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Advertorial - Das Nachhaltigkeitsprogramm «Generation M» der Migros startet mit zehn neuen Versprechen an die Jugend von heute in die zweite Runde. Das Unternehmen verpflichtet sich, bis 2020 nur noch Fisch aus nachhaltigen Quellen anzubieten und ab Ende 2013 alle Plastikflaschen zurückzunehmen.
«Wir versprechen Moritz, dass bis 2020 unser Fischangebot aus nachhaltigen Quellen stammt.» Mit insgesamt über 40 Versprechen an Kinder und Jugendliche zeigt die Migros, dass sie bereits heute an die Welt von morgen denkt. «Generation M», das Nachhaltigkeitsprogramm der Migros, setzt langfristige Ziele in den Bereichen Gesundheit, Konsum, Mitarbeitende, Umwelt und Gesundheit – und kommuniziert diese transparent. Vor einem halben Jahr lancierte die Migros über 30 Versprechen, nun kommen weitere 10 dazu.
Um das Fischversprechen zu erreichen, müssen die Einkäufer bereits heute aktiv sein. Es wird ein sehr hoher Labelanteil angestrebt, bereits bis 2015 will die Migros 60 Prozent ihres Angebots an Fischen und Meeresfrüchten durch nachhaltige Label wie MSC (Marine Stewardship Council), Bio oder ASC (Aquaculture Stewardship Council) abdecken. Heute sind 21 Prozent des Seafood-Sortiments zertifiziert, ein Löwenanteil davon deckt das Label MSC – Fische und Meeresfrüchte aus Wildfang - ab. Immer bedeutender wird die Fischzucht, die produzierten Mengen nähern sich dem Fischfang in der freien Natur. Bio-Zuchten können nur einen kleinen Anteil der Nachfrage abdecken, deshalb setzt die Migros als erste Detailhändlerin auf das neue Label ASC für eine verantwortungsvolle konventionelle Zucht. ASC führt verbindliche Richtlinien für die häufigsten Zuchtarten wie zum Beispiel Pangasius, Lachs oder Crevetten ein. So darf die Zucht die regionale Biodiversität nicht beeinträchtigen, die Abwasserqualität wird kontrolliert.
Mit der Rücknahme von allen Plastikflaschen ab Ende 2013 baut die Migros ihr Recycling-Angebot stark aus. Die Sammelstellen werden bis Ende 2013 sukzessive umgerüstet, damit sie der Mehrbelastung gewachsen sind und für die Kundinnen und Kunden klar ersichtlich ist, was zusätzlich neu entsorgt werden kann. Denn neu werden in Zukunft nicht nur PET-Flaschen und PE-Milchflaschen zurückgenommen, sondern auch die leeren Behälter von Shampoos, Duschgels sowie Putz- und Waschmitteln. Die weissen PE-Milchflaschen und die weiteren Plastikflaschen können zusammen gesammelt werden, die PET-Sammlung bleibt separat. Die Migros weiss, dass sie mit dem Ausbau vielen Kundinnen und Kunden entgegenkommt.
In Luzern kann die Bevölkerung bereits seit 2009 alle Plastikflaschen in die Migros- Filialen zurückbringen – und seither sind viele Briefe und Telefonate eingetroffen, mit der Frage: Wann ist dies im Rest der Schweiz endlich auch möglich? Aus diesem Grund investiert die Migros nun stark in die Umrüstung der Sammelstellen. Heute sammelt die Migros mit den Milchflaschen bereits 1000 Tonnen Plastik, nach der Umstellung rechnet sie mit insgesamt 3000 Tonnen jährlich. Das gesammelte Material erhält ein zweites Leben als Kunststoffprodukt, zum Beispiel als Kabelummantelung.
«Generation M» führt eine jahrzehntelange Tradition der Migros weiter. Bereits Gottlieb Duttweiler, der Gründer der Migros, war überzeugt, dass geschäftlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement vereinbar sind. So schrieb er schon 1950: «Wir müssen wachsender eigener materieller Macht stets noch grössere soziale und kulturelle Leistungen zur Seite stellen. Für das müssen trotz aller geschäftlichen und politischen Beanspruchungen immer Mittel und die Zeit der Besten freigemacht werden, sonst wird das mächtige Migros Werk absterben wie ein Baum, der keine Blüten mehr treibt.»
Ein wichtiger Aspekt von Generation M ist die Involvierung der Öffentlichkeit. Denn die Migros kann ihre Ziele nur erreichen, wenn die Kundinnen und Kunden das Engagement mittragen. Statistiken aus dem Online-Bereich zeigen, dass es Generation M gelungen ist, einen spannenden Dialog aufzubauen: Heute zählt die entsprechende Facebook-Gruppe bereits 34‘000 Fans, 26‘000 Personen haben sich auf www.generation-m.ch zu einem individuellen Engagement verpflichtet.
Wir versprechen Moritz, dass bis 2020 unser Fischangebot aus nachhaltigen Quellen stammt.
Wir versprechen Beni, bis 2015 unser Biosortiment auszubauen und dadurch weiteren 300 Bio-Bauern die Existenz zu sichern.
Wir versprechen Livio, dass bis 2015 mindestens ein Drittel unserer Elektrogeräte den höchsten Energieeffizienzklassen entspricht.
Wir versprechen Rea, unser Angebot an Naturkosmetika bis 2015 zu verdoppeln.
Wir versprechen Solei, bis Ende 2013 alle Plastik-Flaschen anzunehmen und zu rezyklieren.
Wir versprechen Deia, jedes Jahr 75'000 Tonnen Karton im Warentransport einzusparen.
Wir versprechen Joel, bis 2015 über 2200 unserer Lehrabsolventen eine Stelle mit guten Perspektiven anzubieten.
Wir versprechen Fiona, dass die Arbeitsbedingungen aller Migros-Genossenschaften bis 2015 mit dem gesundheitsfördernden Gütesiegel «Friendly Work Space» ausgezeichnet sind.
Wir versprechen Jeremy, bis 2015 über 10'000 Schulklassen Freude an Bewegung zu vermitteln.
Wir versprechen Hanan, dass wir bis 2015 rund 130‘000 Zuwanderern unsere Sprache und Kultur näher bringen
Mehr Informationen zu den 10 neuen und den über 30 im Februar lancierten Versprechen finden Sie unter: www.generation-m.ch
Text und Bilder: Migros

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