Wie begegnen wir dem Klimawandel? Diese Menschen machen es vor

Marion Afriat und Desirée Germann setzen sich in Bildern und Videos damit auseinander, was tatkräftige Menschen für eine nachhaltige Zukunft tun. Hier sehen Sie Impressionen ihrer beeindruckenden Reisen.

Wie begegnen wir dem Klimawandel? Diese Menschen machen es vor
Foto: zVg
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BOCHIALKI heisst das Projekt der beiden Frauen, welches dazu beitragen soll, dass wir alle den Verbrauch unserer Ressourcen überdenken. Dafür sprechen die Französin Marion Afriat und die Schweizerin Desirée Germann auf ihren Reisen in verschiedenen Teilen der Welt mit Menschen sowie Organisationen, die bereits etwas bewegen für die Umwelt.

Wir müssen den Verbrauch unserer Ressourcen schon von klein auf überdenken

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Diese besonderen Begegnungen halten sie in eindrücklichen Bildern und Videos fest. Zum Beispiel erzählen sie so die Geschichte von Luis und Alexis aus Chile. 

Wenn auf Worte auch Taten folgen

Luis und Alexis sind zwei entschlossene Männer aus Patagonien. Gemeinsam gründeten sie die Organisation ASHER, mit der sie die Menschen in ihrem Land stärker für den Klimawandel sensibilisieren möchten. 

Die Welt verändert sich durch den Klimawandel

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Dafür vermitteln sie der Bevölkerung beispielsweise nachhaltige Lebensstile mit Windenergie als alternative Stromquelle und Ideen für besseres Recycling. Sie setzen sich aber auch für den Aufbau ganzer urbaner Ökosysteme ein.

Mehr über Luis und Alexis erfahren Sie in dem Blogbeitrag «Walk the talk or act according to your values» auf bochialki.com. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zu dem gesamten Projekt BOCHIALKI.

In jedem Alter können wir etwas gegen den Klimawandel tun.

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Nachhaltiger reisen durch CO2-Kompensation

Einen Kompromiss müssen sie für ihr Projekt eingehen, die beiden Frauen sind viel im Flugzeug unterwegs. Aber zumindest kompensieren sie die Treibhausgase, welche ihre Reisen verursachen. Wenn immer es möglich ist, fahren sie zudem umweltschonend mit dem Zug.

Wie das Projekt BOCHIALKI entstand

Bei BOCHIALKI steht der Name für das Programm. Denn dieser entstand aus den Anfangsbuchstaben der Regionen, welche von Beginn an ein Teil davon waren. Das sind BOlivien, CHIle, ALberta und KIrgistan.

Der Anbau unserer Lebensmittel wird sich durch den Klimawandel verändern.

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Marion begann mit dem Projekt in Bolivien. Dort traf sie auf Desirée, mit der sich fortan eine immer engere Zusammenarbeit ergab.

Im Video erklären die beiden Frauen ihr Projekt auf humorvoll einfache Art.  

 

 

[?? below] Une journée de travail au vignoble Peyres Roses. Entourées d’un paysage vallonnée du sud-est français, nous avons fait notre première tentative de greffe - une procédure pour combiner le pied américain avec celui français. Ce fut un plaisir d’être en si bonne compagnie et d’en apprendre autant sur les principes de la biodynamie. Ils ont trouvé leur équilibre entre un vignoble rentable et la Nature. Un équilibre souvent négligé. ************* A day at work at the vineyard Peyres Roses. Surrounded by the hilly landscape of southeastern France, we made our first attempts at grafting - a procedure to combine the French vine with the American ones. It was a pleasure to be in the company of the owners and to learn so much about the principles of an organic and biodynamic vineyard. They reached a balance between the demands of a profitable vineyard and Nature. A balance that is very often neglected. . . . #bochialki #vineyard #france #peyresroses #organicwine #grafting #biodynamicwine #biodynamie #ilovenature #outinthefield #traveldeeper #makingwine #people_and_world #bw_shot #bw_captures #respectingnature #naturelovers

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Autor: Redaktion nachhaltigleben.ch, im April 2018