Sind hier Leute mit Erfahrungen mit dem Novum Verlag`

  1. von PflanzenFreund, 18.04.21 um 11:16Hallo,
    ich kann mich meinen Vorrednern erstmal nur anschließen leider.. Natürlich könnte man damit argumentieren, dass wegen der Pandemie das Beantworten von Anfragen vielleicht in die Länge gezogen wird? Ansonsten sieht es leider nicht so gut aus, was mir sehr leid tut für dich! Möglicherweise kannst du dich ja noch bei weiteren Verlagen probieren oder Freunde und Bekannte mal über dein Manuskript lesen lassen. Vielleicht können sie dir Tipps geben, die die Qualität erhöhen, so dass die Verlage vielleicht doch noch reagieren?
    Find ich von denen aber sehr unhöflich, nicht mal eine Reaktion zu geben! Lass dich nicht unterkriegen!:)
    Liebe Grüße

    An der Pandemie liegt das nicht, das ist auch in normalen Zeiten so. Da wird quasi nie geantwortet bzw. nur äußerst spärlich. 
    Man sollte da schon mehreren Verlagen gleichzeitig sein Manuskript schicken. Sonst dauert es einfach viel zu lange. Da braucht man auch kein schlechtes Gewissen haben wenn man es mehreren Verlagen gleichzeitig schickt. Das ist wohl Gang und Gäbe. 
    Also ich bin eher kritisch was das Feedback von Freunden und Verwandten anbelangt. Hat man jetzt einen Germanisten im Freundeskreis, ok. Das bringt dann bis zu einem gewissen Grad etwas. Aber sonst hat man ja nur selten jemandem vom Fach. Heißt also jemanden, der den Markt kennt und weiß wie der Hase läuft. Das hilft dann wirklich. Aber solange man nicht jemanden kennt, der vom Fach ist, sollte man das Feedback nicht all zu ernst nehmen. Einfach weil sich niemand auskennt und nur in den seltensten Fällen auch echte Kritik geäußert wird. Man will einem Freund ja auch nicht wehtun. Gerade wenn man weiß wie wichtig einem das Projekt ist.

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    Essen verschwenden ist Mist!

  2. von midnight, 19.04.21 um 19:07Hallo Zwynby, danke für die rasche Antwort!
    Hattest du denn schon selbst viel Erfahrung, bevor du dein Buch veröffentlicht hast? Irgendwo muss man ja anfangen, sage ich mir immer. :-) Und meiner Meinung nach kann man ja gerade in der Anfangsphase professionelle Hilfe am besten gebrauchen. Wenn der Lektor dann irrsinnig viel ausbessern muss, dann sollte man eher an seinem eigenen Schreibstil arbeiten. Ach ja, was ich auch noch fragen wollte, wenn man zum Beispiel sich an einen Lektor wendet, soll man ihm dann das ganze Manuskript zukommen lassen? Also schon eine Endversion? Oder wäre es empfehlenswert, wenn man dem Lektor am Anfang immer nur ein paar Seiten schickt. Denn ich gehe mal davon aus, dass man gewisse Fehler immer wieder macht – und man dann durch das Feedback des Lektors schon an seinem Schreibstil arbeiten kann, damit sich der dann bei der nächsten Abgabe auf andere Dinge konzentrieren kann.
    Ich glaube auch, dass es sinnvoll sein kann, sich schon während des Schreibens Hilfestellungen zu suchen. Ich habe mich zwar im Internet noch nicht erkundigt, aber ich gehe auch mal stark davon aus, dass man da einiges an Angebot finden kann…
    Und hoffentlich kommen wir jetzt schnell wieder zur Normalität zurück. Dann sind Kurse vor Ort auch wieder möglich.
     
    Und wie gesagt, ich möchte ja mit meinem Buch keinen Welthit landen. Es geht mir einfach nur darum, ein ordentlich aufgemachtes Buch herauszubringen. Und im Idealfall bei der Leserschaft, zumindest dem Großteil der Leserschaft, gut ankomme. Das ist ja ohnehin schon ein ambitioniertes Ziel. :-)
    Das Schreiben sehe ich ohnehin als Hobby an. Und ich bin froh, dass ich jetzt seit letztem Jahr auch wirklich die Gelegenheit hatte, mit dem Schreiben zu beginnen. Das habe ich nämlich lange Zeit vor mich hergeschoben.
    Ideal wäre natürlich einen erfahrenen Autor als Mentor zu haben. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Leider kenne ich aber niemanden persönlich, der erfolgreiche Autor ist. Deshalb wollte ich auch mal hier nach Erfahrungen fragen…
    Ich werde mich mal weiterhin in Literaturforen und bei Verlagen umsehen. Wie du sagst, ich bin sicherlich nicht der einzige, der beim Veröffentlichen seines Buches Hilfe braucht.

    Ich habe noch kein Buch veröffentlicht. meine Tante ist Autorin daher weiß ich da ein wenig Bescheid. Profi bin ich aber sicherlich auch nicht. Ich lese zwar einigermaßen gerne aber das ist eine ganz andere Sache als Schrieben. Ich war zwar immer gut auf der Uni wenn es um Seminararbeiten oder Abschlussarbeiten ging, aber einen Roman schreiben ist etwas ganz anderes.
    Es ist wie überall anders auch, Übung macht den Meister. Man sollte nicht glauben, man kann schon alles. Das hindert einem nur besser zu werden. Lieber mal einen Ganz zurückschalten und Hilfe annehmen wo man sie nur herbekommt. In der Regel will einer einem ja auch nichts schlechtes. Daher kann man die Hilfe schon annehmen und dann schauen ob es für einem etwas wäre.
    Einem Lektor schickt man das ganze Buch. Er soll ja nicht nur einzelne Kapitel verbessern. Wie soll er denn auch abschätzen wie die Geschichte ausgeht? Der Lektor prüft ja auch ob die Geschichte aufgeht. Also ob man der Story folgen kann und am Ende alle Fragen beantwortet werden. Der Lektor schaut ja nicht nur auf Rechtschreibung. Da gibt es dann ja noch ein Korrektorat.
    Naja ob man dahingehend jetzt soo viele Angebote findet, weiß ich nicht. Hin und wieder wird es bestimmt ein Angebot geben in diese Richtung. Ich würde mir dazu mal Informationen einholen. Schau dir die Verlage an, vielleicht findest du dort Angebote oder zumindest Tipps, was in der jetzigen zeit alles möglich ist. Weil eben vom Novum Verlag in der Überschrift die Rede ist, nehmen wir den Verlag als Beispiel. Schau dir die Homepage an, Social Media, Blogs,... vielleicht findest du etwas in die Richtung. Wenn nicht, dann schreib auch mal eine Mail oder ruf direkt an. Im besten Fall hat man etwas, im schlimmsten Fall bekommst du Infos wie du zu deinen Infos kommst und woher du sie nimmst. Also geholfen wird dir da so und so. 
    Coaching wird es bestimmt geben. Frage ist halt ob das derzeit stattfindet. Vielleicht halt sowas in Richtung Förderprogramme. Da gibt es sicherlich auch hin und wieder Kurs in die Richtung. Fragt sich halt ob die gerade abgehalten werden können. Vielleicht gibt es das aber auch online. Also geben wird es sowas bestimmt. Was sollten denn sonst die ganzen arbeitslosen Autoren machen wenn nicht lehren:)
    Literaturforen, Verlage, Facebook-Gruppen, Blogs, Gleichgesinnte,... das alles sind deine Ansprechpartner. Da würde ich mal versuchen mehr Infos rauszuholen.

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    Essen verschwenden ist Mist!

  3. von Zwynby, 23.04.21 um 14:22Hallo Zwynby, danke für die rasche Antwort!
    Hattest du denn schon selbst viel Erfahrung, bevor du dein Buch veröffentlicht hast? Irgendwo muss man ja anfangen, sage ich mir immer. :-) Und meiner Meinung nach kann man ja gerade in der Anfangsphase professionelle Hilfe am besten gebrauchen. Wenn der Lektor dann irrsinnig viel ausbessern muss, dann sollte man eher an seinem eigenen Schreibstil arbeiten. Ach ja, was ich auch noch fragen wollte, wenn man zum Beispiel sich an einen Lektor wendet, soll man ihm dann das ganze Manuskript zukommen lassen? Also schon eine Endversion? Oder wäre es empfehlenswert, wenn man dem Lektor am Anfang immer nur ein paar Seiten schickt. Denn ich gehe mal davon aus, dass man gewisse Fehler immer wieder macht – und man dann durch das Feedback des Lektors schon an seinem Schreibstil arbeiten kann, damit sich der dann bei der nächsten Abgabe auf andere Dinge konzentrieren kann.
    Ich glaube auch, dass es sinnvoll sein kann, sich schon während des Schreibens Hilfestellungen zu suchen. Ich habe mich zwar im Internet noch nicht erkundigt, aber ich gehe auch mal stark davon aus, dass man da einiges an Angebot finden kann…
    Und hoffentlich kommen wir jetzt schnell wieder zur Normalität zurück. Dann sind Kurse vor Ort auch wieder möglich.
     
    Und wie gesagt, ich möchte ja mit meinem Buch keinen Welthit landen. Es geht mir einfach nur darum, ein ordentlich aufgemachtes Buch herauszubringen. Und im Idealfall bei der Leserschaft, zumindest dem Großteil der Leserschaft, gut ankomme. Das ist ja ohnehin schon ein ambitioniertes Ziel. :-)
    Das Schreiben sehe ich ohnehin als Hobby an. Und ich bin froh, dass ich jetzt seit letztem Jahr auch wirklich die Gelegenheit hatte, mit dem Schreiben zu beginnen. Das habe ich nämlich lange Zeit vor mich hergeschoben.
    Ideal wäre natürlich einen erfahrenen Autor als Mentor zu haben. Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Leider kenne ich aber niemanden persönlich, der erfolgreiche Autor ist. Deshalb wollte ich auch mal hier nach Erfahrungen fragen…
    Ich werde mich mal weiterhin in Literaturforen und bei Verlagen umsehen. Wie du sagst, ich bin sicherlich nicht der einzige, der beim Veröffentlichen seines Buches Hilfe braucht.
    Ich habe noch kein Buch veröffentlicht. meine Tante ist Autorin daher weiß ich da ein wenig Bescheid. Profi bin ich aber sicherlich auch nicht. Ich lese zwar einigermaßen gerne aber das ist eine ganz andere Sache als Schrieben. Ich war zwar immer gut auf der Uni wenn es um Seminararbeiten oder Abschlussarbeiten ging, aber einen Roman schreiben ist etwas ganz anderes.
    Es ist wie überall anders auch, Übung macht den Meister. Man sollte nicht glauben, man kann schon alles. Das hindert einem nur besser zu werden. Lieber mal einen Ganz zurückschalten und Hilfe annehmen wo man sie nur herbekommt. In der Regel will einer einem ja auch nichts schlechtes. Daher kann man die Hilfe schon annehmen und dann schauen ob es für einem etwas wäre.
    Einem Lektor schickt man das ganze Buch. Er soll ja nicht nur einzelne Kapitel verbessern. Wie soll er denn auch abschätzen wie die Geschichte ausgeht? Der Lektor prüft ja auch ob die Geschichte aufgeht. Also ob man der Story folgen kann und am Ende alle Fragen beantwortet werden. Der Lektor schaut ja nicht nur auf Rechtschreibung. Da gibt es dann ja noch ein Korrektorat.
    Naja ob man dahingehend jetzt soo viele Angebote findet, weiß ich nicht. Hin und wieder wird es bestimmt ein Angebot geben in diese Richtung. Ich würde mir dazu mal Informationen einholen. Schau dir die Verlage an, vielleicht findest du dort Angebote oder zumindest Tipps, was in der jetzigen zeit alles möglich ist. Weil eben vom Novum Verlag in der Überschrift die Rede ist, nehmen wir den Verlag als Beispiel. Schau dir die Homepage an, Social Media, Blogs,... vielleicht findest du etwas in die Richtung. Wenn nicht, dann schreib auch mal eine Mail oder ruf direkt an. Im besten Fall hat man etwas, im schlimmsten Fall bekommst du Infos wie du zu deinen Infos kommst und woher du sie nimmst. Also geholfen wird dir da so und so. 
    Coaching wird es bestimmt geben. Frage ist halt ob das derzeit stattfindet. Vielleicht halt sowas in Richtung Förderprogramme. Da gibt es sicherlich auch hin und wieder Kurs in die Richtung. Fragt sich halt ob die gerade abgehalten werden können. Vielleicht gibt es das aber auch online. Also geben wird es sowas bestimmt. Was sollten denn sonst die ganzen arbeitslosen Autoren machen wenn nicht lehren:)
    Literaturforen, Verlage, Facebook-Gruppen, Blogs, Gleichgesinnte,... das alles sind deine Ansprechpartner. Da würde ich mal versuchen mehr Infos rauszuholen.

    [justify]Genau so ist es, Zwynby. Am Anfang habe ich mich auch immer nur einzelne an einen Verlag gewandt, und dann zwei Wochen auf eine Antwort gewartet, bevor ich mich dann dazu entschlossen habe, an einen anderen Verlag mein Manuskript zu schicken. Irgendwann habe ich dann aber mitbekommen, dass man sein Manuskript schon auch an mehrere Verlage schicken kann bzw. sollte, denn es ist ja nicht so, dass man plötzlich das Angebot von mehreren Verlagen bekommen. Meistens bekommt man sowieso eine Absage – kenne ich gut. ;-) Aber ich würde jetzt eher davon abraten, eine Massen-E-Mail an hunderte Verlage zu senden. Das kommt bestimmt nicht so gut an. ;-)[/justify]
    [justify] [/justify]
    [justify]Für den Feinschliff des Buches sollte man sich wohl wirklich eher professionelle Hilfe holen, zumindest ist das meine Ansicht, aber ich finde es schon auch eine gute Idee, Freunden und Bekannten das Manuskript zu lesen zugeben, denn schlussendlich wird das Buch ja dann nicht nur von Verlagen oder von Lektoren usw. gelesen, sondern von, sagen wir, Otto Normalverbräuchern. ;-) Und da merkt man ja schon mal, ob das Buch bei deinen Bekannten und Verwandten gut ankommt, dann kann man auch davon ausgehen, sofern die Kritik auch echt ist, dass das Buch später bei einer größeren Leserschaft gut ankommt.[/justify]
    [justify] [/justify]
    [justify]Sehr spannend, dass deine Tante Autorin ist. Wendet sie sich selbst immer an Verlage? Und eigentlich unglaublich, worauf ein Lektor alles achten muss. Weißt du, ob das normalerweise immer nur ein Lektor ist oder wäre es nicht sowieso sinnvoller, wenn zwei unabhängige Lektoren das Buch lesen (der zweite nach dem ersten Lektorat), um so die Qualität noch mal ein Stückchen zu heben.[/justify]
    [justify]Danke auch für den Hinweis. Ich werde da mal nachfragen. Und so ein Förderprogramm wäre natürlich auch sehr schön. Da werde ich mir auch mal Infos holen…[/justify]
    [justify]Ich weiß eh, dass es viele Möglichkeiten gibt, Informationen einzuholen… ich tu mir da gerade nur ein bisschen schwer, die alle einzuordnen und ich möchte natürlich das Angebot annehmen, wo ich weiß, dass mir da am meisten geholfen wird… Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten und da sehe ich manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht. ;-) [/justify]
    [justify]Vielleicht wäre es aber auch ratsam, mich einfach ins Abenteuer zu stürzen.[/justify]

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  4. Naja es muss ja jetzt nicht an einen Kettenbrief erinnern aber mehrere Verlage gleichzeitig mit einer Mail zu kontaktieren halte ich schon für sinnvoll. Natürlich auch so, dass die Verlage nicht sehen, dass man es jetzt an 20 Verlage gleichzeitig geschickt hat. Aber es ist ja vollkommen normal, es an mehrere Verlage zu schicken. Denke nicht, da fühlt sich ein Verlag jetzt beleidigt:)

    Aber deine Familie und deine Freunde sind keine Otto Normalverbraucher. Zumindest nicht wenn es dann an die Kritik deines Werks geht. Dann denkt man sich eben seinen Teil und sagt dir was vollkommen anderes. Einer dir fremden Person sind dann deine Gefühle egal, die denkt sich dann, was für ein schlechtes Buch. Das denkt sich eventuell auch deine Familie nur wird sie es dir nicht so sagen. Das ist das Problem mit Familien und Freunden als Kritiker. Wenn es da einen gibt in deinem Umfeld, von dem du weißt, er/sie sagt mir ungeschönt die Wahrheit, dann kannst du es schon zum Lesen hergeben. Sonst ist es eher mit Vorsicht zu genießen. Weil man sich dann halt ins einer eigenen Position schnell gestärkt sieht. Und dann hat man 10 Personen, denen es gefällt. Wenn dann eine Person kommt und Dinge anspricht, die verbessert gehören, hört man nicht auf diese Person. Warum denn auch? Man hat ja 10 positive Stimmen. Aber die eine Person kann halt viel mehr Wissen und Erfahrungen haben und diese eine Stimme zählt dann eben viel mehr als die ganze Familie zusammen.

    Sie hat einen Verlag mit dem sie zusammenarbeitet und bei dem sie ihre Bücher veröffentlicht. Mittlerweile ist da alles eigespielt und sie muss eigentlich "nur" mehr die Geschichten schrieben. Alles andere funktioniert dann reibungslos. Mal hat ein Buch mehr Erfolg, mal weniger. Aber im Grunde ist der Verlag sehr zufrieden. Daher soll sie ja auch immer weiterschreiben und neue Bücher schreiben.

    Also normalerweise geht ein Lektor darüber und danach das Korrektorat. Der eine schaut eher auf die Gesamtheit des Buches, der Andere auf die Fehler. Gemeinsam schaffen sie es dann die Bücher so hinzubekommen, dass man sie drucken kann. Ich weiß jetzt zumindest nicht davon, dass da mehrere Lektoren daran arbeiten oder man mehrere Schritte bei der Korrektur durchlaufen werden. Also das sind dann ja auch Profis und die wissen was sie machen. Fehler wird es immer geben in Büchern, aber das ist bei der Anzahl der Wärter bzw. Seiten ja auch unvermeidlich. Wenn sich da Fehler in einem gewissen Maß halten, wird einem das auch niemand vorwerfen.

    Förderprogramm klingt so negativ. Das ist einfach ein Ort zum Lernen. Das gehört dazu. Jeder sollte sich klar darüber sein, dass eben auch viel Übung dazugehört und nicht nur vereinzelt einige Autoren Förderungen nötig haben. Das ist ein Prozess, der im Grunde nie zu Ende ist. Sicherlich, einer mal mehr, einer weniger. Aber schlecht sind solche Workshops oder Seminare für keinen. Man sollte sich nicht denken, ich weiß und kann alles.

    Schon klar, du musst halt ehrlich zu dir sein und das finden/nehmen, dass dir am meisten bringt. Und wenn dann mal eben eine Übung dabei ist, die du schon kannst oder wo du keine Probleme hast, siehe es als Auffrischung und Erfahrung. Ich würde da auch sagen, einfach mal machen und nicht nur überlegen. Das bringt nämlich letztens nicht viel. Man muss halt auch mal alles umsetzen.

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    Essen verschwenden ist Mist!