Umweltfreundlich putzen: Die 4 wichtigsten Tipps für Küche, Bad & Co.

Promo – Ob Sie das Lavabo schrubben, die Fenster putzen oder wiedermal den Backofen reinigen – mit diesen vier wichtigen Tipps schonen Sie die Umwelt und ein wenig auch ihr Portemonnaie.

Putzen 4 Tipps
Foto © fizkes/ iStock / Getty Images Plus
  • 5
  • 0

Die einen lieben es, weil sie dabei entspannen können, für die anderen ist es eine Tortur: Das liebe Putzen. Doch unabhängig davon, wie Sie zu Schrubben, Spülen oder Polieren stehen, es geht auf jeden Fall auch umweltschonend. Die vier wichtigsten Tipps haben wir hier zusammengetragen.

1 Nehmen Sie das richtige in die Hand

Wer Küche, Bad und Fenster umweltschonend putzen möchte, setzt am besten auf natürliche Schwämme und Bürsten. Hier können Sie auf Luffaschwämme aus der Luffagurke setzen. Putzbürsten gibt es auch aus Holz statt Plastik mit Borsten aus Agaven.

Ein heiss diskutiertes Thema sind Mikrofasertücher. Die Tücher lassen sich praktisch ewig wiederverwenden und waschen. Durch ihre Oberflächenstruktur reinigen sie so gut, dass man kein Putzmittel braucht, um beispielsweise Fenster und andere Oberflächen zu reinigen. Der Nachteil: Die allermeisten Mikrofasertücher bestehen aus Kunststoffen. Beim Waschen gelangt deshalb Kunststofffasern ins Abwasser. Bei den Mikrofasertüchern aus Kunststofffasern gehen die Meinungen auseinander. Die Umweltberatung.at wertet den Vorteil höher, dass Mikrofasertücher ohne Chemie und Putzmittel reinigen, als den Nachteil, dass sie Kunststoffasern abgeben. Heute gibt es aber auch Mikrofasertücher aus Bambusfasern als Alternative. Zum Reinigen eignen sich zudem auch Stoffreste aus alter Bettwäsche oder alten Handtüchern, dann aber natürlich mit Putzmittel.

2 Putzen mit der Natur

Zum Putzen, Abwaschen oder Entkalken brauchen wir heute keine Reinigungsmittel mehr mit allerlei Chemie drin. Der WWF Schweiz empfiehlt hier die Wasch- und Reinigungsmittel von Oecoplan. Allzweckreiniger, Abwaschmittel oder Entkalker, sie alle sind zu mindestens 95 Prozent biologisch abbaubar und werden auf Basis von natürlichen Rohstoffen hergestellt. Das schont nicht nur das eigene Zuhause sondern auch die Umwelt.

3 Mehr macht nicht sauberer

Irgendwie sitzt es in unseren Köpfen fest: Je mehr Putzmittel, desto sauberer wird das Lavabo oder der Backofen. Oder anders gesagt, man nimmt lieber etwas mehr Reiniger, damit es auch sicher sauber wird. Das ist allerdings nicht nötig. Reduzieren Sie die Menge an Reinigungsmitteln beim Putzen. Sollte mal etwas nicht sauber werden, können Sie immer noch etwas mehr Reiniger ins Wasser oder direkt auf den Schwamm geben. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auf Dauer auch Ihr Portemonnaie.

4 Wasser ist Gold wert

Gerade in der Schweiz, dem Wasserschloss Europas, gehen wir gerne mal etwas verschwenderisch mit dem wertvollen Nass um. Doch gerade beim Wasser lässt sich Energie sparen. Denn Wasser, das nicht gebraucht wird, muss nicht durch die Leitung gepumpt, erhitzt und später in der Kläranlage gereinigt werden. Stellen Sie sich beim Putzen vor, Wasser sei Gold, das ihnen durch den Abfluss davonrinnt. Sie werden automatisch Wasser sparen – und zwar jede Menge.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Unter dem Label Oecoplan bietet Coop ein breites Sortiment an ökologischen Reinigungs- und Waschmitteln, die vom WWF empfohlen werden.

Nachhaltigleben

Passend zum Thema: