Fahrender Rasen: Daimler präsentiert den Green Skin

Der neue Smart ist sowohl von innen als auch von aussen eine grüne Erscheinung. Dabei sieht der Rasen am Auto nicht nur schön aus, sondern bringt tatsächlich mehr für die Umwelt, als man vielleicht meinen mag.

Daimler testet umweltfreundliches Auto mit rundum Begrünung
Foto: © Daimler Pressemitteilung
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«Green Skin» nennt Daimler den neuen elektrischen Smart Fortwo, der dem weitläufigen Trend folgen soll, Fassaden von Gebäuden zu begrünen. Vorerst soll mit dem Prototyp nur getestet werden, wie ein Fahrzeug von den technischen Möglichkeiten her begrünt und die Formensprache weiterhin beibehalten werden kann. Zudem soll zur Diskussion angeregt werden, wie umweltfreundliche Autos im veränderten Stadtbild der Zukunft aussehen könnten.

Für die rundum Begrünung nutzte die Daimler Forschungsabteilung moovel lab Sukkulenten, wasserspeichernde einjährige Krautpflanzen, die an besondere Klima- und Bodenverhältnisse angepasst sind. Die Bepflanzung soll veranschaulichen, wie Feinstaub gebunden und die Luftqualität verbessert werden kann. Trotz der relativ kleinen Auflagefläche bringt der Smart ein CO2 Umsatzpotenzial von immerhin 7 Kilogramm pro Jahr. Und wenn man ihn ordentlich giesst, wächst der Kleinwagen vielleicht auch noch.

Quelle: Daimler; Text: Christian Gmür

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