5 Eigenschaften, die Lavendel zum Superkraut machen

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Lavendel kann in vielerlei Hinsicht positiv auf unsere Gesundheit wirken. Was die Inhaltsstoffe des Superkrauts können und wie Sie Lavendel am besten nutzen.

Lavendel in der Küche und seine Wirkung auf Psyche, Haut und Gesundheit
Foto: © Yelena Yemchuk, iStock, Thinkstock

Lavendel kann so einiges bewirken. Neben seinem starken Geruch, hilft auch die innere Anwendung mit Tee oder Öl, um der Gesundheit wie auch dem Wohlbefinden auf die Sprünge zu helfen. Welche Kräfte in dem Superkraut stecken, sehen Sie hier:

1. Einmal riechen und Stress oder Unruhe loswerden

Mit seinem Duft kann Lavendel die Nerven beruhigen. Deshalb wird er auch in der Aromatherapie häufig verwendet. Lavendelblüten oder auch natürliche ätherische Öle können daher bestens verwendet werden, um sich eine Auszeit vom Stress zu nehmen und Unruhe oder sogar Angstzuständen entgegenzuwirken.

2. Besser schlafen durch Lavendelblüten

Ein kleines Säckchen mit getrockneten Lavendelblüten neben das Kopfkissen gelegt soll leichter ein- und durchschlafen lassen. Es gibt aber auch Kapseln mit Lavendelöl, die zur Nachtruhe eingenommen werden können. Ebenfalls besser einschlafen lässt ein Lavendeltee, der zusätzlich gegen weitere Beschwerden helfen kann.

3. Tee trinken und den Magen beruhigen

Gerade, wer öfter nervös ist oder viel um die Ohren hat, kann regelmässig auf einen Lavendeltee zurückgreifen. Er wirkt nicht nur entspannend, sondern kann auch Magenbeschwerden wie Blähungen oder Verdauungsstörungen lindern. Lavendelblüten erhalten sie als Tee im Detailhandel oder auch in der Apotheke. Doch passen Sie hierbei auf, bei einigen Magenbeschwerden sollte Lavendeltee nicht getrunken werden, da er zusätzlich reizend wirken kann.

4. Mit Lavendelöl die Stimmung aufhellen

Besonders wirksam verbessert Lavendelöl die Stimmung. Aber auch als natürliches Parfum, Tee oder blühende Pflanze im Garten kann er trübe Gedanken verscheuchen und zum Wohlbefinden beitragen. Lavendelöl gibt es in Form von Kapseln zum Einnehmen. Ähterische Öle sollten dagegen nur in Kosmetik und als Duftöl verwendet werden, und dann auch nur, wenn es sich um natürliche Öle handelt. Ebenso für gute Stimmung wie Lavendelöl sorgt übrigens ein Bad mit Lavendel, das gleichzeitig Haut und Haare schön pflegen kann.

5. In gesunden Wirkungen baden gehen

Im Badewasser vereinen sich viele der gesunden Wirkungen des Lavendels. Als duftender Badezusatz beruhigt er nicht nur die Nerven und hilft beim Abschalten und Entspannen. Das Bad mit Lavendel pflegt zudem Haut und Haare. So wirkt es Entzündungen sowie Pickeln entgegen. Und kleine Wunden werden dadurch desinfiziert. Dazu wirkt Lavendel gegen Schuppen und eine rissige Kopfhaut. 

Autoren: Jürgen Rösemeier / Bianca Sellnow