Beachvolleyball: Unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt

Im Sommer bewegt man sich gerne im Freien. Mit dem fair produzierten und gehandelten Beachvolleyball können Sie sich mit gutem Gewissen am Strand vergnügen. Die ArbeiterInnen werden gut bezahlt und durch soziale Projekte unterstützt.

Der Beachvolleyball wird fair produziert.
Der fairtrade Beachvolleyball ermöglicht einen nachhaltigen Einkauf, Fotoquelle: faircustomer.ch
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Der Fairtrade-Beachvolleyball landet auf Initiative von Helvetas in Schweizer Shops. Helvetas wurde 1955 gegründet und ist heute die grösste private Schweizer Entwicklungs-Organisation. Helvetas engagiert sich in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika für Menschen, die in Armut leben. Ein Projekt von Helvetas ist der «Fairshop». Alle Produkte von «Fairshop» sind, wie es der Name bereits sagt, unter fairen Bedingungen hergestellt. Das heisst die Produzenten erhalten für ihre Arbeit einen gerechten Lohn.

Der Beachvolleyball wird von Arbeiterinnen und Arbeiter in Pakistan hergestellt. Die Betriebe sorgen für gute Arbeitsbedingungen, indem die Produzentinnen und Produzenten existenzsichernde Löhne bekommen und von sozialen Projekten profitieren, wie beispielsweise eine kostenlose Krankenversicherung für sich und die Familienmitglieder.

Der Fairtrade-Beachvolleyball besteht aus Polyurethan und einer Latex Gummiblase. Der Latex ist FSC zertifiziert. FSC (Forest Stewardship Council) ist eine Organisation, die sich weltweit für eine umweltschonende Waldwirtschaft einsetzt. Zudem stammt der Latex aus einer Plantage in Südindien, wo die Arbeiterinnen und Arbeiter gleichfalls unter fairen Bedingungen arbeiten.

Mehr Informationen zum Beachvolleyball finden Sie auf www.faircustomer.ch, dem Marktplatz für Schönes, Kreatives und Individuelles aus fairem Handel, aus gemeinnützigen Werkstätten und von Schweizer Firmen, für die Nachhaltigkeit ein besonderer Schwerpunkt ist.

Quelle: faircustomer.ch Text: Lea Schwer