Warum Sie mit Spinat und Kakao Ihre Schlafstörungen loswerden

Am Morgen übermüdet im Büro sitzen, später fast einnicken, doch am Abend nicht einschlafen können. Schlaflose Nächte kennen viele – doch was tun bei Schlafstörungen? Ein paar kleine Änderungen in der Ernährung helfen, damit Sie besser einschlafen.

Schlafstörungen was tun: Durch richtiges Essen besser schlafen
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Ob es kreisende Gedanken sind oder ein Gefühl von Angespanntheit, Nervosität, aber auch müde sein und doch nicht einschlafen können. Schlaflosigkeit, medizinisch Insomnia genannt, betrifft viele. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Eine Ursache liegt in der Ernährung, und zwar was wir essen und wann wir es essen. 

Welche Ess- und Trinkgewohnheiten stören den Schlaf?

3–4  Stunden vor dem Schlafengehen sollten zuckerhaltige Getränke wie Cola, Säfte und Energy Drinks, aber auch alkoholische Getränke, Kaffee, schwarzer und grüner Tee gemieden werden. Tierisches Eiweiss, Milchprodukte und Rohkostgerichte sind schwer verdaulich und sollten daher vor 17:00 Uhr konsumiert werden.

Tipps zum Einschlafen: Die richtige Ernährung für den Abend

Trinken Sie ca. 30 Minuten vor Ihrem Znacht 3 Gläser stilles Quellwasser und nehmen Sie Ihre Abendmahlzeit bis 18:00 Uhr ein. Hilfreich ist eine leichte Kost bestehend aus frischem, gedämpften Gemüse oder einer Gemüsesuppe mit etwas Vollkorngetreide wie Vollkornreis, Quinoa, etc. Diese Lebensmittel sind leicht verdaulich und erleichtern die Schlaffindung.

Magnesiumreiche Lebensmittel helfen bei Schlafstörungen

Magnesiummangel ist in zivilisierten Ländern stark verbreitet. Magnesiumräuber sind z. B. Alkohol- und Tabakkonsum, Zucker und Fertiggerichte. Magnesiumreiche Lebensmittel sind Spinat, Mangold, Kürbiskerne, Brennnesseln, schwarzer Sesam, Kakao sowie Hülsenfrüchte wie Bohnen, Kichererbsen und Linsen. Dabei sollten Sie darauf achten, dass alle Lebensmittel frisch, regional und naturbelassen sind und aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Besser einschlafen mit Magnesiumöl

Da der Magnesiumspeicher über die Nahrung nur langsam wieder aufgefüllt werden kann, gibt es  eine sehr effiziente Alternative, nämlich das Magnesiumöl mithilfe einer Sprühflasche auf die Haut – und zwar auf Beine und Arme – aufzutragen und kurz einzumassieren. Lassen Sie es mindestens 20 Minuten einwirken, bevor Sie es abwaschen, besser noch Sie waschen es nicht ab. Bei manchen Menschen kann ein Juckreiz entstehen, der nach dem Abwaschen rasch wieder verschwindet. Sie können Magnesiumöl ein Mal täglich auftragen. Das Magnesiumöl wird zu 100% vom Körper aufgenommen und ist ein Naturprodukt.

Weitere Tipps zum besseren Einschlafen finden Sie im vollständigen Blogbeitrag von Viola Narouz. Sie ist ganzheitliche Ernährungs- und Gesundheitsberaterin auf naturheilkundlicher Basis sowie zert. Phytopraktikerin (Heilpflanzenfachfrau). In Ihrer Beratung verbindet Sie westliche und fernöstliche Ernährungs- und Gesundheitslehren zur Behandlung der eigentlichen Ursache von Beschwerden und arbeitet nach einer Anamnese mit jedem Kunden individuell an seinem Anliegen.