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Solarstrom in der Mietwohnung beziehen: 8 Möglichkeiten

Du musst kein eigenes Haus besitzen, um Solarstrom nutzen zu können. Auch wenn du zur Miete wohnst, gibt es in der Schweiz mehrere praktische Wege, den Ausbau der Solarenergie zu unterstützen oder sogar selbst Sonnenstrom zu erzeugen. Vom Ökostromprodukt über Beteiligungsmodelle bis zum Balkonkraftwerk: Hier erfährst du, welche Möglichkeiten es gibt, worauf du achten solltest und welche Missverständnisse du getrost abhaken kannst.

Zeichnung von einer Person, die einen Stecker in eine Sonne steckt
Um Solarstrom zu beziehen brauchst du keine eigene Solaranlage. © Nuthawut Somsuk / iStock / Getty Images Plus

Wer nachhaltig leben möchte, stösst in einer Mietwohnung oft zuerst auf ein scheinbares Hindernis: Das Dach gehört dir nicht, also scheint Solarstrom ausser Reichweite. Das ist verständlich, aber nicht richtig. Du hast heute deutlich mehr Möglichkeiten als noch vor wenigen Jahren.

Das ist auch gesellschaftlich relevant. Das Bundesamt für Energie betont in mehreren aktuellen Publikationen, dass die Schweiz den Ausbau der Photovoltaik stark beschleunigen muss, damit die Stromversorgung langfristig klimaverträglich und im Winter robuster wird. Jede Entscheidung für Solarstrom, jede Beteiligung an einer Anlage und jede kleine eigene Produktion am Balkon erhöht die Nachfrage nach erneuerbarer Energie und stärkt den Markt.

Gerade für Familien kann das interessant sein: Wenn du deinen Stromverbrauch gut kennst, kannst du eine Lösung wählen, die zu Budget, Wohnsituation und Alltag passt. Manche Wege sind besonders unkompliziert, andere lohnen sich eher langfristig.

Solarstrom beziehen: 8 Möglichkeiten für Mieterinnen und Mieter

Bevor du dich entscheidest, hilft eine einfache Grundfrage: Möchtest du vor allem deinen Stromtarif umstellen, in neue Solaranlagen investieren oder selbst Strom erzeugen? Daraus ergeben sich unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Kosten, Rechten und Wirkungen.

1. Beim Stromanbieter Solarstrom bestellen

Der einfachste Weg ist oft der Wechsel auf ein Stromprodukt mit Solarenergie oder auf ein Produkt mit einem höheren Anteil erneuerbarer Energien. Viele Elektrizitätswerke in der Schweiz bieten solche Tarife direkt an. Du kannst häufig wählen, ob du einen Teil oder den gesamten bilanziellen Verbrauch mit Solarstrom decken möchtest.

Wichtig ist dabei ein verbreitetes Missverständnis: Aus deiner Steckdose fliesst nicht «eigener» Solarstrom vom gewählten Produkt. Im Stromnetz vermischt sich Elektrizität immer. Entscheidend ist die bilanzielle Zuordnung. Wenn du ein Solarprodukt bestellst, wird für deine verbrauchte Strommenge der entsprechende ökologische Mehrwert nachgewiesen.

Für dich ist diese Variante besonders praktisch, wenn du ohne Installationen und ohne einmalige Investition sofort umsteigen möchtest. Achte auf die Produktbeschreibung: Kommt der Mehrwert aus Schweizer Photovoltaik, aus allgemeinem erneuerbarem Strom oder aus internationalen Zertifikaten? Je regionaler und transparenter das Produkt, desto besser kannst du seine Wirkung einschätzen.

Der Strom, der aus deiner Steckdose fliesst, bleibt also physikalisch derselbe. Wenn du Solarstrom bestellst, kauft das Stromversorgungsunternehmen jedoch sogenannte Herkunftsnachweise auf dem Strommarkt ein, die deinem Stromverbrauch entsprechen. Vereinfacht gesagt wird damit bilanziell dokumentiert, dass so viel Solarstrom produziert und dem Markt zugeordnet wurde, wie du verbrauchst.

Begriffserklärung: Was sind Herkunftsnachweise?

Die Herkunft von Strom lässt sich nicht mehr bestimmen, sobald dieser ins Stromnetz eingespeist ist. Denn physikalisch unterscheidet sich die durch Sonnenenergie erzeugte Elektrizität nicht von derjenigen aus Kern- oder Wasserkraftwerken.

Hier kommen die Herkunftsnachweise ins Spiel. Sie ermöglichen es, Strom aus erneuerbaren Energien zu deklarieren und dadurch Transparenz zu schaffen. Dies geschieht durch die Ausstellung von Herkunftsnachweisen (HKN) für jede produzierte Kilowattstunde Strom. Der HKN wird dann, unabhängig vom physikalischen Strom, als Zertifikat gehandelt und dient somit dem Zweck, die Zusammensetzung der Stromproduktion in der Schweiz nachvollziehbar zu machen. Bei Pronova erfährst du mehr zu Herkunftsnachweisen.

Für die Einordnung wichtig: Herkunftsnachweise schaffen Transparenz, sind aber nicht automatisch dasselbe wie zusätzlicher Ausbau. Wenn du den Ausbau neuer Solaranlagen direkt fördern möchtest, sind Beteiligungsmodelle, Genossenschaften oder eigene Mini-Anlagen oft wirksamer.

2. Beteiligung an einem Crowdfunding für den Bau von Solaranlagen

Wenn du dich an einem Crowdfunding für Solaranlagen beteiligst, unterstützt du den Ausbau erneuerbarer Energie direkt. Dabei kannst du Anteile an Solarpanels kaufen und im Gegenzug über mehrere Jahre eine Gutschrift oder einen bestimmten bilanziellen Anteil Solarstrom erhalten.

Dieses Modell ist vor allem dann spannend, wenn du einmalig investieren möchtest, statt jedes Jahr etwas mehr für ein Stromprodukt zu bezahlen. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Anbieter: Laufzeit, garantierte Strommenge, Rückkaufoptionen und Wohnortbindung solltest du genau prüfen. Bei manchen Modellen wird der Gegenwert direkt auf deiner Stromrechnung gutgeschrieben, bei anderen erhältst du eine finanzielle Vergütung.

Ein Beispiel: Das EWZ bietet die Möglichkeit, sich als Privatperson an einer Zürcher Solaranlage zu beteiligen. Hier zahlst du einmalig 250 Franken pro Quadratmeter Anlage und beziehst dann 20 Jahre lang 80 kWh Solarstrom (pro qm2) im Jahr, der auf deiner Stromrechnung gutgeschrieben wird. Wenn du in der Zwischenzeit aus Zürich wegziehst, kauft dir das EWZ deinen Teil einer Solaranlage verlustfrei wieder ab.

Praktisch für Familien und Haushalte mit knappem Budget: Rechne nüchtern nach. Solche Modelle sind oft sinnvoller als eine klassische Geldanlage mit Renditefokus, wenn dir Klimawirkung, Planbarkeit und regionale Wertschöpfung wichtig sind

3. Mitglied beim Solarverein werden

Wenn du Mitglied bei einem lokalen Solarverein wirst, kaufst du keine Anteile einer Solaranlage, finanzierst aber durch Mitgliedsbeiträge den Ausbau solarer Stromproduktion. Ausserdem kannst du bei den meisten Solarvereinen auch gleich Solarstrom beziehen.

Das ist besonders attraktiv, wenn du lokale Projekte unterstützen möchtest und dir Gemeinschaft wichtig ist. Viele Vereine informieren zudem praxisnah über Fördermöglichkeiten, Technik und politische Entwicklungen in der Region. Wenn du bisher wenig Berührung mit Energiethemen hattest, kann das ein niederschwelliger Einstieg sein.

4. Mitglied bei einer Solargenossenschaft werden

Solargenossenschaften finanzieren, bauen und betreiben Solaranlagen und handeln mit Herkunftsnachweisen. Als Genossenschafter:in stellst du Eigenkapital zum Bau neuer Anlagen zur Verfügung. Im Gegenzug bekommst du den ökologischen Mehrwert in Form von Herkunftsnachweisen oder monetäre Gutschriften.

Genossenschaften sind besonders interessant, wenn du langfristig denkst und demokratische Mitbestimmung schätzt. Viele Menschen entscheiden sich dafür, weil sie nicht nur Strom konsumieren, sondern die Energiewende konkret mitgestalten möchten. Prüfe aber auch hier die Statuten, die Haftung, die Kündigungsfristen und die Frage, wie Erträge oder Gutschriften genau berechnet werden.

5. Solarvignetten erwerben

Besonders unkompliziert beziehst du Solarstrom, indem du sogenannte Solarvignetten kaufst. Diese sind in Form kleiner Aufkleber erhältlich - ähnlich der Vignette fürs Auto. Eine Solarvignette zeichnet eine bestimmte Menge Solarstrom pro Jahr aus. Du kannst Solarvignetten für spezifische Geräte wie dein Smartphone, dein Elektrovelo oder auch den Kühlschrank kaufen und deckst so den Stromverbrauch dieses Gerätes für ein Jahr mit Solarenergie ab.

Eine Solarvignette ändert nichts daran, woher du deinen Strom beziehst – nämlich wie gehabt aus deiner Steckdose. Die entsprechende Strommenge, die du finanziert hast, wird aber mit Solarenergie erzeugt und ins öffentliche Netz eingespeist. Dadurch steigen die Nachfrage und der Anteil an Solarenergie im Schweizer Stromnetz.

Für den Alltag ist dieses Modell vor allem dann geeignet, wenn du einen sehr einfachen Einstieg suchst oder Solarstrom verschenken möchtest. Der Nachteil: Der direkte Spareffekt auf deiner Stromrechnung ist meist kleiner als bei einer eigenen Mini-Anlage oder einem guten Stromprodukt.

6. Ein Mini-Solarkraftwerk installieren

Eine Mini-Solaranlage mit einer Gesamtleistung bis zu 600 Watt kannst du ohne Bewilligung installieren, um deinen eigenen Strom zu erzeugen. Diese kleinen Anlagen lassen sich meist ganz einfach an der Fassade oder am Balkon anbringen. Du solltest dies aber sicherheitshalber mit der Vermieterin oder dem Vermieter abklären.

Die kleine Solaranlage kannst du dann einfach an eine Steckdose anschliessen und den produzierten Strom direkt nutzen. Vor Inbetriebnahme des Mini-Solarkraftwerks musst du den Stromnetzbetreiber darüber informieren.

In der Praxis lohnt sich ein genauer Blick auf Sicherheit und Ertrag. Das Eidgenössische Starkstrominspektorat weist darauf hin, dass steckbare Photovoltaikanlagen fachgerecht montiert, elektrisch sicher betrieben und korrekt angemeldet werden müssen. Achte auf eine stabile Befestigung, auf witterungsgeeignete Komponenten und darauf, dass Kinder weder Kabel noch Steckverbindungen manipulieren können. Gerade auf Balkonen mit starkem Wind ist die sichere Montage wichtiger als der letzte Prozentpunkt Ertrag.

Ob sich ein Balkonkraftwerk finanziell lohnt, hängt von drei Punkten ab: Anschaffungskosten, Sonneneinstrahlung und deinem Tagesverbrauch. Am meisten bringt dir die Anlage, wenn tagsüber Geräte laufen, zum Beispiel Kühlschrank, Router, Homeoffice, Waschmaschine oder Ladegeräte. Haushalte mit regelmässigem Tagesverbrauch nutzen den Solarstrom besonders gut direkt selbst.

Ein weiteres Missverständnis: Eine Mini-Anlage macht dich nicht unabhängig vom Stromnetz. Sie senkt aber deinen Netzbezug und damit meist auch deine Stromkosten. 

7. Herkunftsnachweise auf Solarstrombörsen kaufen

Auf Ökostrombörsen kannst du Herkunftsnachweise von kleinen Stromproduzierenden kaufen. Hier kannst du gezielt nach Region und Art der Stromerzeugung suchen und die gewünschte Strommenge erwerben. Den physikalischen Strom beziehst du weiterhin von deinem Energieanbieter und erhältst ergänzend eine Stromrechnung für den ökologischen Mehrwert. Somit stimulierst du die Nachfrage nach Herkunftsnachweisen und den Markt für erneuerbare Energien.

In der Schweiz können Herkunftsnachweise über Onlinebörsen wie die «Ökostrombörse» , «Buyeco» und «Stromallmend» gehandelt werden.

Diese Variante eignet sich besonders, wenn dir regionale Herkunft wichtig ist und du Produzierende gezielt unterstützen möchtest. Sie verlangt aber etwas mehr Einarbeitung als ein normales Stromprodukt. Achte darauf, ob du tatsächlich HKN aus Schweizer Solarstrom kaufst und wie transparent der Anbieter über Preise, Laufzeiten und Produzierende informiert.

8. Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)

Ein ZEV bezeichnet einen vertraglichen Zusammenschluss von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die ihren eigens produzierten Strom direkt selbst verbrauchen möchten. Bei einem solchen Zusammenschluss haben alle Beteiligten einen gemeinsamen Netzanschluss und überschüssig produzierter Strom kann ins Netz eingespeist werden. So kannst du dich etwa mit Vermieterinnen oder Vermietern und anderen im Haus wohnenden Personen zusammentun und gemeinsam grünen Strom produzieren und nutzen.

Für Mieter:innen ist das besonders interessant, weil damit Solarstrom direkt im Gebäude genutzt werden kann, ohne dass jede Wohnung eine eigene Anlage braucht. Wenn dein Haus saniert wird oder die Eigentümerschaft eine Solaranlage plant, lohnt es sich, das Thema aktiv anzusprechen. ZEV-Modelle können den lokal produzierten Strom wirtschaftlich attraktiver machen und mehr Menschen an der Energiewende beteiligen.

Welche Lösung passt zu deinem Alltag?

Wenn du möglichst einfach starten möchtest, ist ein Solarprodukt beim Stromanbieter meist der unkomplizierteste Weg. Wenn du den Ausbau neuer Anlagen direkt mitfinanzieren willst, sind Crowdfunding, Genossenschaften oder Vereine oft sinnvoller. Wenn du Stromkosten senken und selbst aktiv werden möchtest, ist ein Mini-Solarkraftwerk am Balkon besonders spannend.

Hilfreich sind diese drei Fragen: Erstens, wie viel Geld möchtest du jetzt investieren? Zweitens, wie lange wohnst du voraussichtlich noch in der Wohnung? Drittens, suchst du eher Bequemlichkeit, Kostenersparnis oder möglichst direkte Klimawirkung? Mit diesen Antworten wird die Auswahl deutlich einfacher.

Häufige Missverständnisse rund um Solarstrom in Mietwohnungen

«Als Mieter:in kann ich sowieso nichts tun.» Doch. Du kannst sofort auf ein Solarprodukt umstellen, Herkunftsnachweise kaufen, dich an Anlagen beteiligen oder selbst eine Mini-Anlage betreiben.

«Nur ein eigenes Dach bringt wirklich etwas.» Nein. Eigene Dachanlagen sind wichtig, aber auch Nachfrage nach Solarstrom, Beteiligungsmodelle und lokale Eigenverbrauchslösungen treiben den Ausbau voran.

«Balkonkraftwerke sind zu klein, um relevant zu sein.» Für das Gesamtsystem sind viele kleine Anlagen zusammen sehr relevant. Für deinen Haushalt können sie den Grundverbrauch tagsüber spürbar decken.

«Solarstrom aus der Steckdose kommt dann direkt von meinem gewählten Panel.» Nein. Im Netz zählt die bilanzielle Zuordnung über Herkunftsnachweise oder über lokale Eigenverbrauchsmodelle.

Fazit: Auch ohne eigenes Dach kannst du Teil der Energiewende sein

Solarstrom in der Mietwohnung zu beziehen ist heute einfacher, vielfältiger und oft auch günstiger als viele denken. Du musst nicht alles perfekt machen. Schon ein gut gewählter Stromtarif, eine Beteiligung an einer regionalen Solaranlage oder ein sicheres Balkonkraftwerk sind konkrete Schritte mit Wirkung.

Wenn du unsicher bist, starte klein: Prüfe dein aktuelles Stromprodukt, frage bei der Verwaltung nach Möglichkeiten im Haus und vergleiche, ob ein Mini-Solarkraftwerk für deinen Balkon geeignet ist. So findest du eine Lösung, die zu deinem Zuhause, deinem Budget und deinem Alltag passt.

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