Bio-Müesli bis Bergromantik: Grün schlafen im Naturhotel

In diesem Hotel können Sie seit einem Umbau nicht nur nachhaltiger wohnen, sondern auch umweltfreundlich baden, saunieren und relaxen.

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Im Spa entspannen mit regionalen Produkten

Im Spa entspannen mit regionalen Produkten

Mit Massagen können sich Gäste im hauseigenen Spa verwöhnen lassen, das über grosse Panoramafenster sowie eine Decke aus Holz und Zweigen eine schöne Verbindung zur Natur schafft.

Die Nachhaltigkeit reicht auch hier bis ins Detail. So bestehen Beautyartikel zumindest teilweise aus regionalen Produkten.

Foto: © Alex Filz

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Das Hotel Seehof Nature Retreat inmitten einer malerischen Bergwelt wurde von NOA, dem Network of Architects der Bozener Architekten Stefan Rier und Lukas Rungger, in ein völlig neues, nachhaltiges Gewand gehüllt. Nur wenige Kilometer vom Südtiroler Brixen entfernt lädt das Traditionshaus seitdem zu grünen Übernachten, aber auch zum Erleben der Natur ein, die bis mitten in das Hotel reicht.

Einzigartige Natur rund um das Hotel entdecken

Die Betreiber selbst, Tamaris und Andreas Auer, beschreiben das neu entstandene Hotel als ein Aufeinandertreffen von alpiner Bodenhaftung und mediterraner Höhenflüge. Ihr Programm schliesst dabei neben Übernachtung und Essen sowie einem grossen Wellnessangebot auch Ausflüge in die Natur mit ein. 

Tipp: Die Region ist geprägt durch Apfelplantagen. Bei einer von vielen Apfelwanderungen können Sie diese deshalb bestens kennenlernen.

Gäste können etwa am morgendlichen, geführten Wake Up-Lauf teilnehmen. Dabei führt sie der Weg durch das nahegelegene, einmalige Biotop Raier Moos, in dem viele gefährdete Tier- und Pflanzenarten zu Hause sind. Wanderer und Nordic Walking-Fans finden zudem direkt hinter der Haustür ein grosses Wegenetz und können auch auf eigene Faust ideal die Umgebung erkunden.

Einen ganz besonderen Service in der Natur bietet das Hotel zum Frühstück. Hier können Sie nämlich auf Wunsch das ZMorge zu Zweit auch mitten zwischen Bäumen und Gräsern zu sich nehmen.

Autor: Jürgen Rösemeier-Buhmann, im Februar 2018

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