Gastro-Star Laura Loosli (20) bekocht ihre Gäste nur nachhaltig

Promo - Jungköchin Laura Loosli ist bereits Gastrostern-Gewinnerin. In der Küche setzt sie auf Nachhaltigkeit. Uns verrät sie, wie sie unter Wettkampfdruck cool bleibt und was nachhaltiges Kochen ausmacht.

Laura Loosli
Laura Loosli Foto: zVg Coop
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Laura Loosli (20) gewann im Jahr 2019 den Kochlehrlingswettbewerb «Gusto» und wurde damit zur «besten Kochlernenden der Schweiz» gekürt. Im gleichen Jahr wurde sie mit dem «Gastrostern» ausgezeichnet. Laura Loosli, ist die jüngste Preisträgerin und die erste, die ihre Grundbildung als Köchin EZF zum Zeitpunkt der Auszeichnung noch nicht abgeschlossen hat.

Laura, wieso wurdest du Köchin?

Ich bin Köchin geworden, da ich kreativ bin und gerne mit anderen Leuten zusammenarbeite.

Wie wichtig ist Nachhaltigkeit in der Küche?

Mir ist Nachhaltigkeit bei den Produkten, mit denen ich koche, sehr wichtig, weil man die lokalen Regionen unterstützen sollte.

Der grösste Kochtrend im Jahr 2020?

Das Kochen zu Hause wurde dieses Jahr zum grossen Trend.

Deine absolute Lieblingszutat?

Zu meinen Lieblingszutaten gehören Kräuter, am liebsten direkt aus dem Garten.

Welche Musik hörst du beim Kochen am liebsten?

Countrymusik

Dein Lieblingsküchengerät?

Am liebsten arbeite ich mit meinen Messern. Die benutze ich am allermeisten und ich kann damit fast alles machen, was man in der Küche braucht.

Was reizt dich am Wettkampfkochen?

Das Schöne am kompetitiven Kochen ist, dass man die Freude am Kochen weitergeben kann.

Wie bleibst du auch unter Wettkampfdruck cool?

Unter Wettkampdruck wirke ich vielleicht cool, bin aber sehr nervös.

Was für Voraussetzungen muss man als Wettkampfköchin mitbringen?

Um an einem Kochwettkampf teilzunehmen, muss man körperlich und mental topfit sein.

Nachhaltiges Handeln beginnt mit dem inneren Antrieb, dem Drang, etwas zu verändern: TATENDRANG. Unter «Taten statt Worte» fasst Coop ihr Nachhaltigkeits-Engagement mit knapp 400 Taten zusammen und engagiert sich seit über 30 Jahren für Mensch, Tier und Natur.

Bei welchem Gericht kann man nichts falsch machen?

Ein Gericht, das jeder ganz einfach zu Hause kochen kann, ist eine Gemüsecremesuppe. Dabei kann nichts schief gehen und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Dein nachhaltiger Kochtipp für den Alltag?

Um nachhaltig zu Kochen, empfehle ich die Verwertung eines ganzen Produkts – sei es beim Tier, beim Gemüse oder bei Früchten.

Warum ist gutes und nachhaltiges Essen wichtig?

Mit gutem und nachhaltigem Essen unterstützt man die lokalen Regionen und man tut sich damit selbst etwas Gutes.

Lebst du Nachhaltigkeit nebst der Küche auch im Alltag?

Ja, auch privat achte ich auf Nachhaltigkeit. Besonders stark schaue ich bei der Ernährung darauf. Daneben verzichte ich, wenn immer möglich, auf das Auto und reise stattdessen mit dem öffentlichen Verkehr.

Was bedeutet Tatendrang für dich?

Ich habe so viel erhalten und möchte von dem jetzt etwas zurückgeben – das bedeutet für mich Tatendrang.

Dieser Artikel entstand durch die Coop-Nachhaltigkeitsinitiative «Taten statt Worte». Coop bietet mit 4100 Produkten, davon über 2500 der Bio-Eigenmarke «Naturaplan», das grösste Bio-Sortiment im Schweizer Detailhandel. Mit der Eigenmarke «Miini Region» werden saisonal und regional angebaute Lebensmittel gefördert. Zudem setzt sich die Detaihändlerin gegen Food Waste ein, unter anderem mit dem Label «Ünique».

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