Nachhaltig starten - die Hürde ist so groß

  1. ?Bio kann ich mir nicht leisten?, ?das ist was für Besserverdiener?, ?Gutmenschentum?, solchen Vorurteilen begegnet man immer wieder, wenn es um nachhaltigen Konsum geht. Für Leute, die jeden Euro zweimal umdrehen müssen, scheinen nachhaltige Produkte schlichtweg nicht bezahlbar zu sein. Und auch wer mehr Geld zur Verfügung hat, sieht oft nicht ein, warum er einen Aufpreis zahlen sollte, wo doch auch ein günstiges konventionelles Produkt seinen Zweck erfüllt.
    Natürlich kosten Bio-Lebensmittel prinzipiell mehr als Discounter-Ware. Ein T-Shirt aus Bio-Baumwolle gibt es nicht für fünf Euro. Auch Naturkosmetik hat ihren Preis. Doch es gibt weit mehr Wege, nachhaltig zu konsumieren als nur konventionelle durch teurere Bio-Produkte zu ersetzen: Wer sein Konsumverhalten mal kritisch hinterfragt, wird viele Möglichkeiten finden, auch mit wenig Geld nachhaltig(er) zu leben.
    Aber dabei ist Nachhaltigkeit meiner Meinun nach schon recht einfach umzusetzen. Schau zum Beispiel mal bei www.startup-report.de/nachhaltigkeitsbericht-zertifizierung-fuer-interne-auditoren-nachhaltigkeit-ist-moeglich vorbei, diesen Artikel finde ich jetzt ganz aussagekräftig.

    Zitieren

  2. Viel selbst kochen! Setze auf Bio und gehe weniger aus zum essen. Ist auch günstiger.

    Zitieren

    "Nicht jeder, der nicht versteht, ist dumm, sondern der, der sich nicht verständlich machen kann."

  3. Es müssen bequeme Lösungen her, die viele Konsumenten nutzen möchten welche gleichzeitig Nachhaltig sind. Ich arbeite da an einer Idee. In folgendem Link könnt ihr einen Artikel dazu lesen. Wenn er euch gefällt kommentiert ihn gerne, liken und mit anderen darüber sprechen!

    http://www.biorama.eu/slow-food-market-kitchen/
    _____________________________________________________
    Nur Veränderung ist irgendwann ein Schritt in die richtige Richtung

    Zitieren

  4. Ich kann mich den Anderen hier nur anschließen. Für mich war das "Vegetarisch werden" auch ein Prozess. Irgendwann habe ich dann komplett darauf verzichtet und vermisse inzwischen nichts mehr. Ich bin nun auch dabei vieles auf Vegan umzustellen. Komplett vegan zu werden schaffe ich leider auch nicht von heute auf morgen, aber ersetze bereits vieles und achte z. B. darauf, dass mindestens eine Mahlzeit am Tag bei mir vegan ist. Ich denke das Wichtigste ist, dass man sein Bestes gibt und nicht sofort aufgibt, wenn man einmal "rückfällig" geworden ist. Vieles kommt auch einfach mit der Gewohnheit und braucht einfach seine Zeit.

    Zitieren

  5. Ich finde kleine Schritte in die richtige Richtung machen schon sehr viel aus - es muss ja nicht immer gleich von 0 auf 100 sein. Wir brauchen viele Menschen die Nachhaltigkeit umperfekt machen, anstelle von einigen wenigen die es perfekt machen :o

    Zitieren