Öffentlichen Verkehr fördern

In der Schweiz funktioniert das CarSharing-Konzept auch, weil wir über einen gut ausgebauten öffentlichen Verkehr verfügen. Es ist ein Mittel der so genannten kombinierten Mobilität und hat somit keinerlei Anspruch, den öffentlichen Verkehr zu ersetzen. Viel mehr fördert CarSharing das Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, weshalb sich die Standorte der Autos auch häufig an dessen Knotenpunkten befinden. Die Fahrzeuge können also auch sinnvoll genutzt werden, um abgelegenere Orte zu erreichen. Verfügt man über ein General-, Halbtax- oder Jahres-Streckenabonnement der SBB bezahlt man bei Mobility anstatt 290 Franken nur 190 Franken für das Jahresabonnement.

Auch in Deutschland kommt das Autoteilen in Fahrt. Nach erfolgreichen Tests in Ulm und Texas weitet der Autobauer Daimler sein CarSharing-Projekt jetzt im grossen Stil aus. Innerhalb von «car2go», also dem Auto zum Mitnehmen, wird Hamburg als erste Metropole im nächsten Frühling mit 300 Smart-Kleinwagen versorgt.

Weitere Infos zu Mobility Car Sharing finden Sie hier:

Unter www.mobility.ch bietet Mobility das Kostenvergleichstool, mit welchem Sie Ihre Ersparnisse mit Carsharing berechnen können

 

Quelle: nachhaltigkeit.org

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