Weitere Artikel

Mit Make up aus Naturkosmetik verschönern und pflegen Sie Ihre Haut

a | A
Drucken

Make up verhilft zu einem glatten Teint. Viele Frauen schwören darauf - doch gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe werden schnell zum Härtetest für die Haut. Deshalb gibt es Naturkosmetik-Make up, das sowohl verschönert als auch pflegt. Wir verraten, wo Sie Bio-Make up in der Schweiz erhalten.

Schöner Teint mit Naturkosmetik-Make up

Bio-Make up verleiht Ihrem Gesicht einen ebenmässigen Teint ohne künstliche Inhaltsstoffe. Foto: © iStockphoto / Thinkstock.

Ein gutes Make Up lässt die Haut ebenmässiger wirken und Rötungen oder Schatten verschwinden. Um es täglich auftragen zu können, sollte es die Haut jedoch nicht unnötig stressen oder gar gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe enthalten. Obwohl das bei vielen Kosmetika trotzdem der Fall ist, werden Sie nach Hinweisen auf der Verpackung wie «Vorsicht, der Kosmetikartikel enthält Allergie auslösende oder sogar potenziell krebserregende Stoffe» vergeblich suchen. Darum lohnt sich Naturkosmetik-Make up, denn zertifizierte Produkte verwenden garantiert natürliche Inhaltsstoffe.

Was enthält Naturkosmetik-Make up?

Auf dem Markt gibt es verschiedene, flüssige Bio-Make ups. Diese lassen sich leicht auftragen und pflegen mit natürlichen Inhaltsstoffen. Naturkosmetik-Make up darf ausschliesslich aus mineralischen, pflanzlichen oder teilweise aus tierischen Materialien bestehen. Das sind beispielsweise hochwertige Öle von der Aloe Vera oder der Macadamianuss. Weiterhin schützen Fette, Blütenwasser und Bienenwachs die Haut. Verboten sind Tierversuche sowie künstliche Duft- und Konservierungsstoffe. Diese stehen unter Verdacht, Allergien auszulösen.

Verschiedene Bio-Label kontrollieren und garantieren die versprochene Qualität. NaTrue kennzeichnet Naturkosmetik-Make up in drei Qualitätsstufen und den entsprechenden Sternen: Naturkosmetik, Naturkosmetik mit Bio-Anteil und Biokosmetik. Ecocert garantiert, dass die Produkte mindestens zu 95 Prozent aus natürlichen Inhaltsstoffen bestehen und keine synthetischen Farbstoffe oder synthetische Alkohole enthalten sind. Das BDIH-Siegel (kontrollierte Naturkosmetik) kennzeichnet Naturkosmetik-Make up, wenn ökologisch verträgliche sowie natürliche Rohstoffe enthalten sind. Aber auch die umweltschonende Herstellung und die rezyklierbare Verpackung spielen dabei eine Rolle.

Was Bio-Make up nicht enthält

Bei allen Bio-Labels sind problematische Stoffe verboten. Dazu gehören beispielsweise Paraffine. Diese verstopfen die Poren und trocknen die Haut aus. In vielen herkömmlichen Make ups finden sich zudem Silikonöle. Diese lassen sich dadurch leichter verteilen und werden zudem haltbarer. Die Haut kann jedoch unter der Silikonschicht nicht atmen. Das stört massgeblich deren Regeneration. In mancher Kosmetika findet sich sogar Formaldehyd, was zu den krebsverdächtigen Stoffen zählt. Was gut duftet, muss nicht immer gut sein: Moschus-Duftverbindungen können sich im Körper ablagern und teilweise wie Hormone wirken.



Newsletter

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat, dann abonnieren Sie doch unseren nachhaltigleben-Newsletter. Jede Woche weitere nützliche Artikel, Tipps und Veranstaltungshinweise

nach oben

Nachhaltige Neuigkeiten
Nachhaltige Ostern

Nachhaltige Ostern

Von tollen Ideen zum Osternester basteln und Ostereier verzieren bis zu saisonalen Rezepten für den Bio-Brunch an den Feiertagen, hier finden Sie Jede Menge Tipps für das Osterfest. mehr

 

Advertorial IWB: Energiespartipp

Energiespartipp: Kochen Sie Wasser im Wasserkocher

Kochen Sie Wasser im Wasserkocher

Hier geht es zum Energiespartipp

 

Vegan und gesund leben

Vegand und gesund leben

Was essen Veganer eigentlich zum Frühstück - ganz ohne Butter, Milch und Ei? Das und viele gute Tipps für den Einstieg in ein veganes Leben hat Sandra Weber, Gründerin des veganen Frühstückcafés «Vlowers», Femininleben.ch verraten. »

 

Supporting Partner
  • IWB
  • Migros

 

Institutionelle Partner
  • Öbu
  • Pusch
  • Nachhaltige Geldanlagen
  • Swissolar
  • Minergie
  • ETH Zürich - Eidgenössische Technische Hochschule Zürich