Benziner, Erdgas oder E-Auto? Diese Antriebe haben die beste Klimabilanz Jürgen Rösemeier-Buhmann Wenn du als Familie mobil sein willst, willst du oft zwei Dinge gleichzeitig: verlässlich ans Ziel kommen und dabei Klima und Budget möglichst wenig belasten. Aber was ist heute wirklich «besser» – E-Auto, Diesel, Benzin, Erdgas oder Brennstoffzelle? Eine umfassende Lebenszyklus-Analyse des Paul Scherrer Instituts (PSI) ordnet die Klimabilanz ein – und zeigt, worauf es in der Schweiz besonders ankommt. Kommentare Teilen Facebook X / Twitter WhatsApp E-Mail Merken Foto © Arand / E+ / Getty Images Plus Gefühlt seit E-Autos, Plug-in-Hybriden, Brennstoffzellen- und Erdgasautos dem Benziner und Diesel Konkurrenz machen, herrscht bei der Frage, welcher Antrieb wirklich am umweltfreundlichsten ist, vor allem eins: Unklarheit. Das liegt daran, dass sich Antriebe nicht fair vergleichen lassen, wenn man nur den Auspuff (oder bei E-Autos nur den Stromverbrauch) anschaut. Das Paul Scherrer Institut (PSI) hat deshalb eine umfassende Studie zur Klimabilanz gängiger Antriebstypen erstellt – mit einem ganzheitlichen Blick über den gesamten Lebenszyklus. Die Ergebnisse im carculator helfen dir, die wichtigsten Hebel zu verstehen: Welche Emissionen entstehen schon bei der Herstellung? Welche im Betrieb? Und wo kannst du im Familienalltag konkret reduzieren? Wie soll man die Umweltfreundlichkeit überhaupt korrekt messen? Schon die Ausgangslage ist verzwickt: Wenn du «Umweltfreundlichkeit» vergleichen willst, reicht ein Blick auf Verbrauchswerte nicht aus. Entscheidend ist eine Lebenszyklus-Betrachtung (Life Cycle Assessment): von Rohstoffen und Produktion über Energiebereitstellung und Nutzung bis zu Unterhalt und Infrastruktur. Genau so ist das PSI vorgegangen: In der Studie zum «ökologischen Reifenabdruck» wurden die gesamten Umweltbelastungen von gängigen Fahrzeugmodellen berechnet – von der einzelnen Schraube bis zum Fahrbetrieb. Dadurch wird sichtbar, warum bei manchen Antrieben die Herstellung stärker ins Gewicht fällt, während bei anderen vor allem der Betrieb dominiert. Wie steht es um die Klimabilanz der verschiedenen Antriebe? Die Forscher:innen vom PSI haben ihre Ergebnisse so aufbereitet, dass du die Antriebe direkt vergleichen kannst. Wichtig: Die Werte hängen immer von Annahmen ab (z.B. Strommix, Fahrleistung, Fahrzeugklasse). Als Orientierung für die grundsätzliche Reihenfolge im Schweizer Kontext sind sie dennoch sehr hilfreich. Best Practice: E-Mobilität ist im Schweizer Strommix klar vorn Bei der Herstellung verursacht ein Fahrzeug mit Elektroantrieb nach wie vor höhere Emissionswerte als Benziner, Diesel- oder Erdgasfahrzeuge (im PSI-Vergleich 89,2 g CO2e/km). Hauptgrund ist die Batterieproduktion. Im Betrieb ist das E-Auto in der Schweiz jedoch besonders effizient und profitiert vom vergleichsweise klimafreundlichen Strommix (im PSI-Vergleich 33 g CO2e/km). In der Summe ergibt das 122,2 g CO2-Äquivalente pro Kilometer. Trotz höherer Emissionen in der Herstellung ist das Elektroauto damit im Vergleich bereits heute der klimafreundlichste Antrieb. So wurde gemessen: Bei den Antrieben Elektro, Brennstoffzelle, Erdgas, Benzin und Diesel wurde aus den Einzelposten die jeweilige Umweltbelastung in CO2-Äquivalente (CO2e) pro Kilometer im Lebenszyklus errechnet. Hierbei kalkulierten die Forscher in CO2-Äquivalenten, um alle klimaschädlichen Schadstoffe zu berücksichtigen, die bei Herstellung und Nutzung entstehen. Variablen waren, neben der Herstellung und dem Transport des Treibstoffes (E-Auto und Brennstoffzellenfahrzeug) sowie das, was aus dem Auspuff kommt (Erdgas, Benziner, Diesel) die Produktion des gesamten Fahrzeuges sowie die Kosten des Strassenbaus, Stichwort verkehrsbedingte Abnutzung, inkludiert. Die gewonnenen Zahlen wurden auf den Fahrbetrieb je Kilometer umgerechnet. Was bedeutet das in der Schweiz konkret? Wenn du in der Schweiz lebst, sind zwei Punkte besonders relevant: Erstens ist Strom im Schnitt deutlich weniger CO2-intensiv als in vielen anderen Ländern. Zweitens kannst du als Familie über Ladeverhalten, Fahrzeuggrösse und Nutzung sehr viel stärker steuern als über die «perfekte» Technologie auf dem Papier. 1) Je sauberer der Strom, desto besser die Bilanz eines E-Autos. 2) Der grösste Klimahebel im Alltag ist meist nicht «E-Auto ja/nein», sondern «weniger Kilometer, kleineres Auto, mehr ÖV/Velo, effizient laden». 3) Wer zuhause mit Photovoltaik-Überschuss lädt oder zeitlich so lädt, dass mehr erneuerbare Produktion im Netz ist, kann die Emissionen weiter senken. Strommix, Ladezeitpunkt und PV-Überschussladen – so sinkt der Fussabdruck Was kannst du ohne grossen Aufwand umsetzen? Wenn du zuhause laden kannst: Eine einfache Regel ist, dann zu laden, wenn dein eigener Solarstrom (falls vorhanden) gerade anfällt. PV-Überschussladen reduziert die Emissionen deutlich, weil du weniger Strom aus Zeiten mit höherer CO2-Intensität beziehst. Wenn du keine eigene PV hast: Auch zeitversetztes Laden kann helfen. Viele Anbieter und Apps zeigen heute günstige oder netzfreundliche Zeitfenster. Das ist nicht nur eine Kostenfrage, sondern kann – je nach Stromherkunft – auch die Klimabilanz verbessern. Wenn du oft öffentlich lädst: Schnellladen ist praktisch mit Kindern, ist aber nicht automatisch «schlechter fürs Klima». Entscheidend bleibt die Stromherkunft. Wenn du die Wahl hast, kann Laden an Standorten mit ausgewiesenem erneuerbarem Strom sinnvoll sein. Wichtig: Selbst mit «normalem» Schweizer Netzstrom bleibt das E-Auto im Lebenszyklus in der Regel klar vor Verbrennern, weil die Effizienz des Elektromotors den Betrieb stark entlastet. Batterie-Lebensdauer, Second Life und Recycling in der Schweiz Viele zögern wegen zwei Mythen: «Die Batterie hält nicht» und «Recycling geht nicht». Beides ist so pauschal nicht richtig. Mythos: «Eine E-Auto-Batterie ist nach ein paar Jahren Schrott.» Fakt: Moderne Traktionsbatterien sind auf lange Nutzungsdauer ausgelegt. Die reale Alterung hängt stark von Nutzung, Temperatur, Ladeverhalten und Schnellladeanteil ab. Für den Familienalltag heisst das vor allem: Du musst nicht «perfekt» laden, aber es hilft, extreme Dauermuster zu vermeiden (z.B. dauerhaft 100% stehen lassen, wenn du es nicht brauchst). Mythos: «Batterien kann man nicht recyceln.» Fakt: In der Schweiz und in Europa gibt es etablierte Rücknahme- und Recyclingstrukturen. Nicht jede Batterie wird vollständig gleich recycelt, und nicht alle Materialien sind in jeder Prozesskette gleich gut rückgewinnbar – aber Recycling ist technisch möglich und wird regulatorisch weiter ausgebaut. Zusätzlich kann ein «Second Life» (Weiterverwendung in stationären Speichern) sinnvoll sein, bevor das eigentliche Recycling erfolgt. Wenn du ein Occasion-E-Auto ins Auge fasst, lohnt sich ein Blick auf: Batterie-Zustandsbericht (State of Health, falls verfügbar), Ladehistorie, Reichweite im Winter, sowie Garantiebedingungen. Brennstoffzellentechnik: Mit Podiumsambitionen, wenn … Nichts als Wasserstoff, Sauerstoff und erneuerbare Energie – das ist die ideale Rezeptur, um Energie für den Forttrieb von Personenwagen mit Brennstoffzellen-Technologie zu gewinnen. In der PSI-Betrachtung kommt im Schweizer Strommix rechnerisch bei Herstellung und Betrieb 84,8 g CO2e pro Kilometer für die Energiebereitstellung zusammen. Durch die aufwändige Produktion (zusätzlich zur Batterie ein komplexer Antrieb) liegt die Gesamtbilanz im PSI-Vergleich bei 186,6 g CO2e pro Kilometer im Lebenszyklus. Wenn Wasserstoff konsequent mit erneuerbarer Energie hergestellt wird, kann sich die Bilanz verbessern. Viele Expert:innen sehen die Stärke der Brennstoffzelle eher bei schweren Nutzfahrzeugen und Langstreckenanwendungen, wo Gewicht, Reichweite und Betankungszeit besonders zählen. Für Familien-PKW bleibt das Angebot jedoch klein, und die Infrastruktur ist begrenzt. Während das PKW-Angebot in diesem Segment noch sehr begrenzt und die Zulassungszahlen auch aufgrund der fehlenden Betankungsmöglichkeiten zu vernachlässigen sind, stösst in der Schweiz der Wasserstoffantrieb für LKWs auf grosses Interesse. Denn: Es gibt eine Initiative für Wasserstoff-LKWs in der Schweiz. Nicht erwartet: Stiefkind Erdgas auf Rang 3 Der stiefmütterlich behandelte Erdgas-Antrieb ist in der PSI-Klimabilanz gar nicht so schlecht. Zwar entstehen im Betrieb Emissionen (im PSI-Vergleich 130,4 g CO2e/km), die Produktion fällt mit 69,0 g CO2e/km geringer aus. In der Summe: 199,4 g CO2e pro gefahrenem Kilometer. Biogas-Anteile oder synthetische gasförmige Energieträger könnten die Bilanz verbessern – allerdings hängt das stark davon ab, wie diese hergestellt werden und wie viel erneuerbarer Strom dafür zur Verfügung steht. Verlierer in Sachen Klimabilanz: Diesel vor Benziner Bei Benzinern und Diesel ist die Klimabilanz im Lebenszyklus vor allem im Betrieb schlecht, weil pro Kilometer dauerhaft CO2 aus fossilen Quellen entsteht. Zusätzlich weichen reale Verbräuche im Alltag (Kurzstrecken mit Kindern, Stau, Winterbetrieb, Dachbox, Klimaanlage) oft deutlich von Prospektwerten ab. Faktoren wie Heizung, Sitzheizung, Licht, Assistenzsysteme oder der Motorlüfter erhöhen den Verbrauch zusätzlich. Im PSI-Vergleich liegt der Diesel bei 233,8 g CO2e pro Kilometer und der Benziner bei 293,7 g CO2e pro Kilometer. Verbesserungen sind technisch möglich, aber der grundsätzliche Nachteil bleibt: Solange fossile Treibstoffe verbrannt werden, entstehen hohe Emissionen im Betrieb. Ohne E-Auto Klimaziele nicht zu erreichen – aber der Kontext zählt Für die grossen Klimaziele ist die Elektrifizierung des Verkehrs ein zentraler Baustein. Gleichzeitig ist für Familien wichtig, dass «klimafreundlicher» nicht automatisch «immer Auto» bedeutet: Je weniger Kilometer du fährst (und je häufiger du kurze Wege zu Fuss, mit Velo oder ÖV machst), desto stärker sinkt deine persönliche Bilanz – unabhängig vom Antrieb. Wenn du aber ein Auto brauchst oder willst, ist die Reihenfolge aus Klimasicht in der Schweiz im Alltag oft klar: ein effizientes E-Auto (möglichst klein und passend zum Bedarf) ist in der Regel die beste Option. Danach folgen – je nach Verfügbarkeit und Nutzung – Erdgas/biogene Varianten und Brennstoffzelle, während Benzin und Diesel deutlich zurückliegen. Von Kompensation bis Klimaneutralität: Was Aussagen wirklich bedeuten Viele Hersteller sprechen von «Klimaneutralität». Für dich als Konsument:in ist wichtig zu unterscheiden, ob es um tatsächlich vermiedene Emissionen (z.B. erneuerbarer Strom in Produktion, effizientere Prozesse) oder um Kompensation geht (Ausgleich über Projekte). Kompensation kann eine Übergangslösung sein, ersetzt aber nicht die systematische Senkung der Emissionen in Produktion und Lieferkette. Wenn du als Familie vergleichen willst, helfen transparente Daten aus Lebenszyklus-Analysen und Tools, die Annahmen offenlegen. Mit «Carculator» die eigene Entscheidung leichter machen Nicht nur du als umweltbewusste:r Käufer:in stehst vor einer Mammutaufgabe: Welche Marke, welches Modell, welche Grösse – und welcher Antrieb passt wirklich zu deinem Alltag? Neben Kosten interessieren heute stärker denn je auch die Emissionen. Das PSI stellt mit dem Carculator ein Tool zur Verfügung, mit dem du die Klimabilanz einzelner Fahrzeuge berechnen und vergleichen kannst. Der Vorteil: Der Lebenszyklus wird berücksichtigt – von der Herstellung bis zu den Emissionen im Betrieb – und du kannst verschiedene Antriebsarten fair gegenüberstellen. Das könnte dich auch interessieren Im Check: So umweltfreundlich sind Hybridautos wirklich Wie umweltfreundlich Plug-In-Hybride wirklich sind: Reichweite und Modelle im Test Klimabilanz ist nicht Ökobilanz: Was Eltern zusätzlich im Blick haben können CO2-Äquivalente sind zentral – aber sie sind nicht die ganze Umweltgeschichte. Zu einer verantwortungsvollen Entscheidung gehören auch Fragen nach Rohstoffabbau, lokalen Umweltschäden, Arbeitsbedingungen in Lieferketten, Luftschadstoffen und Lärm. Gerade mit Kindern ist zudem relevant, dass weniger Abgase und weniger Lärm die Lebensqualität im Wohnumfeld verbessern können. Wichtig ist dabei eine faire Einordnung: Auch fossile Treibstoffe haben massive ökologische und soziale Folgen entlang der Lieferkette. Und auch Batterierohstoffe sind nicht «neutral». Der Unterschied ist: Bei E-Mobilität können Rohstoff- und Produktionsketten technisch, regulatorisch und durch Recycling schrittweise verbessert werden – während der Verbrennungsbetrieb dauerhaft fossile Emissionen produziert. Ein besonders wichtiger Punkt für Familien: Plug-in-Hybride sind nur dann sinnvoll, wenn sie wirklich regelmässig geladen und überwiegend elektrisch gefahren werden. Wenn das Laden im Alltag nicht verlässlich klappt (z.B. keine Ladeoption zuhause oder am Arbeitsplatz), ist der reale Verbrauch oft deutlich höher als erwartet – und der Klimavorteil schrumpft. FAQ: Häufige Fragen 1) Lohnt sich ein E-Auto auch, wenn ich nur öffentlich laden kann? Oft ja – vor allem in der Schweiz. Entscheidend sind dein Fahrprofil und ob du regelmässig laden kannst. Wenn du keine fixe Routine findest, kann ein effizientes kleines Fahrzeug (und ein klarer Ladeplan) mehr bringen als ein grosses Modell mit seltenen Ladevorgängen. 2) Ist ein grösseres E-SUV immer noch besser als ein kleiner Benziner? Nicht automatisch. Grösse und Gewicht erhöhen Produktionsemissionen und Stromverbrauch. Wenn du selten alle Sitze brauchst, kann ein kleineres Modell die bessere Klima- und Kostenentscheidung sein. 3) Was ist der grösste Klimahebel, wenn ich das Auto schon habe? Weniger Kilometer, vorausschauendes Fahren, korrekter Reifendruck und – beim E-Auto – smartes Laden (z.B. PV-Überschuss oder passende Zeitfenster). Diese Hebel sind oft stärker als Detailunterschiede zwischen zwei Modellen. 4) Ist Schnellladen schlecht für die Batterie? Häufiges Schnellladen kann die Alterung stärker beeinflussen als langsames AC-Laden, besonders bei ungünstigen Temperaturen. Für Ferienfahrten oder einzelne Wochen ist es meist unkritisch. Wenn du es im Alltag steuern kannst, ist eine Mischung aus überwiegend normalem Laden und gelegentlichem Schnellladen ein pragmatischer Weg. 5) Was ist besser: neues E-Auto oder älteres Auto weiterfahren? Das hängt stark davon ab, wie viel du fährst, wie effizient dein aktuelles Auto ist und welches E-Auto du ersetzen würdest. Für viele Familien ist «weiterfahren, bis ein sinnvoller Ersatz passt» eine gute Strategie – und wenn Ersatz ansteht, ist ein effizientes E-Auto im Schweizer Strommix häufig der klimafreundlichere Schritt. 6) Was ist mit Kindern und Sicherheit? Der Antrieb ändert nichts daran, dass die Fahrzeugwahl zu euren Sicherheitsbedürfnissen passen sollte (Sitze, Isofix, Assistenzsysteme, Platz für Kindersitze). Wichtig ist, beim Vergleich nicht nur Reichweite oder PS anzuschauen, sondern auch Sicherheitsausstattung und reale Alltagstauglichkeit. Was heisst das für mich? Eine einfache Entscheidungshilfe Wenn du neu kaufen oder leasen willst: Prüfe zuerst, ob ein kleineres Fahrzeug reicht. Dann ist ein E-Auto im Schweizer Strommix in der Regel die beste Klimaoption. Wenn du zuhause laden kannst: Nutze wenn möglich PV-Überschuss oder lade zeitlich bewusst. Das ist ein einfacher zusätzlicher Hebel. Wenn du keine Ladeoption hast: Kläre zuerst die Alltagstauglichkeit (Fixplatz, Arbeitgeber, Ladenetz in deiner Region). Ein E-Auto bringt nur dann entspannt Vorteile, wenn Laden im Familienalltag zuverlässig machbar ist. Wenn du unsicher wegen Batterie & Recycling bist: Orientiere dich an aktuellen Informationen von BFE, BAFU und TCS. Viele gängige Mythen sind so pauschal nicht richtig. Wenn du sofort Emissionen senken willst – ohne Fahrzeugwechsel: Reduziere Kurzstrecken, kombiniere Wege, nutze ÖV/Velo, halte Reifen korrekt aufgepumpt und fahre vorausschauend. Das wirkt sofort.