So sorgen Fairtrade-Bananen für bessere Löhne in den Herkunftsländern

Promo – Als erste Schweizer Detailhändlerin hat Coop ein Projekt für Fairtrade-Bio-Bananen umgesetzt. Dadurch profitieren Mitarbeitende zweier Bananen-Produzenten von besseren Löhnen. Weitere Projekte folgen.

So sorgen Fairtrade-Bananen für bessere Löhne in Herkunftsländern
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Seit 1992 arbeitet Coop eng mit Fairtrade Max Havelaar zusammen und engagiert sich auf diese Weise für faire Löhne in den Herkunftsländern von Bananen, Kakao & Co.

Die Fairtrade-Zertifizierung garantiert einen Mindestpreis für die Ware und sorgt somit für ein stabiles Einkommen trotz schwankender Marktpreise. Hinzu kommt eine Fairtrade-Prämie: Je mehr Fairtrade-Produkte Kundinnen und Kunden kaufen, desto höher ist der Betrag, den die Produzentenorganisation erhält und in Gemeinschaftsprojekte, wie den Bau von Schulen, investieren kann.

Bananen-Produzenten freuen sich über höhere Löhne

Der Mindestpreis und die Fairtrade-Prämie bilden die Grundlage für existenzsihernde Löhne und Einkommen in den Herkunftsländern. Darüber hinaus engagiert sich die Detailhändlerin mit Fairtrade Max Havelaar in Projekten für das Ziel, die Löhne und Einkommen so zu erhöhen, dass auch unabhängig von der wirtschaftlichen Lage und landwirtschaftlichen Bedingungen ein existenzsicherndes Lohn- und Einkommens-Niveau erreicht wird.

Gemeinsam mit Fairtrade Max Havelaar hat Coop seit 2018 auf zwei Plantagen das erste Projekt für Fairtrade-Bio-Bananen aus der Dominikanischen Republik umgesetzt. Über 350 Plantagenarbeiterinnen und -arbeiter profitieren dank des Projekts von einem fairen Mindestpreis, der Fairtrade-Prämie und zusätzlich einem Bonus.

Kakaoernte in Ghana
 

Weitere Pionierprojekte hat Coop bereits lanciert oder geplant: Im Oktober 2020 startete die Detailhändlerin mit Chocolats Halba/Sunray, Fairtrade Africa, Fairtrade Max Havelaar und der Kooperatvie Kuapa Kokoo ein Projekt für Kakao aus Ghana. Bereits 170 Kakaobäuerinnen und -bauern erhielten dank des Projekts einen Bonus. Langfristiges Ziel ist es, allen Bäuerinnen und Bauern der Kakao-Lieferketten in Ghana ein existenzsicherndes Einkommen zu ermöglichen. Gemeinsam mit Fairtrade Max Havelaar strebt Coop ein existensicherndes Einkommen auch für Fairtrade-zertifizierten Spezialitätenkaffee aus Honduras an.

Mit dem Kauf von Fairtrade-zertifizierten Produkten kann jeder Einzelne etwas dazu beitragen, dass die Menschen in den Herkunftsländern faire Löhne erhalten und dadurch eine verbesserte Lebensqualität und neue Perspektiven geschaffen werden.

Dieser Artikel entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Die Detailhändlerin bietet mit über 1’200 Produkten das grösste Fairtrade-Sortiment der Schweiz und engagiert sich damit unter anderem für einen fairen und nachhaltigen Kakaoanbau und existenzsichere Löhne in den Herkunftsländern.

Nachhaltigleben

Fotos © zVg Coop

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