Worauf verzichtet Ihr für mehr Nachhaltigkeit?

  1. Es wurden schon einige tolle Tipps genannt! Ich kann mich allem nur anschließen. 
    Es ist sehr viel einfacher seinen Konsum zu reduzieren oder umzustellen, als man vielleicht zunächst denkt. Ich dachte, dass wird sicher eine schwere Herausforderung, aber durch wenige kleine Veränderungen kann man schon eine Menge erreichen. Ohne auf viel verzichten zu müssen. Unverpackt einkaufen macht sehr viel aus. Im Supermarkt steht man dann nur manchmal vor dem Regal und fragt sich, kaufe ich nun das unverpackte Gemüse aus Spanien, oder das eingeschweißte Regionale, oder doch die Biovariante aus Argentinien? In solchen Momenten ist es dann doch schwer.:D Unverpackt Läden achten nicht nur auf kein Verpackungsmüll, sondern auch auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte in allen anderen Gebieten. Ziemlich toll! 
    Auch bei Fleisch finde ich, muss man nicht ganz verzichten. Schaut an sich etwas um, findet man fast in jeder Region einen kleinen Biobauern in der Nähe. Jeden Tag sollte man trotzdem nicht zuschlagen. Zweimal in der Woche reicht völlig aus und es gibt so tolle vegetarische Gerichte! 
    Ich bin auch ein riesen Fan von Foodsharing. Das ist noch nicht in überall so groß, aber immer mehr im kommen. Dabei werden weniger Lebensmittel weggeschmissen und man spart auch noch Geld! 
    LG   

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  2. Ich bin sehr dankbar für alle bereits genannten Tipps und Ratschläge. In meiner Familie ist es auch so, dass ich (als Tochter) ein sehr großes Bewusstsein für Nachhaltigkeit habe und gerne einiges an unserem Verhalten und der Art wie wir zum Beispiel Einkaufen verändern würde. Aber das ist ziemlich schwer durchzusetzen.
    Ich versuche jeden Tag mit gutem Beispiel voranzugehen und ihnen zu zeigen, dass man auch durch kleine Taten schon was bewirken kann. Mittlerweile bin ich bereits ausgezogen, jedoch würde es mich doch freuen meiner Familie weiterhin zu zeigen, wie man sein Leben mit ein bisschen weniger Müll und Verschwendung und mehr aktivem Bewusstsein leben kann. 

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    All you need is less

  3. von Jean-Luc, 13.04.19 um 10:46Guete Morge.

    Die grössten "Hebel" sind die beiden "F": Fliegen und Fleisch.

    Übrigens: Das CO2-intensivste Nahrungsmittel überhaupt ist Butter. Das war auch für mich eine grosse Überraschung. Aber - ebenfalls zu meiner Überraschung: es gibt geschmacklich tolle (vegane) Margarinen.

    Chars salüds.

    Danke für die Tolle Vereinfachung! Es ist so wahr. Das Thema Fleisch fällt mir leicht aus meiner Küche zu streichen, aber Fliegen find eich wirklich schwer. An den Preisvergleichen zwischen Bahn- und Flugreisen sieht man das der Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft noch lang ist. Aber man soll ja bei sich selbst anfangen ! Finde es hier hilfreich mit Freunden zu verreisen. Gemeinsam kann man das Auto voll machen und abwechselnd auch auf längeren Strecken fahren.
    LG

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    Damit  Morgen noch schöner werden kann als Heute.

  4. Ich versuche so gut es geht auf Flugreisen zu verzichten und möglichst den Zug oder Bus zu nehmen. Außerdem setze ich schon lange auf wiederverwendbare Wattepads, feste Shampoos und Duschgels und Stoffbeutel statt Plastiktüten. Dadurch produziert man viel weniger Müll! Und mein Konsumverhalten habe ich auch verändert, ich kaufe bei weitem nicht mehr so viele Klamotten ein wie früher. Das spart Geld, Platz und schont die Umwelt!

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  5. Ich ernähre mich seit Jahren vegetarisch, zwar in erster Linie auf ethischen Gründen, aber der Umwelt kommt das ja auch zu gute. Außerdem habe ich kein Auto und kaufe Kleidung nur bewusst und mit guter Qualität, damit ich sie lange nutzen kann. Sonst sehe ich eher die Industrie am Zug, als Privatpersonen Einschränkungen aufzuzwingen. 

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  6. Ich ernähre mich seit Jahren vegetarisch, zwar in erster Linie auf ethischen Gründen, aber der Umwelt kommt das ja auch zu gute. Außerdem habe ich kein Auto und kaufe Kleidung nur bewusst und mit guter Qualität, damit ich sie lange nutzen kann. Sonst sehe ich eher die Industrie am Zug, als Privatpersonen Einschränkungen aufzuzwingen. 

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