
Während E-Bikes boomen, gibt es klassische Velos immer weniger auf den Strassen. Doch die Umwelt hat trotzdem etwas davon. Weiterlesen

TCS testete fünf verschiedene E-Bikes und empfiehlt Kunden vor dem Kauf sich genau zu überlegen, wie er das Elektrovelo einzusetzen gedenkt. Weiterlesen

Neue Innovationen wie kleinere Motoren und grössere Reichweite der Batterien machen das E-Bike in der Stadt dem Auto zu einem ernsthaften Konkurrenten. Weiterlesen
Mal eben auf den nächsten Berg ohne total verschwitzt oben anzukommen - mit dem Elektrovelo kein Problem. Die Schweizer fliegen auf das motorenunterstützte Zweirad. Nach Japan weist die Schweiz die meisten E-Fahrräder auf.
Mit einem Elektrovelo fahren Sie leichter und schneller lange und bergige Strecken.
Das Rad mit der motorisierten Unterstützung hat sich längst von seinem Reha-Image gelöst und spricht nicht mehr nur ältere Menschen an. Denn auch wer in einer hügeligen Umgebung wohnt oder täglich kleine Kinder im Veloanhänger chauffiert, ist mit einem Elektrovelo gut beraten. Das Fahrradfahren mit Akkuhilfe ist jedoch auch in flacheren Regionen eine interessante Option - Gegenwind macht einem nämlich kräftemässig nichts mehr aus.
Die Elektrovelos unterscheiden sich von den herkömmlichen Fahrrädern durch einen zusätzlichen Elektromotor als Trethilfe. Es gilt zwischen Fahrrädern mit limitierter und solchen mit unlimitierter Tretunterstützung zu unterscheiden. Ist die Tretunterstützung begrenzt, bedeutet das, dass der Elektromotor nur anspringt, wenn in die Pedale getreten wird. Mit diesem Typ sind also trotzdem die eigenen Beinmuskeln gefordert. Dabei darf die Geschwindigkeit von 25 km/h aber nicht überschritten werden, ansonsten schaltet sich der Motor wieder aus. Bei diesem Elektrovelotyp liegt die Höchstleistung des Motors bei 250 W. Es gilt offiziell als Fahrrad und muss in der Schweiz auch als solches versichert werden. Das Elektro-bike darf ab 14 Jahren gefahren werden und Jugendliche bis 16 brauchen dafür einen Führerausweis. Das Tragen eines Helms ist keine Vorschrift, ist aber natürlich wie auch bei den normalen Fahrrädern zur eigenen Sicherheit des Fahrers empfohlen.
E-Fahrräder, bei denen die Motorenunterstützung bei 25 km/h nicht abstellt, haben eine unbegrenzte Tretunterstützung. So können Geschwindigkeiten bis 45 km/h erreicht werden. Solche Zweiräder gelten aber nach wie vor als Motorfahrräder und können nur mit einem Führerausweis für Mofas oder für eine höhere Fahrzeugkategorie gefahren werden.
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