Steuer für Häuser ohne Solarnutzung

  1. In der Schweiz sind viele Gebäude noch ohne Solarnutzung.
    Die Sonnenenergie als Allgemeingut wird verschwendet.
    Was haltet ihr davon wenn die Besitzer der ungenutzten Flächen zur Kasse gebeten werden und mit diesem Geld die Förderung der Solarnutzung realisiert wird.

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  2. das wäre nur sinnvoll, wenn sich die häuse auch für eine solaranlage eignen, oder nicht? ich fände es unfair eine steuer für solaranlagen zu bezahlen, nur weil sie auf meinen dach keinen sinn macht. besser wäre eine steuervergünstigung, wenn man sich eine Anlage auf's dach packt :;)):

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  3. Ich schliesse mich Ina's Meinung an. Ich fände zwar auch gut, wenn jeder bei dem es was bringt Solaranlagen anbringen würde. Aber es gibt ja nun mal auch Dächer, die sich nicht dafür eignen. Die Leuten die dadrinnen wohnen könne ja nichts dafür und dann werden sie auch noch mit eine Strafe zahlen wäre schon ziemlich fiess.

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  4. Ich hab mal gehört, dass man irgendwo im Internet sehen kann, ob das eigene Hausdach für Solaranlagen geeignet ist, oder nicht. Dann weiss jeder, ob es sich lohnt in die teuren Anlagen zu investieren:wink:

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  5. Tja, dann muss man zuerst einmal die Hindernisse aus dem Weg schaffen, die den Erbauer einer Solaranlage erwarten.
    Im Moment versucht die Baukommission unserer unsere Gemeinde ein Projekt auf einem EFH (nicht in der Kernzone), zu verhindern. Die Anlage würde im Jahr ca. 20'000kw erzeugen. Die Begründung: sie passe nicht ins Dorfbild, weil die eine Dachhälfte in einer U Form angelegt ist. :=Z::=Z:

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  6. Das mit den Hindernissen ist ja die Katastrophe. Wenn eine Steuer auf nichtgenutzte Flachen erhoben wird sollte es eigentlich nicht mehr möglich sein eine Nutzung zu verhindern.
    Das mit der Steuervergünstigung finde ich ne gute Sache nur welche Steuer soll vergünstigt werden und woher soll der Steuerausfall gestopft werden. Mit dieser Steuer sind die Solarnutzer auch Steuerbegünstigt gegen die nicht Nutzer. Ich rechne das nur dort etwas passiert wo der Rubel rollt also Geld fliesst. Dieser Geldfluss muss eine Quelle haben und zweckgebunden die Strukturen fördern.
    Welches Dach nun geeignet ist und welches nicht finde ich nicht der springende Punkt aber hart Ausgedrückt aber wer sich ein ungeeignetes Gebäude kauft oder baut ist nun selber schuld. Wer ein Haus hat bei dem neu eine Autobahn gebaut wird hat eben auch Pech gehabt.
    Ein Hausbesitzer der seine Wohnungen vermietet wird natürlich versuchen die Steuer an die Mieter zu schieben.
    Diese Wohnungen werden Teurer und unattraktiver. Häufigere Wechsel und Lehrstehende Wohnungen werden den Besitzer mit doppeltem Gewinnen zum Solarausbau bewegen: Weniger Steuern, weniger Energiekosten.

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  7. wenn die steuer so viele probleme macht, wäre es doch zumindest eine gute idee, dass die stadt oder der staat bei der anschaffung der solaranlagen finanzielle unterstütung gewährt, oder? die dinger sind doch recht teuer!

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  8. Ja genau die Idee ist dass alle etwas machen und dafür unterstützt werden und jene die die Sonnenenergie ungenügend nutzen werden als gelquelle verpflichtet. Ein Fenster ist im Normalfall auch Sonnenenergienutzung.

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  9. also dass ist ja echt mal bescheuert!

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  10. Und wie soll das jetzt erreicht werden?

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