Clever einkaufen: So fördern Sie mit Ihrem Einkauf die Biodiversität

Promo – Die Biodiversität ist lebenswichtig für Mensch und Natur. Umso mehr sollten wir schon beim Einkaufen von Lebensmitteln die Artenvielfalt fördern.

Foto: © susisonnschein1979 / iStock / Getty Images Plus
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Wer beim Einkaufen auf Bio-Produkte setzt, tut schon sehr viel für die Artenvielfalt in der Schweiz und weltweit. Bio ist aber längst nicht die einzige Möglichkeit, wie wir durch nachhaltiges Einkaufen für mehr Artenvielfalt sorgen können und damit ein vielfältiges Ökosystem erhalten.

In der Schweiz gibt es mehrere Labels, welche die Biodiversität durch strenge Standards unterstützen. Nebst Bio Suisse sind dies insbesondere ProSpecieRara und IP Suisse, sowie Naturaplan von Coop. Letzteres führt ebenso hohe Standards wie Bio Suisse und geht teilweise darüber hinaus. Zudem hat die Detailhändlerin in den vergangenen Jahren ihr Engagement für die Artenvielfalt und die nachhaltige Landwirtschaft laufend verstärkt, ohne dass Kunden dies direkt merken.

Mit dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit werden mehr als 30 Projekte zum Erhalt der Artenvielfalt unterstützt:

  • Unter anderem investiert die Detailhändlerin in die Grundlagenforschung zum klimaneutralen Acker- und Gemüsebau des renommierten Forschungsinstituts für Biologischen Landbau (FiBL).
  • Sei es Mehl, Zucker, oder Rahm: Immer mehr Produkte der Linie Qualité & Prix werden mit dem IP-Suisse-Label ausgezeichnet. IP Suisse fördert gezielt die Biodiversität, indem die Bauern sich verpflichten, Massnahmen für die Förderung der Artenvielfalt umzusetzen. Die Produkte sind gentechfrei und werden weitgehend ohne Pestizideinsatz hergestellt.
  • Coop fördert den Erhalt von Sorten und Rassen, die vom Aussterben bedroht sind, indem ProSpecieRara-Produkte im Sortiment geführt werden.
  • Die Detailhändlerin setzt sich auch bei konventionell angebauten Produkten aktiv dafür ein, dass weniger Pestizide verwendet werden. So fördern verschiedene Projekte des Coop Fonds für Nachhaltigkeit Anbaumethoden mit weniger Pestizideinsatz, beispielsweise beim Anbau von Weisskohl in der Schweiz.
  • Die Detailhändlerin entwickelt laufend neue Produkte mit Früchten von Hochstammbäumen und versucht, bestehende Produkte auf Hochstammobst umzustellen. Gerade Hochstammgärten fördern die Biodiversität, da sie für viele Vogel-, Insekten- und Pflanzenarten ein wichtiger Lebensraum sind.
  • Bereits 2015 hat Coop auf Grund eines Greenpeace-Berichts, der sieben bienengefährdende chemische Wirkstoffe identifiziert hat, 19 Produkte aus dem Sortiment genommen, welche diese Chemikalien enthielten.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Coop setzt sich mit über 30 Projekten im In- und Ausland für mehr Biodiversität und eine nachhaltige Landwirtschaft ein. Zusätzliche Infos über die Zusammenarbeit mit Bio-Partnern und Förderprojekten von Coop.

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