«Lego goes green»: Bausteine sollen bald ohne Plastik auskommen

Lego investiert umgerechnet 147 Millionen Franken, damit bis 2030 die Klötze aus einem ökologischen Material statt aus Plastik gefertigt werden. Bio-Bausteine sind aber nur eines der Projekte, die das Unternehmen grüner machen.

Lego forscht an nachhaltigen Bausteinen ohne Plastik zu verwenden
Foto: © LEGO® DUPLO® bricks in production at the LEGO Factory in Nyíregyháza, Hungary
  • 150
  • 0

Das «Lego Sustainable Materials Centre» soll ab nächstem Jahr am Hauptsitz in Billund starten. Über 100 Mitarbeiter werden daran arbeiten, einen neuen Basisstoff für Lego zu finden. Dabei sei auch wichtig, wie dieser gewonnen wird und wie umweltverträglich die Bausteine sind, wenn sie nicht mehr gebraucht werden, so Jørgen Vig Knudstorp, CEO und Präsident der Lego Gruppe in einer Pressemitteilung.

Doch das ist nicht alles, was Lego tut, um «grüner» zu werden. Seit 2014 kommen die Spielboxen in kleinerem Format auf den Markt, womit das Unternehmen jährlich 6'000 Tonnen an Kartonpapier einspart. Zudem investiert die Lego Gruppe in einen Offshore-Windpark in der Nordsee, um bis 2020 den eigenen Strombedarf zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien zu decken.

Quellen: lego.com; Text: Christian Gmür

Diesen Giften sind wir täglich ausgesetzt, ohne es zu wissen

Diesen Giften sind wir täglich ausgesetzt, ohne es zu wissen

Schwimmender Abfallkübel saugt Plastikmüll aus dem Meer

Schwimmender Abfallkübel saugt Plastikmüll aus dem Meer

Bei starker Erhitzung geben Pfannen krebserregendes Benzol ab

Bei starker Erhitzung geben Pfannen krebserregendes Benzol ab