Schweizer Bio-Getreide: von Dinkel bis Weizen gesünder essen.

  1. Von Tomaten und Äpfeln in Bioqualität liest man häufig. Weitaus seltener spricht man über Bio-Getreide, obwohl wir Schweizer täglich 135 Gramm Brot und andere Backwaren essen. Nur wenige Gramm sind davon aus Bio-Getreide hergestellt. Es lohnt sich aber Bio-Dinkel, Weizen oder Roggen zu verwenden.

    Dank Biosiegel trennen wir bei vielen Lebensmitteln sprichwörtlich die Spreu vom Weizen. Doch warum achten wir ausgerechnet beim Getreide eher selten darauf? Und das, obwohl die Körnerfrüchte im Schweizer Biolandbau sehr gefragt sind. Besonders Bio-Weizen und Bio-Dinkel werden häufig angebaut. Doch bisher deckt das heimische Bio-Korn nur etwa 20 bis 40 Prozent des eigentlichen Bedarfs ab. Es fehlt weiterhin an Bio-Bauern. [http://www.nachhaltigleben.ch/12-essen-trinken/1639-biogetreide]

    Achtet Ihr beim Broteinkauf auf Verwendung von Biomehl, oder haltet ihr das Bio-Brot aus dem Supermarkt für eine Verkaufsmasche?
    Und beim Backen zu Hause, welches Mehl kauft ihr? Weiss? Vollkorn? Bio oder nicht?

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