So klappt's mit gesunder Ernährung trotz Allergie oder Intoleranz

Promo – Rebelliert der Bauch, ist oft eine Lebensmittelunverträglichkeit die Ursache. So erkennen Sie Allergien und Intoleranzen und wie mit «Free From» trotzdem eine gesunde Ernährung möglich ist.

Lebensmittelunverträglichkeit: leben mit Allergie oder Intoleranz
Eine Allergie oder Intoleranz gegen gewisse Lebensmittel bedeutet nicht zwingend Verzicht. Foto © Zinkevych/ iStock / Getty Images Plus
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Sei es Laktose in der Milch, Gluten im Weizen, Nüsse oder gar Sellerie: Jeder zehnte Schweizer leidet an einer Lebensmittelunverträglichkeit in Form einer Allergie oder Intoleranz.

Die Allergene, die eine Unverträglichkeit auslösen, sind vielfältig. Doch für Betroffene ist es oft schwierig, zu erkennen, was der Auslöser ist und ob es sich um eine Allergie oder Intoleranz handelt. Denn die Symptome sind ähnlich.    

Bei Allergien und Intoleranzen reagiert der Körper auf bestimmte Bestandteile in der Nahrung: Bei einer Allergie überreagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose tierische oder pflanzliche Eiweisse. Bei einer Intoleranz ist das Immunsystem nicht betroffen. Dem Körper fehlen entweder Enzyme oder aber die Transport-Kapazität im Dünndarm ist eingeschränkt, wodurch Nahrungsbestanteile wie Milchzucker, Fruchtzucker, Zuckeralkohole oder Histamin ungenügend verarbeitet werden.

Lesetipp:

Damit eine gesunde Ernährung möglich bleibt, ist eine Diagnose zwingend. Auch und gerade um Irrtümer und übertriebene Vorsicht zu vermeiden. Letztlich macht es keinen Sinn, auf glutenfreie oder laktosefreie Lebensmittel zu setzen, wenn dies gar nicht nötig ist. Denn laut der Stiftung Aha! Allergiezentrum Schweiz geben 30 Prozent der Bevölkerung an, auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch zu sein. Nachweisbar sind aber lediglich 2 bis 6 Prozent. Intoleranzen treten mit 20 Prozent wesentlich häufiger auf.

«Kann Spuren von... enthalten» oder ist «Free From»

Free From Logo

Doch Fakt ist: Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen zu. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte» hat die Detailhändlerin Coop deshalb schon früh begonnen, gezielt mitder Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz, der IG Zöliakie sowie weiteren Fachgesellschaften und Kompetenzzentren zusammenzuarbeiten, um betroffenen das Leben zu erleichtern. Heute führt Coop das breiteste Angebot für Allergiker im Schweizer Detailhandel.        

Europäische Zöliaki-Gesellschaft Logo

Unter der Marke «Free From» führt die Detailhändlerin Spezialprodukte, die frei sind von bestimmten Allergenen, welche in konventionellen Produkten enthalten sind – etwa Gluten im Brot oder Milchzucker im Joghurt. Eigenmarken tragen die Kennzeichnung «OHNE Laktose» oder «OHNE Gluten». Ausnahmen: Lebensmittel, die von Natur aus keine Laktose oder kein Gluten enthalten. Zudem tragen alle glutenfreien Lebensmittel das Symbol der europäischen Zöliakie-Gesellschaft.

Umgekehrt werden Nahrungsbestandteile, die eine Allergie oder Intoleranz auslösen können, auf sämtlichen Verpackungen der Coop-Eigenmarken wie Betty Bossi, Karma oder Fine Food klar deklariert.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Coop fördert durch gezielte Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung SGE, der Stiftung aha! Allergiezentrum Schweiz und weiteren Partnerorganisationen einen gesunden Lebensstil. Mit über 500 Produkten, führt Coop das breiteste Angebot an Lebensmitteln für Allergiker.

Nachhaltigleben

 

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