Abfallfrei geht auch beim Take-away! 5 praktische Tipps

Promo – Am Morgen Kaffee und Gipfeli to go, mittags die Pasta vom Take-away – Das geht auch ohne Plastik und unnötigen Abfall und lohnt sich ganz nebenbei auch fürs Portemonnaie.

Abfallfrei geht auch beim Take-away! 5 praktische Tipps
Foto © zVg reCIRCLE / Coop
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Wer morgens Zeit sparen will, kauft sich seinen Kaffee einfach to go. Für den Hunger kommt das Müesli in der Plastikschale oder das Gipfeli im Brotsäckli dazu. Mittags sieht es bei vielen nicht anders aus: Im hektischen Joballtag holt man sich beim Take-away die Pasta in der Plastik- oder Pappschale oder setzt sich mit einem Curry für ein paar Minuten auf die nächste Parkbank. Unsere Take-Away-Kultur ist ganz schön praktisch, doch sie verursacht auch ziemlich viel Abfall – sei es Plastik oder Karton und Papier.

Wer es clever angeht, kann Abfall und Ressourcen sparen und hat am Ende des Tages sogar noch etwas mehr Geld im Portemonnaie übrig.

Mit diese fünf Tipps geht Take-away ohne Abfall

1 Wer nicht ohne Kaffee kann, sollte den Thermobecher zu seinem ständigen Begleiter machen, damit er den Tee oder Kaffee nicht im Pappbecher kaufen muss. Mit einer gefüllten robusten Trinkflasche kommt man zudem nicht in Versuchung, Getränke in Einwegverpackungen zu kaufen und spart dadurch Abfall und Geld.

Gut zu wissen: Bei Coop to go kostet ein Heissgetränk im eigenen Mehrwegbecher 25 Rappen weniger.

2 Für den kleinen Hunger zwischendurch sind ein bis zwei Stoffbeutel griffbereit in der Tasche ganz praktisch. Denn in den Obstbeuteln lassen sich nebst Gemüse und Früchten auch Brötchen, Trockenfrüchte und Nüsse kaufen.

Abfallfrei beim Take-away
Foto © zVg reCIRCLE / Coop

3 Wer sein Mittagessen zero waste geniessen möchte, findet schweizweit in unzähligen Restaurants und Take-aways die sogenannten reCIRCLE-Boxen. Gegen ein Depot von 10 Franken erhalten Sie Ihr Essen im wiederverwendbaren Behälter, den Sie danach wieder bei einem Take-Away-Partner des reCIRCLE-Netzwerks abgeben können und die 10 Franken zurückerhalten. Alternativ waschen Sie die Box zuhause und nutzen sie beim nächsten Mal wieder. Viele Take-aways offerieren auch einen kleinen Rabatt, wenn man die violette Box verwendet.

Gut zu wissen: Im Coop Restaurant und Coop Take It erhalten Kunden bei einer Bestellung ab 10 Franken ein Rabatt von 10 Prozent.

4 Was eigentlich fast immer vergessen geht, ist das Besteck. Denn trotz wiederverwendbarem Teller bestehen Messer, Gabel und Löffel dann meist aus Plastik oder Holz und ist sind in Plastik verpackt. Dabei kann man ganz einfach sein Besteck von zuhause mitnehmen. Oder man kauft sich praktisches Camping-Besteck, das man auch für das Take-Away-Zmittag verwenden kann.

5 Last but not least der Tipp, für alle, die ein echter Profi in Sachen Take-away werden wollen. Denn selbst wenn Teller und Besteck wiederverwendbar sind, benutzen viele von uns nur noch Papierservietten, einfach weil wir uns gar nicht mehr daran erinnern, dass man bis vor ein paar Jahren Stoffservietten verwendet hat. Wer sein Besteck von zu Hause mitbringt, wickelt dieses einfach in eine Stoffserviette oder ein Geschirrtuch ein, dann ist es gut versorgt und die Serviette ist später griffbereit.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Erfahren Sie mehr über die nachhaltige reCIRCLE-Box in Coop Restaurants und wie Sie beim Einkaufen Plastik sparen können. Hier finden Sie zudem 12 weitere Tipps für einen nachhaltigen Alltag.

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