So behandeln Sie einen Sonnenbrand natürlich

Wenn die Haut juckt und brennt, können natürliche Mittel Linderung verschaffen. Wir zeigen, welche 8 Hausmittel dabei helfen, Sonnenbrand wieder loszuwerden.

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Mit Gurkenscheiben die gereizte Haut kühlen

Mit Gurkenscheiben die gereizte Haut kühlen

Gurkenscheiben spenden Feuchtigkeit und kühlen die gereizte Haut. Einfach eine Gurke in Scheiben schneiden und diese auf die entsprechenden Stellen legen.

Die gleiche Wirkung erzielen übrigens auch Tomatenscheiben und rohe Kartoffelscheiben. Foto: © nipapornnan / iStock / Thinkstock

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Bei einem Sonnenbrand ist die Haut entzündet. Eine erste Hilfe für die Haut ist deshalb immer, die betroffenen Stellen zu kühlen. Zusätzlich sollten Sie diese mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Vorschläge und Tipps dazu finden Sie in der Bildergalerie.

Aber nicht nur die Haut braucht genug Flüssigkeit. Es ist bei Sonnenbrand auch wichtig, darauf zu achten, ausreichend zu trinken. So können Sie den Flüssigkeitsverlust ausgleichen, der durch Sonnenbrand entsteht.

Was Sie bei Sonnenbrand nicht tun sollten

Sie sollten keine Eiswürfel oder stark gekühltes Wasser zur Behandlung verwenden. Der Sonnenbrand ist eine Brandwunde. Daher kann eine zu starke oder zu lang anhaltende Kühlung die körpereigenen Abwehrkräfte verringern und somit die Regeneration hinauszögern. Am besten verwenden Sie etwa 15 bis 20 Grad warmes Wasser.

Versuchen Sie nur leichte Sonnenbrände selbst mit natürlichen Mitteln zu behandeln. Leiden Sie unter Schmerzen, Verbrennungen höheren Grades oder sind Kinder betroffen, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Sonnenbrand vorbeugen durch die richtige Ernährung

Nicht nur Sonnencreme hilft einen Sonnenbrand zu verhindern. Unterstützen kann dabei auch die richtige Ernährung. Wichtig ist dafür die ausreichende Versorgung mit «Radikalenfängern», so genannten Antioxidantien. Diese mindern das Risiko, dass freie Radikale die Hautzellen beschädigen und so den Sonnenbrand verursachen.

So behandeln Sie einen Sonnenbrand natürlich

Foto: © npdesignde / iStock / Thinkstock

Zu diesen «Radikalfängern» gehören unter anderem der rote und orange Pflanzenfarbstoff, der in Paprika, Karotten oder Tomaten steckt. Aber auch, wer zu Grapefruits oder Papayas greift, isst der Sonne entgegen. Neben farblich passendem Obst und Gemüse finden sich diese wichtigen Carotinoide auch in Spinat, Kohl, Wirsing oder Nüssli-Salat.