Schluss mit trockenen Haaren: Diese Hausmittel helfen

Besonders in der kalten Jahreszeit leiden auch die Haare unter Kälte oder Heizungsluft und werden schnell trocken. Doch einige Zutaten aus der Küche und einfache Massnahmen bringen den Glanz schnell zurück.

Trockene Haare: Diese Hausmittel helfen dagegen
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Die häufigste natürliche Ursache für trockene Haare ist eine sehr trockene Kopfhaut, die wenig oder kaum Fett produziert. Hierdurch fehlt der natürliche Schutzfilm, was mit der Zeit die Struktur der Haare zerstört. Doch auch durch Kosmetikprodukte oder falsche Pflege können Kopfhaut und Haare trocken werden. Hier einige Tipps für Dos und Dont's, wenn es um trockene Haare geht:

Geben Sie Ihren Haaren was drauf

Das einfachste Hausmittel gegen trockene Haare ist Olivenöl, das Sie in die Haare einmassieren. Dabei die Kopfhaut aussparen. Das Öl etwa 20 Minuten einziehen lassen und mit etwas Shampoo ausspülen. Das Öl hilft auch bei trockenen Haarspitzen etwas.

Haarkur selber machen: 6 einfache Rezepte

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Haarkur mit Aloe Vera spendet Feuchtigkeit

Mit dem Gel aus der Aloe Vera-Pflanze kann man wunderbar eine Haarkur selber machen. Das Gel kann man einfach aus den Blättern der Pflanze schaben, die auch im heimischen Wohnzimmer bestens gedeiht. Aloe Vera ist ein hervorragender Feuchtigkeitsspender und revitalisiert das Haar, wodurch es neuen Glanz bekommt. Auch bei einer trockenen oder schuppigen Kopfhaut ist Aloe Vera die perfekte Pflege.

Einfaches Rezept für eine Haarkur: Man nimmt 2Tl Honig, 2El Sesamöl, 2El reines Aloe Vera Gel (kann man auch in der Apotheke kaufen) und 2 Eigelb und vermischt alles zu einer sämigen Masse. Die selbst gemachte Haarkur trägt man auf das gewaschene und handtuchtrockene Haar auf. Am besten massiert man die Mischung noch leicht in die Kopfhaut ein. Auch hier gilt, am besten Kopf schön warm einpacken und alles mindestens 15 Min. einwirken lassen, bevor man die Haare kräftig ausspült. Foto: © joannawnuk / iStock / Thinkstock
 

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Mit diesen Tipps den Haaren was Gutes tun

  • Schalten Sie den Fön eine Nummer runter

Durch zu viel Hitze trocknen Haare besonders schnell aus. Das Glätteisen lassen Sie deshalb am besten erst mal weg, bis die Haare sich wieder erholt haben. Und beim Fönen können Sie vielleicht die Temperatur eine Stufe runterschalten oder nur anfönen und dann die Haare lufttrocknen lassen.

  • Gönnen Sie Ihren Haaren eine Waschpause

Tägliches Waschen belastet Haare und Kopfhaut enorm. Gerade wenn Ihre Haare schon trocken sind, sollten Sie daher eher nur alle zwei bis drei Tage Hand anlegen.

  • Bürsten und massieren können Sie ruhig öfter

Regelmässiges Bürsten bis in die Spitzen, am besten mit Naturhaarbürsten, kann gegen trockene Haare helfen. Denn so wird die schützende Talgschicht von der Kopfhaut besser in den Haaren verteilt. Eine leichte Massage der Kopfhaut trägt ebenso zur Talgproduktion bei.