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Haus der Zukunft: Mehr Energieeffizienz und Komfort

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Die Waschmaschine aktiviert sich, wenn der Strom am günstigsten ist. Die Heizung schaltet automatisch ab, wenn die letzte Person das Haus verlässt. Intelligente Haustechnik bietet mehr Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit. Im iHomeLab in Luzern wird das Haus der Zukunft entwickelt.

In Luzern tüfteln Forscher am Haus der Zukunft.

In zehn Jahren soll intelligentes Wohnen möglich sein. Foto: ©iStockphoto.com / mandygodbehear

Man kennt es aus Filmen, das Haus der Zukunft, welches seinen Bewohnern jeden Wunsch von den Augen abliest. Ganz so weit ist die Technik zwar noch nicht, aber die Forschung ist bereits jetzt so weit, dass ihre Ergebnisse an Science-Fiction erinnern: Ist man im Büro oder unterwegs und jemand klingelt an der Haustür, kann die Gegensprechanlage eine Verbindung mit dem Mobiltelefon herstellen, sodass man direkt mit dem Gast sprechen kann. Auf dem Computer kann man ihn über eine Webcam auch sehen - und bei einem bekannten Gesicht aus der Ferne die Haustür öffnen. Bei Sonneneinstrahlung schliessen sich Storen, bei Regen offen stehende Fenster wie von Geisterhand und Anwesenheitssimulationen erkennen, dass die Bewohner verreist sind und imitieren ihre sonstigen Gewohnheiten - schalten Lichtquellen ein und löschen diese nach gewisser Zeit wieder. Das versteht man nur, wenn man das intelligente Haus mit dem menschlichen Körper vergleicht. Die zentrale Steuereinheit kommt dem Gehirn gleich, das alle installierten Systeme flexibel und benutzerfreundlich koordiniert. Die installierten Sensoren sind in gewissem Masse die Sinne, welche Temperatur, Rauch, Bewegung oder Feuchtigkeit sehen, hören oder riechen können. Die Bedienelemente wie Schalter oder Motoren wären die Muskeln, welche Befehle ausführen. Zwischen der zentralen Steuerung, den Bedienelementen und den Sensoren wird die Kommunikation mithilfe eines Netzwerke festgestellt, wie bei menschlichen Nervenbahnen.



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