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Silvester: nachhaltiger und gesünder feiern ohne Feuerwerk

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Soll ich an Silvester ein Feuerwerk in den Himmel schicken, oder besser nicht? Wer noch im Zweifel ist, dem sei besser abgeraten. Warum Feuerwerkskörper alles andere als nachhaltig sind und zudem nicht nur hohe Kosten verursachen, sondern auch der Gesundheit schaden können, lesen Sie hier.

Für ein nachhaltiges Silvester verzichten Sie besser auf ein Feuerwerk.

Für ein nachhaltiges Silvester verzichten Sie besser auf ein Feuerwerk. Foto: © DeVIce - Fotolia.com

Viele stürmen dieser Tage in die Geschäfte, um die alljährlich nur an wenigen Tagen erhältlichen Silvesterknaller zu bekommen. Wie in jedem Jahr, werden diese dann mit lautem Krachen und bunten Farbspielen in der Silvesternacht in den Himmel geschossen. Das Feuerwerk in der Silvesternacht ist zwar ein schönes Ritual, aber dabei werden oft auch hohe Summen ausgegeben für Kracher und Knaller, die gerade mal ein paar Minuten für Freude sorgen. Doch nicht nur die hohen Kosten, die im wahrsten Sinne des Wortes in Luft aufgehen, lassen das Feuerwerk zu einem wenig nachhaltigen Spektakel werden. Auch sorgt der Müll der am Boden zurückbleibt für eine erhebliche Umweltverschmutzung. Hinzu kommt, dass der durch die Feuerwerkskörper freigesetzte Feinstaub sowohl das Klima als auch die eigene Gesundheit belastet.

Für eine nachhaltige Silvesterparty wäre es daher am besten, gar keine Feuerwerkskörper in den Himmel zu schiessen. Wer aber doch nicht ganz ohne die bunten und lauten Geschosse in das Neue Jahr starten möchte, sollte sich genau überlegen welche und wie viele Knaller er kauft. Vielleicht können es ja der Umwelt, dem Geldbeutel und Ihrer Gesundheit zu Liebe ein paar Feuerwerkskörper weniger als im letzten Jahr sein. Oder Sie heben einen Teil der bereits gekauften Kracher für nächstes Jahr auf. Das dadurch gesparte Geld könnten Sie zudem dann für einen nachhaltigen Zweck einsetzen, zum Beispiel mit einer Spende für einen guten Zweck. So können Sie das ansonsten schnell in der Luft verrauchte Geld sinnvoll einsetzen und vielleicht sogar noch mit etwas mehr Freude in das Neue Jahr starten.

Quellen: die-energie-bin-ich.ch, econitor.de, Chemical Sensitivity Network; Text: Bianca Sellnow


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