Zu den Einwohnern des Nationalparks Schweiz gehört der Rothirsch, die grösste Huftierart des Parks. Hier lebt er geschützt vor menschlichen Eingriffen und findet zugleich ausreichend Futter. Um die schönen Tiere zu beobachten, sollte man sich am besten einen Aussichtspunkten an der Val Trupchun, Val Mingèr oder Murtersattel suchen. Da die Hirsche an die Gegenwart der Besuchenden gewöhnt sind, lassen sie sich oft sogar tagsüber und während der Brunftzeit blicken.
Hirschkühle leben zusammen mit den Kälbern und Jungtieren in eigenen Rudeln, getrennt von den männlichen Rothirschen. Diese Banden nennt man Kahlwildrudel. Der männliche Nachwuchs trennt sich nach höchsten zwei Jahren von der Gruppe, um sich den erwachsenen Männchen anzuschliessen. Foto: © WGXC / iStock / Thinkstock
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