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Welche spannenden, nachhaltigen Innovationen gibt es? Und was passiert sonst im Bereich Nachhaltigkeit? Mit diesen News bleiben Sie auf dem neusten Stand.

  • Über 4000 Tonnen Lebensmittel für Bedürftige gesammeltÜber 4000 Tonnen Lebensmittel für Bedürftige gesammelt

    Alte Konserven, krumme Gemüse oder harte Brote landen oft zu schnell im Müll. Deshalb setzt sich die Schweizer Tafel dafür ein, diese an Bedürftige weiterzugeben. 2016 wurden dabei auch erstmals Lebensmittel über eine Online-Spendendatenbank verteilt. »

  • Wasseramsel ist Vogel des Jahres 2017Wasseramsel ist Vogel des Jahres 2017

    Der zierliche Singvogel lebt an naturnahen Gewässern. Aber auch dem Stadtleben ist er nicht abgeneigt. Und gerade dieser vielfältige Lebensraum ist einer der Gründe dafür, warum BirdLife Schweiz die Wasseramsel zum Vogel des Jahres wählte. »

  • Elektroauto bezwingt erstmals die härteste Rallye der WeltElektroauto bezwingt erstmals die härteste Rallye der Welt

    Nach vergeblichen Versuchen in den letzten zwei Jahren, hat es nun geklappt. Zum ersten Mal in der 39-jährigen Geschichte der Rallye Dakar erreicht ein Elektroauto das Ziel. »

  • Neues Smartphone kann anzeigen, woraus Lebensmittel bestehenNeues Smartphone kann anzeigen, woraus Lebensmittel bestehen

    Wie gesund ist das, was in Ihrem Einkaufswagen landet wirklich? Um das zu erfahren, war der Verbraucher bisher auf die Zutatenliste der Verkäufer angewiesen. Ein innovatives Smartphone bringt nun eigenen Durchblick. »

  • 2000-Watt-Areale bewähren sich in der Praxis2000-Watt-Areale bewähren sich in der Praxis

    In fünf Siedlungsgebieten der Schweiz ist die 2000-Watt-Gesellschaft heute bereits Realität. Die Areale in Zürich, Bern und Basel wurden erstmals im laufenden Betrieb geprüft. »

  • Diesel-Autos stossen doppelt so viel Stickoxid aus wie LKWDiesel-Autos stossen doppelt so viel Stickoxid aus wie LKW

    Selbst nach neuster Abgasnorm zertifizierte Diesel-Autos entpuppen sich auf der Strasse als Dreckschleudern. Busse und LKW kommen dagegen viel besser weg. Grund dafür: Nicht alle Fahrzeuge werden vor dem Verkauf unter realen Bedingungen getestet.  »

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