Was hilft gegen den fiesen Neujahrs-Kater?

Sollten Sie an Silvester doch mal zu tief ins Glas geschaut haben, kommt es am Neujahrs-Morgen wahrscheinlich zu einem bösen Erwachen: Kopfschmerzen, Übelkeit und das Gefühl, dass alles weh tut, sind sichere Anzeichen für einen fiesen Kater. Mit unseren Tipps und Tricks wird ihm aber schnell der Garaus gemacht.

Was hilft gegen Kater? Mit Hausmitteln den Kater bekämpfen
Neujahrs-Morgen und alles tut weh? Mit diesen einfachen Hausmitteln vertreiben Sie den Kater. Foto: iStock / Thinkstock
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Hausmittel gegen Kater: Revitalisierender 3-in-1-Mix

Da Alkohol dem Körper Wasser entzieht, ist es wichtig, nach einer durchzechten Nacht viel zu trinken. Hierfür eignet sich insbesondere frischer Bio-Grüntee, den Sie zudem mit etwas Zitronensaft und Bio-Honig verfeinern können. Grüner Tee hilft dabei, den Alkohol schneller abzubauen und den Körper zu entgiften. Zitronensaft versorgt den ausgelaugten Körper mit Vitamin C und Honig enthält wertvollen Fruchtzucker, der die Katerbeschwerden schneller abklingen lässt. Geben Sie diese Zutaten aber erst in den Tee, wenn dieser etwas abgekühlt ist, so halten sich die Vitamine und Enzyme.

Was hilft gegen Kater? Alternativen zu Tabletten

Bevor man nach Tabletten greift, um den Kater zu bekämpfen, sollte man es zunächst mit Pfefferminzöl versuchen. Studien haben gezeigt, dass es einen ähnlichen Effekt gegen Kopfschmerzen hat wie Schmerztabletten: Wird das ätherische Öl in geringer Menge auf Stirn und Schläfen gerieben, löst es auf der Haut ein Kältegefühl aus. Dadurch entspannt sich die Muskulatur im Stirn- und Nackenbereich und die Kopfhaut wird wieder besser durchblutet.

Gegen Kater: Mineralschub durch Salziges

Rollmöpse gelten als klassisches und wirksames Katerfrühstück. Da ist tatsächlich etwas Wahres dran, denn die salzhaltige Speise hilft dabei, den Mineralienspeicher wieder aufzufüllen. Da Alkohol den körpereigenen Mineralstoffhaushalt durcheinander bringt, ist es wichtig, ausreichend Salz zu sich zu nehmen. Wer keine Rollmöpse mag, kann auch Essiggurken essen. Gemüsebrühe, salziger Tomatensaft, frisches Obst und Gemüse helfen ebenfalls dabei, den Körper wieder auf Touren zu bringen.

Auch wenn es einem gar nicht danach ist, sollte man sich zu einem Spaziergang an der frischen Luft aufrappeln. Denn wer den Kater spazieren führt, regt den Kreislauf an und beschleunigt so die Regeneration.

Quellen: Oma-weiss-alles.de, stern.de; Text: Petra Zölle

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