Innovativer Anstrich: Fassadenfarbe neutralisiert Smog

Innovativer Anstrich neutralisiert Smog.
Smog-neutralisierend und wasserabweisend: die neue Spezialfarbe aus Italien ist nachhaltig. Foto: © pressetext
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Grosstädter können bald wieder aufatmen. Denn eine neu entwickelte Fassadenfarbe verspricht, dass sie den Smog neutralisieren kann. Mit Hilfe des speziellen Anstrichs sollen die Schadstoffe aus der Luft ganz automatischin unschädliche Substanzen umgewandelt werden. Was sich hinter dieser nachhaltigen Innovation verbirgt, erfahren Sie hier.

«Sandtex Domosil Fotocatalitico» heisst der neuartige Hausanstrich, der toxische Verbindungen in umweltneutrale Stoffe umwandeln soll. So können das für den Menschen gefährliche Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid, Ammoniak, Formaldehyd, Benzol ebenso wie das als Feinstaub bekannte Pm10 durch die chemischen Stoffe in der Fassadenfarbe unschädlich gemacht werden werden.

Aber der patentierte Smogfresser kann noch mehr. Denn ihm sind zusätzliche Stoffe beigemischt, die der Bildung von Schimmel und Algen an der Hauswand entgegen wirken. «Der grösste Vorteil dabei ist, dass die Gebäudefassaden wasserabstossend sind und sich bei jedem Regen selbst reinigen, ohne einen besonderen Wartungsbedarf», so der Firmeninhaber des italienischen Innovationsunternehmens gegenüber pressetext.

So können Hausbesitzer gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Smog neutralisieren und gleichzeitig die Renovierungskosten durch die wasserabweisende Textur senken. Die Handhabung gestaltet sich zudem ohne jeglichen Aufwand, denn die Farbe muss lediglich auf den Putz oder Beton aufgetragen werden. Wer sich vor der Anwendung an der eigenen Fassade ein Bild von dem mattfarbigen Anstrich machen möchte, findet in Mailand und Triest schon Fassaden, die mittels dem Smogfresser zu einer besseren Stadtluft beitragen. Bisher wird die Farbe nur von der italienischen Harpo Group vertrieben, die sich auf den Wohnungs- und Renovierungsbau spezialisiert hat. Bei Interesse kann über die Website der Harpo Group Kontakt aufgenommen werden.

Quelle: pressetext Text: Miriam Dippe

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