So engagiert sich Coop fürs Tierwohl

Promo – Geht es um das Wohl der Tiere, hat sich die Detailhändlerin einen Spitzenplatz im weltweiten Vergleich erarbeitet. Wie Coop fürs Tierwohl neue Wege geht.

Kühe auf Wiese
Auf der Weide fühlen sich diese Kühe pudelwohl. Foto © zVg
  • 3
  • 0

Schweizer Konsumenten ist das Tierwohl ein grosses Anliegen. Sie achten deshalb sehr genau darauf, woher die Rindsplätzli oder die Eier fürs Omelett kommen und wie die Tiere leben. In der Schweiz bieten inzwischen mehrere unabhängige Plattformen transparente Informationen (Link zu unserem Label-Ratgeber) über Labels und Gütesiegel, welche das Tierwohl garantieren sollen. Sie bewerten die Standards und helfen den Konsumenten, die Vertrauenswürdigkeit eines Labels einzuschätzen.

Hier nimmt die Detailhändlerin Coop eine Vorreiterrolle ein. Für ihr Engagement für das Tierwohl wurde Coop bereits sechsmal mit Bestnoten ausgezeichnet und landet in der Spitzengruppe ("Tier 1") des internationalen, unabhängigen Tierwohl-Ratings Business Benchmark on Farm Animal Welfare (BBFAW). Das ist keinem anderen Unternehmen in der Schweiz gelungen.

Zusammenarbeit mit dem Schweizer Tierschutz

Zwar hat die Schweiz bei der Tierhaltung und beim Tierschutz eine der strengsten Gesetzgebungen weltweit. Doch zwischen konventioneller Tierhaltung und biologischer und artgerechter Tierhaltung gibt es einen deutlichen Unterschied. Gemeinsam mit dem Schweizer Tierschutz (STS) hat sie bereits vor Jahren Tierhaltungsprogramme für Rinder, Schweine, Kälber und Hühner entwickelt und die Auslauf- und Freilandhaltung gefördert.

Im Fokus

Heute nimmt Coop beim Thema Tierwohl und artgerechte Haltung eine Pionier- und Vorreiterrolle ein und führt mit den Eigenmarken Naturaplan und Naturafarm zwei Labels mit den höchsten Standards schweizweit. Damit sich die Kunden auch darauf verlassen können, dass die Betriebe die strengen Anforderungen einhalten, kontrolliert der Schweizer Tierschutz (STS) die Naturafarm-Betriebe regelmässig und unangemeldet. Das ist einzigartig in der Schweiz.

 

Daneben finden Kunden die anerkannten Schweizer Tierwohl-Labels Natura-Beef und Natura-Veal im Sortiment, die garantieren, dass Kälber und Rinder bei ihren Müttern auf der Weide aufwachsen. Der STS wie auch die Plattform «Labelinfo» haben die Labels Naturaplan und Natura-Beef mit Bestnoten bewertet.

Über die Hälfte des verkauften Rindfleischs bei Coop stammt aus Mutterkuhhaltung und trägt das Label Natura-Beef oder Natura-Veal. Die Rinder wachsen bei ihren Müttern in der Herde auf und geniessen täglichen Auslauf auf der Weide. Sie werden nebst Muttermilch mit frischem Gras und Heu gefüttert. Wachstumsfördernde Zusatzstoffe oder die Fütterung mit Soja, Mais oder Getreide sind verboten. Das trägt auch zur Lösung der «Feed no Food» Problematik bei.

Lesetipp:

Zur Förderung der Mutterkuhhaltung arbeitet die Detailhändlerin bereits seit über drei Jahrzehnten mit dem Verein Mutterkuh Schweiz zusammen. Der STS wie auch das Kontrollorgan des Vereins Mutterkuh Schweiz garantieren durch regelmässige Kontrollen, dass die Standards erfüllt werden.

Pionierprojekte fürs Tierwohl

Die Mutterkuhhaltung ist nur eines von rund 30 Projekten zur Förderung des Tierwohls. Wobei die Detailhändlerin auch mehrere Pionierprojekte ins Leben gerufen hat oder fördert. 2014 startete Coop das Projekt Zweitnutzungshuhn, bei dem auf Schweizer Biohöfen nicht nur weibliche, sondern auch männliche Küken grossgezogen werden. Hier erfahren Sie mehr über die speziellen Hühner.

Dieser Beitrag entstand mit Unterstützung der Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Mit Naturaplan und Naturafarm bietet Coop seit über 25 Jahren Fleisch und Eier aus biologischer Landwirtschaft bzw. von Tieren aus Auslauf- und Freilandhaltung an und nimmt einen Spitzenplatz ein, wenn es um Tierwohl und Tierschutz geht. Das Tierwohl wurde als eines der strategisch wichtigen Nachhaltigkeitsthemen verankert. Zudem unterstützt die Detailhändlerin mit den Labels Natura-Beef und Natura-Veal die Mutterkuhhaltung.

Nachhaltigleben