Nachhaltige Haare

  1. Habe mir vor kurzem meine langen Haare abgeschnitten. Nachhaltigkeit war nicht mein erster Gedanke, aber es ist Wahnsinn wieviel Ressourcen verbraucht werden, um lange Haare pflegen zu können. Mehr Shampoo, Spühlung, Wasser, Energie fürs trocknen.

    Werde meine jedenfalls so schnell nicht wieder wachsen lassen, die Vorteile sind überwältigend. :-)

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  2. Ou wow, darüber hatte ich jetzt wirklich noch nie nachgedacht.

    Ich glaube, falls ich mich jemals dazu entscheiden sollte, mir die Haare kürzer schneiden zu lassen, dann nicht aus ökologischen Gründen:;-D:... sondern eher aus Bequemlichkeit...
    Ich denke, wenn man Bio-Shampoos und -Spülungen benutzt, die ohne Silikone hergestellt werden, tut man schon einiges für die Umwelt...

    Liebe Grüsse

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  3. Also meinst du jetzt von schulterlang zu raspelkurz? Klar das macht schon nen Unterschied, den spürt man auch im Portemonnaie. Aber das wäre es mir glaub ich nicht wert... Später im Alter ist das aber sicher mal ein Thema. Ich benutz auch so oft es geht Öko-Haarpflegeprodukte, da geht man auf Nummer Sicher.

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  4. Würde mich mal interessieren, wieviel Strom ein Föhn frisst... Den benutze ich im Winter fast täglich

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  5. Hallo Rosi
    Das schwankt nach Art des Föhnes. Es summiert sich aber ordentlich zusammen. Der Unterschied ist in der Heizleistung - der Rotor selbst braucht wenig Energie, aber die Heizspiralen konsumieren. Es gibt einfache Reiseföhns, die starten so ab 800 Watt. Von dort geht es weiter bis zu den "tragbaren Heizungen" die dann schon mal 2000 Watt brauchen können.
    Um es zu vergleichen: 800 Watt entspricht einfachen Mikrowellengeräten, mit 2000 bewegt man schon was - das könnten zum Beispiel 2 Herdplatten sein (je nach Herd und Größe).
    LG
    Andreas

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  6. Ja von 10 cm über der Schulter zu Männerhaarschnitt :-). Hatte über 20 Jahre lange Haare und es ist einfach toll so. Muß nicht mehr so planen und trocknen geht nun 2 Minuten. Außerdem sagen alle ich seh nun jünger aus :-D

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  7. Und warum gerade jetzt:smile: ? Ich meine, wenn man sich dazu entscheidet, dann doch meistens im Sommer... Jetzt frierst du sicher an den Ohren :;-D:...
    Ich binde meine Haare meistens hoch... Ich kann gar nicht verstehn das so viele Frauen ihre Haare offen tragen... Das würde mich mega nerven. Ausserdem muss ich sie auch nicht so oft waschen wenn ich sie zusammenbinde, weil sie dann den Shampoo-/Spülung-Duft länger beibehalten und meiner Meinung nach nicht so schnell fetten. Liebe Grüsse!

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  8. Weil es einige Veränderungen in meinem Leben gab und sie mir einfach grausam auf die Nerven gingen. Ich hatte sie auch immer zusammengebunden und dafür brauche ich keine langen Haare, wenn man nichts davon sieht? Aber jeder/m das seine. Hauptsache glücklich :-)

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  9. Ja, die Haare...Ich werde echt so oft angesprochen deswegen. Meine Haare sind recht lange, bis ins Kreuz, und ich werde mindestens einmal monatlich gefragt, ob das nicht mega teuer sei. Ich föhne meine Haare nicht (grosser Vorteil mit langen Haaren: Zopf machen, paar Stunden warten, fertig. Kurze Haare ungeföhnt sehen eher nach Hund aus, als nach Frisur...). Ausserdem benutze ich erstens sehr wenig Schampoo (es braucht echt nicht viel, um die Kopfhaut zu waschen, etwa gleichviel wie man Seife nimmt fürs Händewaschen) und wasche meine Haare nicht täglich. Wenn man die Haare nicht färbt und nicht föhnt, braucht man auch keine speziellen Pflegemittel. Einmal pro Monat eine Maske rein, das reicht. Also ich denke, von der Ökobilanz her ist das Haar nicht per se ein grosser Faktor, genau so wenig wie die Haut oder die Fingernägel. Kommt halt immer drauf an, wie viel Pflege es braucht oder man investieren will.

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  10. Eine "neue Stimme" hier im Forum :;-D:
    Willkommen Pocahontas und viel Spaß beim Diskutieren und erzählen :)
    LG
    Andreas

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