Gut abnehmen

  1. Wenn man sich dem Essen bewusster wird, müsste man nicht mal unbedingt immer selbst kochen. Sicherlich besser aber um ehrlich zu sein man hat eben nicht immer die Zeit oder Lust darauf. Umso wichtiger finde ich, muss ich mir dann bewusst sein, dass der Burger eben die Ausnahme ist und ich nicht damit jeden Tag meinen Hunger stillen sollte. Ich muss halt auch wissen was passiert wenn ich es doch mache.
    Das meine ich mit bewusster. Während man sich den Burger reinstopft eben mal kurz übers Essen nachdenken, es nicht einfach so machen. Dann ist es unbewusst und dann steht man plötzlich da, hat zugenommen und kann sich gar nicht vorstellen woher das jetzt kommt. Man ja ja eh nur 2x am Tag gegessen.

    Da muss man dann halt auch mal die Motivation aufbringen sich dahingehend zu informieren. Mehr übers Essen zu lernen. Dann weiß man auch wo die ganzen Kalorien herkommen.

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    Essen verschwenden ist Mist!

  2. [justify]ja, aber ich meine, statt einem Burger kann es ja auch eine Bowl sein, oder ein Wrap, oder was auch immer - mit Bohnen, Salat, Avocado, usw. Das ist deutlich gesünder als ein Burger vom Fast Food Laden. Natürlich gibt es auch gesunde Burger. Ich finde, dass man Burger, Pizza, und so weiter, nicht gleich als schlecht bezeichnen muss. Man muss einfach schauen, was wirklich drinnen steckt. Da können ja auch gute Zutaten drinnen sein, mit denen man auch eine lange Zeit satt wird. Mit einem Burger vom Fast Food um die Ecke hat man nach einer Stunde wieder Hunger, weil so viel Zucker drinnen ist und dann führt das noch zu Heißhungerattacken. Also generell sollte man seine Ernährung umstellen, auch wenn man auf natürliche Mittel wie Gluco 3.0 setzt. Ich glaube, dass man so am besten fährt, wenn man mehrere Methoden vereint. Und Sport sollte natürlich auch wichtig sein. Es muss ja kein Leistungssport sein, sondern 30 Minuten Bewegung pro Tag würden ja auch schon ausreichen. Und jetzt, wo das Wetter wieder besser wird, hat man auch keine Ausrede mehr, wenn man mal nicht raus will. ;-) [/justify]

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  3. Ja sicherlich ist es besser. Aber ich würde auf solche Sachen eben nicht ganz verzichten. Wer will das denn schon? Wenn man einmal einen Burger isst weil man mit Freunden essen geht, dann ist ja nichts dabei. Wenn man zweimal die Woche sich einen Burger von der Fast Food Kette holt dann schon. Dann fehlt einfach das Bewusstsein dafür. Wenn man weiß, was gut ist und was nicht, dann kann man damit ja auch umgehen. Gut, bei Burger ist es jetzt wohl einfacher aber ich kann einen Salat auch so zubereiten, dass er zur Kalorienbombe wird. Dann ist er nicht mehr nur gesund. 
    Ich bezeichne sie ja auch nicht als schlecht. Nur muss einem eben bewusst sein, was es ist. Burger, Pizza und Co. sind gut, man kann sie auch einmal essen aber eben nicht jeden Tag. Und wenn ich mir bewusst bin wieso ich das nicht soll, hilft es einem auch.
    Umstellen und auf ein normales Maß reduzieren, dafür ist Gluco 3.0 da. Wenn man reduziert, hat man Hunger. Ist ja klar, davor war ja mehr da. Und dann isst man halt doch wieder. Wenn der Magen aber voll ist, bekommt man keinen Hunger und isst eben nicht noch was zusätzlich. Heißt, man spart Kalorien ein.
    Die Bewegung muss man an sich anpassen. Wer keine Bewegung macht, der hat auch mit einem kurzen Spaziergang den nötigen Effekt. Aber auch das muss man individuell sehen.

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    Essen verschwenden ist Mist!

  4. von Zwynby, 18.03.21 um 12:42Ja sicherlich ist es besser. Aber ich würde auf solche Sachen eben nicht ganz verzichten. Wer will das denn schon? Wenn man einmal einen Burger isst weil man mit Freunden essen geht, dann ist ja nichts dabei. Wenn man zweimal die Woche sich einen Burger von der Fast Food Kette holt dann schon. Dann fehlt einfach das Bewusstsein dafür. Wenn man weiß, was gut ist und was nicht, dann kann man damit ja auch umgehen. Gut, bei Burger ist es jetzt wohl einfacher aber ich kann einen Salat auch so zubereiten, dass er zur Kalorienbombe wird. Dann ist er nicht mehr nur gesund. 
    Ich bezeichne sie ja auch nicht als schlecht. Nur muss einem eben bewusst sein, was es ist. Burger, Pizza und Co. sind gut, man kann sie auch einmal essen aber eben nicht jeden Tag. Und wenn ich mir bewusst bin wieso ich das nicht soll, hilft es einem auch.
    Umstellen und auf ein normales Maß reduzieren, dafür ist Gluco 3.0 da. Wenn man reduziert, hat man Hunger. Ist ja klar, davor war ja mehr da. Und dann isst man halt doch wieder. Wenn der Magen aber voll ist, bekommt man keinen Hunger und isst eben nicht noch was zusätzlich. Heißt, man spart Kalorien ein.
    Die Bewegung muss man an sich anpassen. Wer keine Bewegung macht, der hat auch mit einem kurzen Spaziergang den nötigen Effekt. Aber auch das muss man individuell sehen.

    [justify]Ich sage ja nicht, dass man ganz darauf verzichten muss – aber man soll es sich bewusst machen, dass es eben gerade eine Ausnahme ist, wenn man mal etwas Ungesundes isst und es nicht zur Regel machen lassen… ich finde ja, dass das bewusste Essen bei vielen verloren gegangen ist – was schade ist, denn man soll sich ruhig Zeit zum Essen nehmen und das dann auch genießen… auch wenn es mal ein Burger oder eine Pizza ist. [/justify]
    [justify]Wie du sagst, wichtig ist, ein ordentliches „Maß“ zu finden… und lieber ausgewogen und gesund zu essen, als irgendwelches Junk-Food, von dem man sowieso nicht wirklich satt wird bzw. nach zwei Stunden wieder Hunger verspürt…[/justify]
    [justify]Ich habe erst gestern wieder gelesen, dass schnelles Spazierengehen auch sehr gesund für den Körper ist… wenn man das täglich 30 Minuten macht, kann man sich auch fit halten. Wer dabei sogar noch redet (man kann ja ganz schnell bei jemandem anrufen), der verbraucht noch mehr Kalorien. [/justify]
    [justify]Wer abnehmen will, hat viele Möglichkeiten und da ist mit Sicherheit für jeden das Passende dabei. Ich würde ja immer sagen, dass man auf eine Kombination aus unterschiedlichen Maßnahmen setzt. So steht dem Ziel vom Wunschgewicht auch nichts mehr im Wege. Zudem ist aber auch wichtig, dass man dann weiterhin auf eine ausgewogene, gesunde Ernährung setzt, sich sportlich betätigt, um das Wunschgewicht dann auch zu halten. [/justify]
    [justify]Aber wie erwähnt, Möglichkeiten gibt es ja genug, um das zu schaffen. ;-) Also gutes Gelingen an alle! [/justify]

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  5. Ich habe versucht am Morgen nur Kaffee zu trinken und nach 18:00 nichts zu essen. Dazu habe auch 1,5 Liter Wasser pro Tag getrunken. Habe 4-5 kg abgenommen. 

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  6. Mir hat Kalorienzählen mit einer App geholfen. Ich finde man muss das auch gar nicht dauerhaft machen, aber wenn man es mal für einen Monat getan hat bekommt man doch ein wesentlich besseres Gespür dafür, wie viel man wirklich isst und welche Lebensmittel überraschend viele oder wenige Kalorien haben. Manche Kalorienzähler sagen dir auch, wie gut welches Lebensmittel für die Umwelt ist und wie hoch die CO2-Belastung dabei ist. Bei Ernährungstipps wäre ich immer vorsichtig, da jeder Körper anders veranlagt ist und anders verstoffwechselt. Auch der Nährstoffbedarf ist bei jedem anders. Wobei es hier natürlich schon Grundsätzliches gibt, was bei jedem gleich ist.

    Ich empfehle zum Abnehmen Sport. Hierbei muss man sich bewusst machen, dass die Art wie man mit Ausdauersport und die Art wie man mit Kraftsport abnimmt komplett anders ist. Bei Ausdauersport nimmst du vor allem dadurch ab, dass du Kalorien verbrennst. Beim Kraftsport verbrennt man zwar auch Kalorien, aber viel weniger. Der Vorteil beim Kraftsport ist aber, dass man Muskeln aufbaut, die dann nur um weiterhin versorgt zu werden, viel Kalorien verbrennen und man so abnehmen kann. Bei beiden Sportarten muss man aber natürlich dauerhaft dran bleiben. :)


     

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