Wir leben im Überfluss - weniger ist mehr

  1. dann musste jemanden mitnehmen :=D:

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  2. Eigentlich braucht man immer einen Restefresser :;-D: wenn wir alle ein Hausschwein zu hause hätten, wäre das Problem mit dem überflüssigen Essen gut gelöst:xD:

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  3. Naja, also die Überlegung mit dem Verfüttern von Resten (die sich natürlich auch dafür
    eignen) an hauseigene Tier, beispielsweise auf einem Bauernhof, finde ich grundsätzlich
    gar nicht schlecht.
    Ich habe nur keinen Bauernhof und bei einem anderen Bauernhof so etwas abzugeben ist
    wahrscheinlich auch gar nicht erlaubt, oder?

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  4. Hallo Martinaaaaaa (hoffe ich habe mich bei den a's nicht verzählt),
    willkommen hier im Forum, ich freue mich auf einen regen Austausch!

    Stimmt, ist nicht erlaubt, da damit die Herkunft des Futters nicht mehr nachvollziehbar ist (problematisch in Bezug auf Giftstoffe usw.) - und es darf ja auch nicht gleiches mit gleichem gefüttert werden (Schwein darf kein Schwein, Huhn kein Huhn, ... essen).
    Aber wieder einen Schritt zurück: Warum geht das nicht sich im Überfluss etwas einzuschränken, weniger zu kaufen, das zu essen was man daheim hat und nur das zu kaufen, was man verbraucht?
    Als Beispiel mein Fall:
    Ich gehe einmal pro Woche "groß" einkaufen. Da kaufe ich 7 Joghurts, 3 Packungen Milchgetränke, Käse, Aufstriche und Brot, einen Sack Karotten oder anderes Gemüse, Obst (bevorzugt Äpfel), alle paar Wochen Knäckebrot und Kaffee. Das ist das was ich in einer Woche verbrauche. Wenn ich mal etwas "Besonderes" möchte (Chips, Schokolade,...) dann gehe ich nach der Arbeit noch im Geschäft vorbei und kaufe das. Haltbare, lagerfähige und schwere Sachen kaufe ich online zum Beispiel im LeShop. Das bekomme ich nach Hause geliefert und muss mich nicht abschleppen.
    Und ich habe kein Problem Essen über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus zu essen.
    Damit fahre ich gut, auch wenn das Einkaufen so etwas teurer ist, in Summe gebe ich aber weniger aus, weil das Wegwerfen wegfällt...
    LG
    Andreas

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  5. Hallo und Grüße zurück ;)

    Klar, du hast natürlich Recht damit dass man in der Summe weniger ausgibt wenn unnötiges Wegwerfen wegfällt.
    Ich habe nur leider oft den Fall, dass ich zu spät darüber nachdenke ein Essen einzufrieren welches ich z. B.
    nicht den dritten Tag nacheinander Essen möchte.
    Ich möchte mich ganz besonders in diesem Punkt in Zukunft disziplinieren und besser organisieren damit ich vor
    Allem auch mal größere Mengen einfrieren und wieder vernünftig auftauen kann.
    Gibt es für solche Angelegenheiten vielleicht spezielle Gefäße, die ich mir besorgen sollte?
    (nehme gerne Vorschläge dafür per PN an)

    LG!

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  6. Hallo,
    ich wäre dafür, wenn jemand einen Tipp bezüglich der Gefäße hat, das nicht als PN zu schreiben. Wir sind ja alle auf derartige Tipps neugierig, oder? :heheh:
    Eine Bekannte, die Hundefutter für ihre Hunde selbst herstellt ("barfen";), friert das in so Glasschalen ein (Glasslock wenn ich mich recht erinnere) - die lassen sich sehr gut stapeln, befüllen und reinigen.
    LG
    Andreas

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  7. Liebe Martinaaaaaa

    Ich benutze Tupperdosen, die sind nicht so schwer wie Glasschalen und gehen auch nicht so leicht kaputt. Die Tupperware kann man ganz einfach in der Spülmaschine waschen, sie sind also echt ideal um Essen aufzubewahren:smile: Ewig haltbar ist das Essen darin aber auch nicht :wink:

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  8. Danke euch beiden für die Tipps ;)

    Ich schau es mir heute Abend oder am Wochenende mal in Ruhe an.


    LG,
    Martina

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  9. Gerne :wink:

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