Artikel: Schweizer Landschaftsnutzen: Touristenspielplatz oder Kraftwerk?

  1. Schweizer Landschaftsnutzen: Touristenspielplatz oder Kraftwerk?

    Das Thema der energetischen und/oder touristischen Nutzung der Landschaft ist im Zeichen der Energiewende von besonderer Aktualität, denn der forcierte Zubau von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien erfordert eine intensive Auseinandersetzung mit den Auswirkungen derartiger Anlagen auf die Landschaft und damit auf den Tourismus.

    http://www.nachhaltigleben.ch/1-blog/1473-schweizer-landschaftsnutzen-touristenspielplatz-oder-kraftwerk


    User Eric Hoyer schreibt uns zu diesem Artikel folgende Beiträge:

    Sehr geehrte Damen und Herren. Ich bin überzeugt, es können z. B. bei Gefällen und Bächen - die genügend Wassermassen führen - in Gegenden wo Tourismus Vorrang hat, auch verdeckt Bypasskraftanlagen, Bypasskraftwerke eingebaut und Energie erzeugt werden - Siehe meine Homepage Umweltalternativtechnik. Somit ist auch die oft interessante Nutzung dieser Energie sehr gut möglich, denn es sind dort wo natürliche Schönheit vorhanden ist. Oft sind dies die Stellen die besonders geeignet sind. Nur wenn diese Anlagen von den Bauwerken, dem Schutz und die optischen Anforderungen erfüllt sind, kann solch eine Energie-Anlage auch in natürlicher schöner Umgebung eingebaut werden. Es ist sehr leicht, eine Rohrleitung parallel zum Bach - z. B. durch eine geschlitzte Rohrleitung mit Steg. Diese kann nicht durch Materialien zugesetzt werden und kann sogar bei niedrigen Wasserständen zufriedenstellend Energie erzeugen. - aufzunehmen und diese in einem verdecktes Kraftwerk Energie umsetzen. Mit freundlichem Gruß Eric Hoyer (17.07.2012)

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  2. Sehr geehrte Damen und Herren, wenn man das Bild der Berge oben nehmen würde, also praktisch nur Felsenlandschaft. Es gibt eine Variante der Energieerzeugung die mit Solarmodulen auf einem Berg von min. 2000 m Höhe und min. einer Breite von min. 200 m im spitzen Winkel nach oben auf einer ebenen Fläche anzubringen. Hierdurch würde in Kombinationen mit anderen Energieerzeugern, die Variante der Thermik genutzt werden können. Denn am Tage wärmt sich die Fläche auf und bei bestimmten Zuständen würden dann thermische Winde am Tage erzeugt werden und zwar von erheblicher Geschwindigkeit aufkommen. Bei Nacht würde die Umkehrung der Thermik einsetzen. Somit wäre bei Tag und Nacht mit erheblicher Energieerzeugung zu rechnen, die von mir min. ca. 30 Prozent höher eingeschätzt wird. Daher empfehle ich die Möglichkeit in einem Pilotprojekt zu testen. Ob die etwas geneigte Solarmodulfläche auf einen Seite den Regen, der dort zusammengeführt werden kann, genutzt wird, ist von der Region abhängig, ob diese für viel Regen und Sonne gut ist. Interessant wäre meine Variante für Bergstationen etc., diese damit zu versorgen. Mit freundlichem Gruß Eric Hoyer 17.07.2012

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  3. Ergänzung zu meinem Beitrag nachhaltigleben.ch unter: Schweizer Landschaftsnutzen: Touristenspielplatz oder Kraftwerk? Meine neu Variante zu meinem Beitrag dort vom 17.07.2012, von E. Hoyer ist: Die Fallwindenergie oder der Thermik kann teilweise in die Solaranlage eingebaut werden, dass eine Unterkühlung - durch einen Bypass - das Wasser eines Baches zur Unterstützung der Aufwinde am Tage evt. teilweise in der Nacht in einem oder mehreren Kanälen in der Anlage mit genutzt werden kann, somit dürfte die Anlage als solche völlig neu zu allen Verfahren sein. Hiermit wird die Sonne, das Wasser und der Wind durch meine neue Variante besser genutzt. Die Bauart wird den Elementen und den Eigenschaften der Form angepasst. So kann der Kanal rund oder eine andere Form besitzen und stört wenig in der Anlage; sondern macht sie noch stabiler. Zusätzlich kann ein Kanal teilweise zur Aufheizung der Vorgänge der Thermik ohne Wasser einbezogen werden um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Sie kann unter der Anlage geführt oder auch halb auf dieser. Wesentlich ist die Kühlung z. B. unter der Anlage wird diese sogar mit der Solaranlage, die sich aufwärmt, als überragend gebildet werden, um so die Thermik wesentlich zu unterstützen. Damit kann Solarenergie, Windenergie und Wasserenergie in einer Anlage genutzt werden. Bei einer Anlage von 500 bis z. B: 2000 Meter könnte die Anlage im oberen Bereich schwächer im Kanal und unten breiter ausgeführt werden, weil dann evtl. zusätzlich Bachwasser im Bypassverfahren die Effizienz noch erhöhen kann. (21.08.2012) Mit freundlichem Gruß Eric Hoyer

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  4. Interessante Ideen! Ich bin zwar nicht vom Fach, aber das hört sich eigentlich schon ganz logisch an. Arbeiten sie auf dem Gebiet? Freundliche Grüsse, Michael

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