Ein ganzes Land verfällt dem Pflanzfieber

Advertorial – Die Artenvielfalt sinkt bedrohlich. Deshalb packt die Bevölkerung jetzt die «Mission B» für mehr Biodiversität an. Wie «Blühende Schulen» dabei helfen und wie Sie selber mitmachen können.

Die Artenvielfalt sinkt. Nun packt die Bevölkerung die Mission B an
Foto: © zVg Coop
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Nach dem Motto, jeder Quadratmeter zählt, hat die «SRG» die Mitmach-Aktion «Mission B» zur Förderung der Biodiversität gestartet. Sie motiviert die gesamte Bevölkerung, auf kleinsten Flächen die heimischen Pflanzen- und Tierarten zu fördern.

Naturschutzorganisationen und Experten unterstützen die «Mission B». Auch das Projekt «Blühende Schulen» der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte» beteiligt sich gemeinsam mit 65‘000 Schülern und Lehrpersonen an der «Mission B». 

64‘000 Quadratmeter für die Artenvielfalt

Während die «SRG» die «Mission B» erst vor kurzem lanciert hat und gemeinsam mit der Bevölkerung schon eine stattliche Zahl Quadratmeter zur Förderung heimischer Tiere und Pflanzen schaffen konnte, fördert die Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte» gemeinsam mit Bio Suisse bereits seit vier Jahren mit der Aktion «Blühende Schulen» die Artenvielfalt auf den Schularealen.

64'000 Quadratmeter grünende und blühende Biotope haben Schüler in der ganzen Schweiz seither angelegt. Nun können sie ihre Wildblumenwiesen und Kräuterbeete ebenfalls bei der «Mission B» angeben – und sie sind nicht die einzigen.

Wer kann mitmachen?

Ob Hobbygärtner, Vereine, Unternehmen, Schulen, Balkongärtner oder gar eine ganze Gemeinde, jeder kann bei der «Mission B» mitmachen und der Natur in der Schweiz helfen. Dazu braucht es nicht viel. Denn ein grosser Topf mit heimischen Wildblumen auf dem Balkon oder ein Kräuterkasten auf der Fensterbank bietet Bienen, Schmetterlingen und Co. Nahrung.

Mit wenig viel bewirken!

Wo zuvor kaum oder gar nichts für die heimische Tierwelt wuchs oder gar versiegelte Flächen brachliegen, soll Platz für die Schweizer Natur entstehen. Seien es ganze Biotope mit einem Teich oder seien es zwei, drei Hochbeete auf einem asphaltierten Platz: «Jeder Quadratmeter zählt». Denn bereits kleine Flächen wirken sich enorm positiv auf die Artenvielfalt aus.

Wichtig ist, dass heimische Pflanzen in die Erde kommen. Gerne Wildblumenwiesen, die einen pflegeintensiven Rasen ersetzen. Oder Wildpflanzen, die ein bisher brachliegendes Beet beleben.

Tipps, wie Sie im Garten oder auf dem Balkon eine reiche Artenvielfalt schaffen, Nützlinge ansiedeln oder sogar eine naturnahe Permakultur anlegen, finden Sie in unserem Dossier zur Artenvielfalt im Garten und auf dem Balkon.

Gute Tipps zur passenden Pflanzenauswahl und den richtigen Standorten dafür liefert der Verein Floretia, der im Zuge der «Mission B» gegründet worden ist.

Quadratmeter zählen und eintragen

Auf der Internetseite von «Mission B» können Sie nach der Umwandlung die neu geschaffene und vermessene Fläche eintragen. Hier geht’s zur Website von «Mission B».

Dass die Aktion ankommt und Mitstreiter findet, zeigt der Quadratmeterzähler, der stündlich in die Höhe steigt.

 

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Erfahren Sie hier mehr über das Projekt «Blühende Schulen» und die «Mission B», was mit dem schweizweiten Projekt schon alles erreicht wurde, und erleben Sie in den Videoblogs, wie aus Schularealen Blumenwiesen werden.

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