Durch Thermografie die Energie-Kosten senken

Wer Kosten für Heizung und Energie sparen will sollte den Zustand seines Hauses auf Wärmelecks kontrollieren lassen. Thermografie-Aufnahmen garantieren dabei das rasche Auffinden der Schwachstellen.

Mit Thermografie kann festgestellt werden, wie gut die Dämmung ist und wieviel Wärme verloren geht.
Mit Thermografie kann festgestellt werden, ob Wärme verloren geht.
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Wenn ein Raum nicht ausreichend isoliert oder gedämmt ist, entstehen sogenannte Wärmebrücken. Eine Wärmebrücke ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach Aussen transportiert wird als durch andere Bauteile. Dadurch muss mehr geheizt werden, die Energie-Kosten steigen erheblich und der erhöhte Verbrauch begünstigt zudem den Klimawandel.

Besteht die Vermutung einer Wärmebrücke, dann empfiehlt es sich einen Fachmann für eine Zustandsanalyse zu beauftragen. Dabei sollte festgestellt werden, ob die erzeugte Raumwärme bei Gebäudehüllen und Wärmeschlupflöchern ungenutzt entweicht, und ob feuchtkalte Luft unkontrolliert nach Innen strömt.

Werden Wärmebrücken nicht professionell beseitigt, kann sich Kondenswasser in dem Bereich niederschlagen. Folgeschäden wie Durchfeuchtung bieten dann einen Nährboden für Schimmel, Moos und Algen.

Wärmebildkameras können Energielecks aufspüren. Sowohl von der Aussenseite als auch von der Raumseite kann der Wärmedurchgang durch die Wände erfasst werden. Mittlerweile bieten immer mehr Bauhandwerker Thermografieaufnahmen und aussagekräftige Wärmebilder an.

Quelle: pressetext.ch am 07.12.2010


Tipp: Wenn Sie für Ihre Wohnung Thermografie-Aufnahmen erstellen lassen möchten, dann wenden Sie sich am besten an den Thermografie Verband Schweiz. Unter www.thech.ch finden Sie über die Mitglieder-Suche den passenden Thermografie-Dienstleister in Ihrer Nähe.