Warum Gärtnern mit alten Sorten mehr Spass macht

Advertorial Für mehr Geschmack und den Erhalt der Sortenvielfalt lohnt es sich, traditionelle und alte Obst- und Gemüsesorten anzubauen und zu geniessen. Tipp: Das ProSpecieRara-Sortiment bei Coop.

Gärtnern mit alten Sorten
Beim Erhalt der Sortenvielfalt können alle mithelfen, die gerne auf dem Balkon oder im Beet gärtnern. Foto: © zVg
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Traditionelle Gemüse- und Zierpflanzensorten werden mehr und mehr von modernen  Sorten verdrängt. Damit sie nicht gänzlich verschwinden,  sammelt und erhält die Stiftung ProSpecieRara alte Gemüse-, Obst- und Zierpflanzensorten. Beim Erhalt der Sortenvielfalt können alle mithelfen, die gerne auf dem Balkon oder im Beet gärtnern. Denn es spricht so vieles für traditionelle Obst- und Gemüsesorten.

Geschmack und Vielfalt alter Sorten sind Trumpf

Alte Gemüsesorten sehen meist nicht nur ungewohnt aus, sie schmecken auch ganz besonders. Viele Sorten sind sehr empfindlich – beispielsweise die alte, unglaublich fruchtige Erdbeersorte «Mieze Schindler» oder feinhäutige Aromatomaten. Dadurch sind sie für den Handel ungeeignet. Umso mehr lohnt sich deren Anbau im eigenen Garten oder auf dem Balkon.

Alte Sorten verschwinden

  • In den letzten 100 Jahren ging über 75 % der biologischen Vielfalt verloren.
  • Sie wurden verdrängt von modernen Züchtungen, die homogener wachsen, einfacher zu pflegen , ertragreich oder gut lagerfähig und transportierbar sind.

ProSpecieRara hält traditionelle Sorten lebendig

ProSpecieRara hat sich dem Erhalt alter Sorten verschrieben. In der Samenbibliothek der engagierten Sortenschützer mit Sitz in Basel befinden sich aktuell etwa 1600 Gemüse- und 400 Zierpflanzensorten. Damit dieser wertvolle Schatz erhalten bleibt, wird das Saatgut regelmässig in die Erde gepflanzt. Vielfach geschieht das durch leidenschaftliche Hobbygärtner, die sich für ProSpecieRara engagieren.

Setzlingsmarkt ProSpecieRara

Zierpflanzen bringen die Artenvielfalt in den Garten. Foto: © zVg

Auch Sie als Konsument und Freizeitgärtner können für den Erhalt der alten Gemüse-, Obst und Zierpflanzensorten sorgen. Eine attraktive Auswahl an ProSpecieRara Sorten bieten die verschiedenen ProSpecieRara Setzlingsmärkte in Zürich, Wildegg, Will/SG, Weggis/LU, Chur und Bern.

ProSpecieRara bei Coop

ProSpecieRara bei Coop

Bunte Vielfalt auf dem Teller auch dank alten und seltenen Sorten. Foto: © zVg

Als einzige Detailhändlerin bietet Coop ein ProSpecieRara-Sortiment an. In den Coop Bau+Hobby-Filialen gibt es eine reiche Auswahl an ProSpecieRara-Saatgut für den eigenen Anbau im Garten und auf dem Balkon. Hier warten alte Sorten wie die fruchtige Ochsenherztomate oder die Green Zebra, eine ungewöhnliche grüne Tomate, die zu den besten Sorten überhaupt zählt. Weiter gibt es Saatgut fast vergessener Wurzelgemüsesorten, Bohnen oder Peperoni sowie seltene Blütenschönheiten und Nektarspender.

Zudem hat die Detailhändlerin auch noch alte Obstbaumsorten oder Ziergehölze im Sortiment und bietet zum Saisonstart Setzkartoffeln und ProSpecieRara-Tomatensetzlinge an.

Aber auch Nicht-Gärtner kommen in den Genuss traditioneller Sorten. In allen grösseren Verkaufsstellen von Coop ist eine kleine aber feine Auswahl an ProSpecieRara Gemüsesorten und ProSpecieRara Äpfeln frisch erhältlich. Regional, saisonal, mehrheitlich in Bio Knospe-Qualität und unvergleichlich im Geschmack.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Bestellen Sie Samen alter Gemüse und Obstsorten direkt online bei Coop Bau+Hobby. Hier erfahren Sie zudem mehr über die Zusammenarbeit von Coop und ProSpecieRara und wie Sie alte Sorten auch ohne Garten fördern können.

Nachhaltigleben
 

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