Anschaffung und Betrieb, zudem sind die Heizkosten gut kalkulierbar, da sie über das Jahr verteilt anfallen. Gerade in Wohnungen oder im Einfamilienhaus mit wenig Platz sind Gasheizungen von Vorteil, denn es bestehen flexible Einbaumöglichkeiten im Keller, Dachgeschoss oder Wohnbereich.

Brennwertheizkessel für Gasheizung

Der Brennwertheizkessel kann im Keller montiert werden. Foto © matteogirelli/iStock / Getty Images Plus

Brennwertgasheizungen sind effizient und umweltfreundlicher als vergleichbare Ölheizungen. Bei konventionellen Gasheizungen ist eine Umstellung auf Biogas ohne Anpassung der Anlage möglich und eine Effizienzsteigerung durch die Nutzung der Abgaswärme zur Verbrennungsluft-Vorwärmung.

Nachteile bei einem Heizsystem mit Gas

Am Wohnort muss ein Gasnetz verfügbar sein oder der Platz für einen Flüssiggastank.

Eine durchschnittliche Gasheizung stösst 3895 Kg CO2 im Jahr aus. Das ist der  2. höchste CO2-Ausstoss aller Heizungssysteme. Ein Gas-Brennwertkessel spart bis zu 10 Prozent in Sachen CO2-Ausstoss ein.

Kosten für Anschaffung und Betrieb

Für einen neuen Gaskessel müssen Sie 14'000 - 22'500 Franken planen. Ist ein Anschluss an die örtliche Gasleitung nötig: kommen 4000 - 5000 Franken dazu. Eine Kaminsanierung kostet etwa 3000 Franken (Quelle: Bouygues Energies). Mögliche Zusatzkosten: Warmwasserspeicher (3000 Franken), Gaskosten (1300 Franken), Service & Wartung (350 Franken) kommen hinzu. Mehr Infos zu Gasheizungen.

Fernwärme: einfach anzuschliessen

Energiequellen für Fernwärme sind beispielsweise Abfallverbrennungsanlagen, Abwärme aus thermischen Kraftwerken, der Industrie oder Kläranlagen, zentrale Holzschnitzelheizungen, Geothermie oder Umweltwärme. Die Fernwärme gelangt durch ein Leitungssystem direkt zum Nutzer. Die Fernwärmestation bildet dabei das Bindeglied zwischen dem Fernwärmenetz und der Hausanlage. Fernwärme ist flexibel, so kann sie schnell und einfach an jedes Heizsystem angeschlossen werden.

Vorteile von Fernwärme

Fernwärme bietet maximale Versorgungs- und Betriebssicherheit und ist zudem komfortabel und einfach in der Bedienung. Effizient erzeugte Fernwärme erzeugt einen geringen CO2-Ausstoss und der Benutzer hat keinen Aufwand für Brennerservice, Tankreinigung, Kaminreinigung oder Emissionsmessung und braucht auch nur wenig Platz im Haus zu haben.

Nachteile von Fernwärme

Am Wohnort muss ein Fernwärmenetz oder Verbund verfügbar sein. Die Zugänglichkeit zur Fernwärmestation muss dem Fernwärmeversorger jederzeit möglich sein. Die Fernwärmestation und das Fernwärmenetz muss technisch aufeinander abgestimmt sein. Auch bei der Fernwärme sind möglichst niedrige Heizsystemtemperaturen anzustreben.

Die Umweltfreundlichkeit ist abhängig von der Art der Energiegewinnung bei der Quelle.

Hybridheizung reduziert Betriebskosten und Umweltbelastung

Alle genannten Systeme lassen sich mit einer Solaranlage ergänzen. Der Fachmann spricht hier dann von einer Hybridheizung. Einzige Voraussetzung: Süd-, Südost- oder Südwest-Ausrichtung des Schrägdachs (Flachdach ist auch ideal). Man rechnet 1 m² pro Hausbewohner oder 5, 6 m² für ein Einfamilienhaus.

Da die heute vergleichsweise günstigen Solaranlagen den Energieträgerverbrauch bei jedem System um 20 - 30 % reduzieren - eine lohnenswerte Investition. Die Kür: Ein gut gedämmter Wasserspeicher, der bei Heizung und Warmwasserbereitung unterstützt.

Ein Heizsystem mit Zukunft. Vor allem, wenn die Alternativen zu Öl und Gas genutzt werden. Mehr Infos zur Kombination von Ölheizungen mit erneuerbarer Energie.

Die kompletten Durchschnittskosten aller Heizungsysteme im Vergleich gibt es unter WWF.ch.

So heizen die Eidgenossen

Laut einer Erhebung aus dem Jahre 2017 sind Ölkessel mit über 39 Prozent das am häufigsten genutzte Heizsystem. Gefolgt von Gasheizungen (etwa 21 Prozent), Wärmepumpen (knapp 18 Prozent), Holz (10 Prozent), Elektroheizung (7 Prozent) und Fernwärme (ca. 4 Prozent). Andere Heizungsanlagen wie das Blockheizkraftwerk spielen eine untergeordnete Rolle.

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