Plastikfrei leben? So geht’s!

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Advertorial – In vielen Bereichen unseres Lebens ist Plastik einfach nicht mehr wegzudenken. Oder doch? Es gibt gute Gründe, warum wir auf Kunststoff möglichst verzichten sollten.

Plastikfrei leben? So geht’s!

Wir löffeln unser Joghurt aus Plastikbechern, wir tragen unseren Einkauf in Plastiktüten nach Hause und unsere Kinder sitzen mit Plastikförmchen in der Sandkiste. Für viele Dinge ist Plastik eine gute Erfindung. Wie schwer wäre unser Mobiltelefon, wenn es kein Plastik gäbe. Das Material ist günstig, leicht und meist auch robust. Ausserdem lässt es sich schnell entsorgen. Oder doch nicht?

Genau hier endet das Loblied auf Plastik. Denn es verrottet nicht, sondern existiert weiter – auch wenn wir es in den Abfall geworfen haben. Plastik lagert auf Mülldeponien, schwimmt in den Meeren und Flüssen. Wenn es irrtümlich von Tieren gefressen wird, hat das für sie tödliche Folgen.

Laut einer Prognose des Weltwirtschaftsforums könnten im Jahr 2050 mehr Kunststoffabfälle in den Meeren schwimmen als Fische*. Auch für die menschliche Gesundheit ist Plastik nicht förderlich. Es wird aus Erdöl hergestellt und ist chemisch nicht stabil. Das heisst, kleinste Partikel lösen sich und gelangen über die Nahrungskette in unseren Körper. Es gibt also gute Gründe, die Verwendung von Plastik einzuschränken.

Wir haben ein paar Anregungen gesammelt, mit denen wir – wenn wir uns nur ein bisschen umgewöhnen – den Plastikkonsum deutlich reduzieren können:

Plastikfrei leben? So geht’s!

• Plastiktüten beim Einkaufen können wir uns sparen. Zusammenfaltbare Einkaufsbeutel haben wir immer in der Handtasche und den Korb am Fahrrad oder im Auto. So sind wir auch fürs Spontan-Shopping gerüstet.

Plastikfrei leben? So geht’s!

• Für den Coffee to go auf dem Weg zum Job haben wir einen verschliessbaren Edelstahlbecher dabei. Das sind in einer Arbeitswoche schon fünf Plastikbecher weniger!

Plastikfrei leben? So geht’s!

• Im Supermarkt kaufen wir Joghurt, Milch, Ketchup, Senf, Öl, Essig und andere Produkte in Glas- statt in Plastikbehältern. Das Gemüse wandert lose in den Einkaufskorb und nicht in einer Kunststoffverpackung.

• Generell sollten wir bei allen Plastikprodukten, die wir kaufen wollen, vorher gucken, ob es die nicht auch aus Holz, Glas oder Metall gibt. Vor allem bei Spielzeug und Küchenutensilien wird man sicher fündig.

Plastikfrei leben? So geht’s!

• PET Flaschen vermeiden: Wir trinken Leitungswasser statt Wasser aus Plastikflaschen. Für besonders wohlschmeckendes und kalkarmes Wasser verwenden wir einen Tischwasserfilter (z.B. fill&enjoy Style von BRITA). Und der ist ein wahrer Umweltfreund. Einfach den Wasserhahn aufdrehen, filtern, fertig. Ein Beispiel: Durch den Genuss von gefiltertem Wasser konnten 2015 weltweit mehr als 250.000 Tonnen CO2 vermieden werden. Das entspricht in etwa dem jährlichen CO2-Ausstoß von 130.000 Mittelklassewagen!

Weil BRITA es als Pflicht sieht, den sensiblen Lebensraum Meer zu schützen, hat sich das Unternehmen mit der Whale and Dolphin Conservation (WDC) zusammengetan: Seit einem Jahr ist BRITA exklusiver Kooperationspartner der WDC-Kampagne „Weniger Plastik ist Meer“, die auf die Gefahren aufmerksam macht, die von Plastik für die Ozeane und ihre Bewohner ausgeht.

*Mac Arthur Foundation/ World Economic Forum

Bilder: © Birta, Clipdealer