Roland Jakober hat es zu seinem Job gemacht, dem Klima zu helfen

Promo – Nachhaltige Energie fasziniert Roland Jakober seit je her. Jetzt hilft er der Schweiz mit Solaranlagen den CO2-Ausstoss zu senken.

Foto © zVg Coop
  • 0
  • 0

Roland Jakober, 31, hat Maschinenbau studiert, schon während seiner Zeit an der ETH war er fasziniert von nachhaltigen Energieformen: Wasserkraft, Windenergie, Solarstrom. «Das ist mein Ding, damit wollte ich arbeiten.» Und: «In meiner Berufswahl spiegelt sich mein persönlicher Tatendrang. Für mich war klar: ich wollte etwas Nachhaltiges tun. Etwas Gutes.»

Coop will bis zum Jahr 2023 CO2-neutral sein

Seit fünf Jahren arbeitet der Fricktaler bei der energiebüro AG in Zürich, seit knapp drei Jahren leitet er den Bereich Solarkraft. Eine seiner Hauptaufgaben: Er plant Photovoltaik-Anlagen. Auch die von Coop. Der Grossverteiler hat sich vorgenommen, bis 2023 CO2-neutral zu sein. Das Ziel ist, den absoluten jährlichen Energieverbrauch um 20 Prozent zu senken und den Anteil der erneuerbaren Energieträger auf 80 Prozent anzuheben.

Auf 51 Dächern von Verkaufsstellen, Produktionsbetrieben und Verteilzentren hat Coop bis anhin Photovoltaikanlagen installiert - die im Jahr rund 10 Millionen Kilowattstunden Solarstrom produzieren.

Roland Jakober ist stolz auf «seine» Anlagen. Ob beim Coop Gallusmarkt in St. Gallen, dem Coop Centro in Tenero oder dem Coop Supermarché in Etagnières: «Es ist schon ein gutes Gefühl, wenn man an einer vorbeifährt und denkt: da habe ich mitgemacht.»

Und obwohl Jakober natürlich froh ist, wenn die Sonne scheint - zu viel Hitze mag er aus beruflichen Gründen nicht. «Wenn es sehr heiss ist, nimmt die Leistung von Solarzellen etwas ab.» Aber da hilft dann auch der Regen wieder. «Zum Abkühlen.»

Kommentieren / Frage stellen